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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Die Magier des Horus, Pascal Wokan
Pascal Wokan

Die Magier des Horus



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Jesper Blake bereitete sich darauf vor, Magie zu entfesseln. Seine Schuhe trommelten auf den Boden, sein Atem ging in schnellen, harten Stößen. Er wagte einen Blick über die Schulter. Aber da war nichts außer kribbelnder, pulsierender Dunkelheit. Seit einer geschlagenen Stunde war das Museum wie leergefegt. Das Licht der Dämmerung war längst verblasst und die Nacht heraufgezogen. Außer den Deckenleuchten, die schummrige Lichtkegel auf die grauen Fliesen warfen, gab es nur ihn und die Dunkelheit, die ihn mit gierigen Augen verfolgte. Jesper verfluchte sich für seine Unachtsamkeit. Er hätte wissen müssen, dass das Artefakt nicht ewig verborgen bleiben würde. Es lag im Wesen aller Rätsel, irgendwann gelüftet zu werden. Und nun hatte es den Anschein, als wäre die Zeit des Gleichgewichts vorbei. Der Kampf zwischen Ordnung und Chaos begann von Neuem. An einer der beiden Säulen des Tempels in der Abteilung für ägyptische Kunst kam Jesper zum Stillstand. Seine Lungen brannten, als er sich an der rauen Oberfläche der verwitterten Sandsteinsäule abstützte. Er fühlte nackte, kalte Furcht. Es war Jahre her, seit er sich derart gefürchtet hatte, aber nun wand sie sich wie eine riesige Schlange um ihn und drohte, sein Herz zu verschlingen, das wie ein Gewitter in seiner Brust donnerte. Jesper stolperte an der Säule vorbei und stürzte auf das Kapitell des Tempels zu. Als seine Hände an den steinernen Ausbuchtungen entlangfuhren, riss er sich die Fingernägel blutig. Dabei hätte er vor Aufregung fast den unscheinbaren Knopf übersehen, der wie ein Sakrileg in diesem Heiligtum wirkte. Kraftlos drückte er ihn und sackte an der Säule zusammen. In der Ferne schrillten Alarmglocken. Einen Augenblick später fuhr am Eingang der Abteilung das stählerne Sicherheits-Trenngitter mit lautem Krachen herunter. Der Boden bebte unter der Wucht des Aufpralls. Jesper lehnte mit dem Rücken an der Säule und gönnte sich einen tiefen Atemzug. Mit zittrigen Fingern wischte er den Schweiß von der Stirn. Furcht, dachte er unruhig. In dieser Nacht war etwas anders. Er konnte es spüren. Er konnte es sehen. Er konnte es riechen. Das Chaos begehrte gegen die Ordnung auf. Aber er würde es der Dunkelheit nicht leicht machen. Es gab einen Grund, dass er als Wächter des Artefakts auserkoren worden war. Jesper war ein Magier. Er schloss die Augen und lauschte auf seine Herzschläge. Mit jedem gelang es ihm mehr, die Furcht aus seinen Knochen zu treiben und sich darauf zu besinnen, wofür er stand. »Ich werde kämpfen«, murmelte er vor sich hin und stand auf. Seine Beine fühlten sich wie Wackelpudding an, doch er spürte auch aufkeimende Hoffnung, dass er der Dunkelheit dennoch irgendwie trotzen könnte. »Mein Name ist Jesper Blake.« Jedes Wort bestärkte ihn in dem, was er tat. »Und ich bin ein Magier des Horus.« Die Alarmglocken verstummten und plötzlich legte sich Stille über das Museum wie ein dicker, feuchter Teppich. Jesper spähte um die Säule. Die Dunkelheit war nicht natürlich, sondern ölig und schwarz, voll wuselnder Schatten und Bewegungen, als wäre sie nicht das Produkt aus fehlendem Licht, sondern ein finsteres Ding, das gekommen war, um ihn zu bestrafen. Ein Ding, das gekommen war, um das Artefakt an sich zu nehmen und das Gleichgewicht endgültig ins Wanken zu bringen. Jesper wusste, dass seine Sekunden gezählt waren. Das hatte er schon immer gewusst. Doch in ihm loderte ein geheimes Feuer. Er würde so lange kämpfen, bis das Feuer erlosch. Das war seine Bürde. Wieder wagte er einen Blick. Am anderen Ende der Abteilung konnte er die schwachen Umrisse einer Statue der Hatschepsut