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> Tierbücher > Ein Welpe zieht ein ... und nun?
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Tierbücher
Buch Leseprobe Ein Welpe zieht ein ... und nun?, Bettina Wiedig
Bettina Wiedig

Ein Welpe zieht ein ... und nun?


Kleiner Leitfaden zur Welpenfrüherziehung

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Einleitung


„Ein Welpe zieht ein …und nun?“ Eine gute Frage, über die sich so mancher im Vorfeld keine Gedanken macht. Sie haben in meinen Augen eine gute Entscheidung getroffen, einen Welpen in Ihrer Familie aufzunehmen. Seien Sie sich einer Sache aber von Anfang an bewusst: Die Grundregeln der Erziehung sind für alle Rassen gleich, müssen jedoch individuell für jedes Tier angepasst werden. Erziehen heißt Freiheiten nehmen und Freiheiten geben! Erziehung ist immer Interaktion Erziehen Sie Ihren Welpen spielerisch und verstärken Sie so die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Welpen Ganz wichtig! Im ersten Lebensjahr Ihres Welpen setzen Sie den Grundstein für eine spätere Ausbildung oder evtl. auch Spezialausbildung. In dieser Zeit Versäumtes lässt sich nur noch schwer oder evtl. gar nicht mehr nachholen. In diesem kleinen Leitfaden möchte ich Ihnen die wichtigsten Übungen vorstellen, die Sie im täglichen Miteinander trainieren sollten. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Hund harmonische Übungsstunden und freue mich, dass Sie mit meiner Hilfe Ihr Ziel erreichen.


Ihre Bettina Wiedig


 


Überlegungen vor dem Kauf


Nachdem Sie sich ausgiebig damit beschäftigt haben, welche Rasse Ihr Welpe haben soll, gehen Ihre Überlegungen sicherlich jetzt dahin, ob es sich bei Ihrem Hundebaby um einen „Jungen“ oder ein „Mädchen“ handeln soll. Vielleicht haben Sie sich dahingehend aber schon längst entschieden und Ihr neues Familienmitglied lebt be-reits bei Ihnen. Nachfolgend möchte ich Sie trotzdem über einige Verhaltensunterschiede zwischen Rüde und Hündin aufmerksam machen. Es ist meiner Meinung nach sehr schwierig, eine allgemein gültige Einteilung diesbezüglich vorzunehmen. Es gibt lammfromme Rüden und auch schwer erziehbare Hündinnen, doch in der Regel sieht es so aus, dass Rüden sicherlich mehr probieren, wie weit sie gehen können und man sie ein bisschen konsequenter erziehen muss als Hündinnen. Auch wenn Hündinnen leichter zu erziehen sind und sich anschmiegsamer geben, so kann man den Nachteil der zweimal jährlichen „Hitze“ auch nicht ganz ignorieren. Ich empfehle Ihnen, Ihren Welpen schon beim Züchter eine Zeitlang vor dem Kauf ganz genau zu beobachten. Der kleinste und schwächste Welpe im Rudel wird selten zu einem erwachsenen Raufbold, doch wer schon als Baby immer den „Boss“ im Rudel spielt, der wird sich auch später renitenter in der Unterordnung verhalten. Bedenken Sie also, dass sich das Verhalten der erwachsenen Hündin bzw. des erwachsenen Rüden schon im Welpenalter abzeichnet.


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