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Tierbücher
Buch Leseprobe Geheimnisvoller Hunde-Schwatz, Gabriele Schienmann
Gabriele Schienmann

Geheimnisvoller Hunde-Schwatz



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Teddy
Hallihallo – ich bin’s, der Teddy, euer Schnauzermix.
Ich melde mich aus dem Hundehimmel.
Da ist’s zwar ganz nett, aber oft auch langweilig. Also habe ich mal wieder ein bissel auf die Erde geguckt und euch, meine geliebten Frauchen und Herrchen, beobachtet. Ist ja richtig spannend! Und in mir reifte ein richtig schlauer Hundeplan …
Ich bin rasch in deinen Kopf geschlüpft, liebes ehemaliges Frauchen, und was erblicke ich in einer kleinen Nische deines Gehirns? Ihr denkt immer noch an mich, euren Hundekumpel, Teddy. Und das finde ich total schön.
Inzwischen ist ja die Familie viel größer geworden. Nach dem kleinen Menschlein Joschi, der mich ja noch kennen gelernt hatte, kamen später noch der sportliche Luca und das Nesthäkchen Lore zur Welt und halten euch ganz schön auf Trab.
Und mit Freude sehe ich, dass auch die rumänische Hundedame Mara und die quirlige, süße Lucy die Großfamilie komplett machen. Toll!
Ja, ja …, Momentchen mal! Mara und Lucy haben doch glatt Kontakt mit mir aufgenommen und verbieten mir strikt, über sie zu sprechen. Das wollen sie wohl unbedingt selbst erledigen.
Ist ja gut, regt euch nicht auf, ihr habt später noch eure Chance, in Frauchens Großhirn zu schlüpfen und sie zu nerven. Bleibt entspannt!
Aber ich war schließlich der Erste mit dieser genialen Idee und fange jetzt an.
Aaalso, ihr Lieben.
Ich erinnere mich daran, dass meine damaligen Besitzer beschlossen, mich zu entsorgen und ich in einem Tierheim landete. Ich war eben kein scharfer Wachhund, wie sie sich erhofften, sondern mehr brav und familienbezogen und hatte es nicht so mit wilder Bellerei. Also, ab ins Tierheim mit mir.
Und da hatte ich noch Glück: Mein Zwingerkumpel Wolfi wurde einfach aus dem Auto geworfen und an einem Baum angebunden. Sollte sich doch kümmern, wer wollte …
Wolfis Herrchen wollte ohne Stress in einen langen, hundelosen Urlaub fahren und da störte Wolfi nur. Junge, Junge, ich hatte ganz schön zu tun, ihn zu trösten und aufzubauen. Als er anfing, wieder zu fressen, wusste ich, der Kleene war übern Berg, wie die Menschen so sagen.
Na, jedenfalls – ich war knapp zwei Jahre jung, da kamen wieder Besucher an den Zwinger – das waren Herrchen Jochen und Frauchen Gabi und Astrid, meine spätere große Liebe.
Ich konnte nicht anders – als ich sie erblickte und sah, welch großes Interesse sie an mir hatten, sprang ich immer wieder begeistert an den Gitterstäben hoch, schaute allen gaaaanz tief in die Augen und wuffte: „Nehmt mich mit …“!
Zum Glück, waren alle auch von mir ganz angetan und nach einem Probe-Gassi-Laufen wurde ich gleich ins Auto verfrachtet und mitgenommen.
Das war vielleicht ein Ding! Futter und Näpfe, Leine und Halsband, alles musste noch am selben Tag gekauft werden. Denn eigentlich sollte ich noch einige Wochen, bis zum Urlaub vom Herrchen, im Tierheim bleiben, denn Herrchen durchdenkt gern alles ganz genau und lange; viele Dinge haben für ihn zunächst „Raum“. Aber die beiden Frauchen waren so entzückt von meinem rotbraunen Wuschelfell und meinem bernsteinfarbenen Augenpaar, dass ich sofort ins Auto hopsen durfte, um mit zu meinem neuen Zuhause zu düsen. Meine Güte – wenn ein Hund Gänsehaut bekommen würde, dann hätte ich das damals gehabt!


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