erkennen, direkt daneben den detaillierten Nachbau eines Gartens aus dem Grab von Meketre. Eindrucksvolle Funde aus dem alten Ägypten, doch nichts war wirklich von Bedeutung. Das Einzige, was nun zählt, ist das Artefakt, erinnerte er sich. Vielleicht war er sicher. Vielleicht hatte er sich getäuscht und die Dunkelheit war nicht gekommen, um ihn zu holen. Aber es war sinnlos, sich vor der Wahrheit zu verschließen. Der Bote des Chaos war hier. Jesper ahnte, dass aufgeschobene Entscheidungen nur Unheil brachten. Uneingeweihte taten manche Erlebnisse als Aberglauben ab, aber er wusste es besser. Im alten Ägypten war der Aberglaube so tief mit der Wirklichkeit verwurzelt, dass er sich manchmal wunderte, wie die Menschheit in ihrer Torheit alles hatte vergessen können. Er nahm all seinen Mut zusammen und lief hinter der Säule hervor. In der Mitte des Raumes erwartete ihn ein hagerer Mann, der so still und starr stand, als wäre er eine Statue. Wegen seines grau karierten Tweedanzuges hätte man ihn für einen Versicherungsvertreter halten können, durch die Gläser seiner Hornbrille lugten zwei kalte, stechende Augen, die Züge waren hart und verwittert wie ein grimmiger Felsen. Jesper begegnete seinem Blick kühl, öffnete die Knöpfe an seinem steifen Mantel, rollte seine Ärmel hoch und ging leicht in die Knie. Er war bereit. »Du hättest weglaufen sollen, als du die Möglichkeit hattest«, sagte der Mann mit tiefer, wohltönender Stimme. Jesper zwang seine aufkommende Panik nieder. »Dr. Noah Brenner.« Der Name kam nur zögerlich über seine Lippen, als haftete ihm ein Fluch an. Der Mann gab durch nichts zu erkennen, was die Worte in ihm bewegten. »Jesper Blake«, sagte er. »Es ist lange her.« »Bedauerlich, dass wir uns unter diesen Umständen wieder begegnen. Doch es war unvermeidbar.« »So unvermeidbar wie dein Verrat?« »Verrat?« Der Mann zögerte. »Ich traf eine Entscheidung. Genau wie du. Nun sag mir, wo ist es?« »Wo ist was?« Noahs Gesicht verfinsterte sich wie eine Gewitterwolke. »Du weißt, wovon ich rede! Ein Artefakt von entsetzlicher Macht, das die Welt verändern kann. Es ist hier … ich kann spüren, dass es hier ist.« »Du weißt, dass ich es dir nicht verraten werde. Alles muss im Gleichgewicht stehen. Das Artefakt, die Ordnung, das Chaos. So wurde es einst von den Magiern verfügt.« »Schon lange steht nichts mehr im Gleichgewicht, aber wie könntest du auch davon wissen? Du versteckst dich als Kurator zwischen verstaubten Regalen und verblassten Erinnerungen. Du hast vergessen, wo du herkommst.« »Ich habe nichts vergessen. Du weißt, wofür ich stehe. Erinnere dich, warum sich unsere Wege einst trennten. Du stehst dort«, er hob einen Zeigefinger, »und ich stehe dort.« Er hob den Zeigefinger seiner anderen Hand. »Ich bin der Wächter.« »Das respektiere ich, aber die Zeit, da du das Artefakt beschützt und vor den Augen der Welt verborgen hast, ist vorüber.« Noah sprach aus, was Jesper seit langem wusste. Aber mit den Jahren, in denen er über das Artefakt gewacht hatte, war auch der Trotz gekommen. Er wollte nicht, dass all die Opfer, all die Jahre in der Einsamkeit vergebens waren, und er hatte still gehofft, dass irgendwann der ewige Kampf zwischen Ordnung und Chaos in Vergessenheit geraten würde. Doch Hoffnung war wie feine Keramik. Je fester man sie in den Händen hielt, desto eher zerbrach sie. »Ich kann den Trotz in deinen Augen erkennen«, sagte Noah. Er bewegte sich auf ihn zu, langsam und mit Bedacht, als wäre jeder einzelne Schritt von gesonderter Beachtung. »In den vergangenen Jahren bist du stolz geworden, Jesper Blake. Aber dein Stolz wird dein Untergang sein.« »Das wird sich noch zeigen … alter Freund.