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> Tierbücher > Post für die Seehunde
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Tierbücher
Buch Leseprobe Post für die Seehunde, Antje Hansen-Käding
Antje Hansen-Käding

Post für die Seehunde



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...


Am nächsten Tag fährt Onkel Fokko wieder mit Alena zum Briefkasten. Die Seehunde sind schon da.


„Ich glaube, sie haben auf uns gewartet!“ Alena freut sich.


Wieder liest sie den Brief laut vor, bevor sie ihn mit einem Stein auf den Kasten legt.


„Viel Spaß beim Lesen!“, ruft sie, „bis morgen!“, dann wendet Onkel Fokko und fährt zurück. Er „parkt“ nicht ganz so weit weg wie das erste Mal, so können sie alles besser sehen.


 


 


Zuerst springen die Seehunde wieder halb aus dem Wasser heraus und gucken auf den Kasten: etwas Weißes mit einem Stein darauf, wie gestern.


Sasa versucht jetzt, die Vorderflossen auf den Kasten zu bekommen. Er rutscht ab. Neuer „Anlauf“ ‑ es hat geklappt! Er ist mit dem halben Körper oben gelandet.


Der Kasten liegt durch sein Gewicht ganz schräg, und der Brief und der Stein beginnen zu rutschen. Sasa sperrt nur das Maul auf und ‑ äh-bäh! Den Stein wollte er gar nicht haben! Er spuckt ihn schnell aus.


Der Brief ist im Wasser gelandet. Alle Seehunde stürzen sich darauf, einer packt ihn und taucht ab, die anderen jagen hinterher. Das Spiel tobt, Wasser spritzt hoch, Köpfe tauchen auf, verschwinden wieder ‑ bis der Brief sich in kleine Fetzen aufgelöst hat und die Seehunde müde und hungrig sind.


 


 


Jeden Tag schreibt Alena einen Brief, und jeden Tag warten die Seehunde auf sie, jeden Tag näher am „Briefkasten“. Onkel Fokko kann schließlich sogar das Boot am Kasten vertäut lassen.


 


Nach fünf Tagen kann Alena schon einen Seehund streicheln.


... 


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