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Tierbücher
Buch Leseprobe Pablo und Sam, Evelin Monschein
Evelin Monschein

Pablo und Sam


acht tierische Geschichten

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Es regnet in Strömen und ich trommle verzweifelt an die Terrassentür. Ich hasse Regen. Warum lässt mich nur keiner ein?? Ich bin schon klitschnass und mir ist kalt. Endlich, endlich öffnet einer die Tür. In Ordnung ist das ja nicht, mich so lange warten zu lassen. Ich trete ein, setze mich auf den Boden und sage meinem Zweibeiner mal so richtig die Meinung. Dass das keine Art ist, mich draußen stehen zu lassen, dass ich schon seit Stunden an die Tür hämmere, dass es schließlich in Strömen regnet, und dass ich nass bin und mir kalt ist. Aber er lacht nur. „Was erzählst du mir denn da für Geschichten, Pablo? Du musst ja spannende Dinge erlebt haben!“ Von wegen spannende Dinge! Einen kurzen Trip durch die Häuser wollte ich machen – und ausgesperrt war ich! Ich muss mich nun erst mal erholen von meinem Stress und springe auf die Couch, um mich hinzulegen. „Runter da, Pablo. Du bist ja ganz nass!“ Mit einer unmissverständlichen Handbewegung scheucht mich mein Zweibeiner wieder hinunter. Ja klar bin ich nass. Deswegen hätte ich ja ein wenig gemütliches Ausruhen gebraucht. Aber nix zu machen. Bei meinem zweiten Versuch, auf die Couch zu springen, brüllt mich mein Zweibeinkumpel richtig an. Ist wohl nicht sein Tag heute. Mein Tag ist es allerdings auch nicht. Hmmm… wessen Tag mag es dann wohl sein? Ich streune etwas planlos durchs Haus und suche Sam. Der liegt natürlich in seinem Korb und schläft. Sein Bauch schwabbelt richtig, wenn er atmet. Und dazu stößt er seltsame Geräusche aus. Ich hab keine Lust, ihn aufzuwecken, um mit ihm zu spielen. Denn wenn man ihn aufweckt, dann ist er manchmal richtig zickig. Aber da entdecke ich etwas an der Wand, das meine Stimmung augenblicklich hebt. Eine Fliege. Unverzüglich erwacht der Jäger in mir und ich pirsche mich an. Aber sie hört mich kommen und fliegt weg. Feines Spiel. Ich entdecke sie sofort wieder. Nun sitzt sie auf der Heizung. Ich pirsche nun nicht lang herum, sondern setze ohne Über-legen zum Sprung an. Ja zum Geier, wo ist denn diese Fliege schon wieder? Ich kann gar nicht so schnell schauen, wie die fliegt.

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