« Wie eine Gewitterfront rollte Noah auf ihn zu. Insgeheim hatte Jesper gehofft, dass es etwas bewirken würde, wenn er ihn an die Vergangenheit erinnerte. Anscheinend war die mittlerweile in all dem Chaos ertrunken, das ihn wie ein Mantel aus Finsternis umgab. Der letzte Rest Menschlichkeit war aus ihm gesaugt worden und zurückgeblieben war ein Mann, der nur noch einen Gedanken kannte. Gier, dachte Jesper unwillkürlich. Die Wahrheit lag vor ihm ausgebreitet wie ein aufgeschlagenes Buch. Sein alter Weggefährte war zu dem geworden, was er immer geschworen hatte, zu bekämpfen. »Wir müssen nicht kämpfen«, wagte Jesper einen weiteren Versuch. »Wir können reden und einen Weg finden. Gemeinsam.« »Die Zeit des Redens ist vorbei, Jesper Blake.« »Ich weiß, wer du bist, Noah Brenner!« Er riss eine Hand empor. »Ich weiß um den Ka, der sich in dir verbirgt.« Noahs Züge verfinsterten sich. »Was du glaubst zu wissen, ist nur ein Tropfen in einem endlosen Meer aus Chaos. Nun gib mir das Artefakt!« Jesper hob auch die andere Hand. Sie zitterte. »Wenn du die Ächtung aufhebst, werden Ordnung und Chaos aus dem Gleichgewicht gebracht.« »Das kannst du nicht wissen.« »Ich bin der Wächter! Mir wurde die Verantwortung auferlegt, es zu beschützen. Kehre um, Ausgeburt des Chaos, oder ich werde dich vertreiben müssen!« Noah blieb stehen. Ein blasses Lächeln belebte seine kalten Züge. »Ausgeburt des Chaos? Deine Unwissenheit ist so unbedeutend wie der Orden, dem du dienst, Magier. Also muss ich dich zwingen, das Artefakt herauszugeben?« »Du kennst die Antwort auf die Frage. Ich stehe dort, wo ich stehen muss. Zwischen dir und dem Artefakt. Zwischen Ordnung und Chaos. Das ist Isfet.« »Das hier ist kein kosmisches Gleichgewicht. Die Veränderung kann nicht aufgehalten werden. Ende und Anfang. Ein ewiger Kreislauf. Der Zeitpunkt ist gekommen.« »Du wirst mich zwingen müssen, alter Freund.« »Dann soll es so sein.« Die Schatten um Noah verdichteten sich und flossen wie Tinte über den Boden, als würde er das letzte Licht in seiner Umgebung schlucken. Gleichzeitig kühlte der Raum ab, bis der Atem zu weißen Wölkchen gefror. »Du bist mächtig geworden«, stellte Jesper fest und fühlte, wie sich eine bleierne Schwere auf seine Schultern legte. Er zitterte. Sein Herz schlug schneller. »In der Tat«, sagte Noah ruhig. »Ich habe lange gesucht und wurde schließlich fündig.« Seine Mundwinkel gefroren. »Mein Ka ist gewachsen.« »Das bedauere ich sehr«, sagte Jesper traurig. »Du bist zum Sklaven deines Willens geworden.« »Genug!«, brüllte Noah und stieß mit einer Hand nach vorne. Die Schatten um ihn gerieten in Bewegung wie kochendes Pech, formten mit schmierigen, öligen Auswüchsen einen langen Auswuchs und schlingerten auf Jesper zu. Wie Stahlklammern schlossen sich die Auswüchse um seinen Hals und hoben ihn in die Luft. »Du … du wirst nichts von mir erfahren!«, krächzte er und rang nach Atem. »Unerheblich … was du auch tust.« Noah stieß ein wütendes Knurren aus. Seine Gestalt verblasste. Jesper blinzelte. Plötzlich stand Noah vor ihm, als wäre er nicht länger ein Mensch, sondern ein Teil der Dunkelheit. »Du einfältiger, alter Mann wirst mich nicht aufhalten können«, rasselte Noah mit einer Stimme, die an ein dunkles, feuchtes Grab erinnerte. »Ich werde das gesamte Museum auf den Kopf stellen. Ich werde jeden Stein umdrehen und wenn es sein muss, das gesamte Gebäude niederreißen.« »Nicht«, Jesper stockte, »nicht, wenn ich dich aufhalten kann!« Er fühlte nach der tief verborgenen Magie in sich. Um sie nutzen zu können, benötigte es vor allem Konzentration und Willenskraft. Doch am wichtigsten war der Kanal zwischen seiner Seele und der des Seelensplitters, der in ihm ruhte. Es war der Seelensplitter des Ka eines altägyptischen Gottes, das ihn befähigte, Magie zu nutzen. Er vollführte mit den Fingern schnelle Bewegungen, zeichnete Striche in die Luft, vollendete sie zu Symbolen und machte sich bereit, seine Magie zu nutzen. Zuerst das Heka, die Anrufung seines göttlichen Ka, das eine Verbindung zu ihm herstellte. Dann das Achu, das für die Macht eines Magiers stand. Zuletzt zeichnete er die Hieroglyphe für den Ka des Gottes Horus. Nacheinander flammten die Hieroglyphen auf und verblassten wieder. Jesper konnte spüren, wie der Kanal in ihm geöffnet wurde und die Magie ihn wie ein reißender Fluss durchströmte. Die Statue der Hatschepsut erwachte zum Leben, stieg von ihrem Podest und rammte Noah die Geißel in die Seite. Der Magier wurde zur Seite geschleudert und überschlug sich mehrfach. Die ölige Finsternis verschwand. Jesper knallte auf den Boden, hievte sich auf die Füße, wobei er einen Moment beschäftigt war, wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Atem zu schnappen, und erteilte der Statue einen weiteren Befehl. Sie schwenkte herum und stapfte auf Noah zu, doch der hatte sich längst wieder gefangen und rief ebenfalls den Ka in sich an, worauf Hieroglyphen aufflammten. Die Statue explodierte in einem Schauer aus Splittern und umherfliegenden Steinen. Ein Splitter erwischte Jesper an der Wange und hinterließ einen Tropfen roten Blutes. »Horus hat stets seine schützende Hand über dich gehalten«, grollte Noah, während er auf ihn zu stapfte. »Doch diese Zeit ist vorüber.« Er riss seine Hand empor. Der Stein unter Jesper gab nach, verflüssigte sich und er sank bis zur Hüfte ein. Rasch wirkte er eine neue Beschwörung auf eine Vitrine seitlich von sich. Mit einem Ruck erwachte sie zum Leben und stürmte wie ein wildgewordener Bulle auf Noah zu. Aber die Beschwörung war vorhersehbar gewesen, das ahnte Jesper in dem Augenblick, als er die Magie genutzt hatte. Noah wedelte verächtlich mit der Hand, als wollte er ein lästiges Insekt verscheuchen, und die Vitrine wurde in ihre Einzelteile zerlegt. »Du hast lange nicht gekämpft«, höhnte er. Schritt um Schritt kam er näher. Mit jedem wuchs er in die Höhe, als würde er all die Schatten im Raum in sich aufnehmen. »Du bist alt und schwach geworden und hast vergessen, was du einst gelernt hast.« Jesper hörte ihm kaum zu. Er war mehr damit beschäftigt, den Treibboden wie ein dünnes Laken zu zerreißen. Viel zu langsam glitt er hinaus. Noah hatte recht, er war aus der Übung. Jesper hob den Kopf und blickte in Noahs grausames Gesicht. Über ihm formten die Schatten den durchscheinenden Kopf eines Schakals. »Anubis«, hauchte er. »Es ist der Gott Anubis …« Die ölige Finsternis stieß zu, zerquetschte seinen Hals, hämmerte unbarmherzig auf seine Brust ein und drohte, alles Leben aus ihm zu quetschen. Jesper wurde schwarz vor Augen und er wünschte, dass es schnell gehen würde. Doch Noah tat ihm den Gefallen nicht und löste den Druck auf seine Kehle. »Du trägst mehr als nur den Ka von Anubis«, keuchte Jesper voller Qual. Sein ganzer Körper schmerzte. »Du bist längst zu ihm geworden.« »Nicht ganz«, zischte Noah mit einer Stimme, die nicht länger zu ihm gehörte. »Wo ist das Artefakt?« »Du wirst es nicht erreichen.« »Antworte oder ich werde dich in die Dunkelheit der Duat stoßen!« Jesper zwang sich zu einem Lächeln. »So lange war ich der Wächter.« Er rang nach Atem. »Erst jetzt habe ich verstanden, wie alles zusammenhängt.« »WO IST ES!« »An einem Ort, den du niemals erreichen wirst.« »Was soll das heißen? Du bist der Wächter!« »Das bin ich«, er zögerte, »aber auch ich vermag nicht, den Ort aufzusuchen. Gleiches findet zu Gleichem. Das war schon immer so, alter Freund.« Die Schattenfinger pressten Jespers Kehle zusammen, bis er blau anlief. »Sprich schon, alter Narr!«, brüllte Noah. »Rede endlich!« »Du wirst … es nicht finden«, sagte er erstickt. »Niemals.« Einen Augenblick sah Noah ihn finster an. Nichts Menschliches war mehr in seinen Augen erkennbar, nur noch Zorn und Chaos. Dann schlingerte eine Schattenhand aus der Dunkelheit und rammte in Jespers Brust.


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