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Technikbücher
Buch Leseprobe Der Raumenergie-Antrieb, Hans Joachim Graefen
Hans Joachim Graefen

Der Raumenergie-Antrieb


Der Weg zum echten UFO

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»Es stellte sich heraus«, begann er mit ungebrochenem Eifer, »dass
Johnsons Pläne nicht vollständig waren. Er hatte sie zwar irgendwie um68
setzen können aber wie er das machte und was er den Plänen hinzufügte
um seine Maschinen zum Laufen zu bringen, weiß offenbar niemand.«
»Liefen sie denn?«
Schon wieder keimte der Zweifel in mir auf und musste raus; ganz
gleich, ob es Robert nun verletzte oder nicht. Ich war nicht gewillt einer
fixen Idee hinterher zu laufen, die noch nie funktioniert hatte.
»Ich habe sie selber gesehen«, sagte Robert und seine Augen glänzten
dabei. »Sie funktionierten.«
Roberts Wort reichte mir. Ich ahnte, dass ich bei meinen Recherchen
keine zweifelsfreie Verifikation finden würde, doch wenn Robert
mir ins Gesicht sagte, dass er Johnsons Apparaturen gesehen hatte und
dass sie funktioniert hatten, dann war das für mich Verifikation genug.
Robert war kein Dummkopf. Man konnte ihn nicht mit Taschenspielertricks
hinters Licht führen. Er wird diese Apparate auf Herz und Nieren
geprüft haben bevor er sich zu dieser Aussagen hinreißen ließ.
»Und wie geht es dann weiter?« wollte ich von ihm wissen, denn
offenbar reichten seine Pläne ja nicht aus, um Johnsons Maschinen nachzubauen.
»Die Geschichte ist noch gar nicht zu ende«, grinste er und erzählte
den Rest.
Robert hatte schon vor einigen Monaten nach Mitstreitern gesucht,
denen er seine Teile der Pläne anvertrauen konnte und die im Gegenzug
weitere Teile hinzu steuern würden. Allerdings hatte er sich das leichter
vorgestellt als es sich in der Praxis erwies. Er versuchte, Kontakte über
Internetforen herzustellen, wurde aber entweder nicht ernst genommen
oder von Personen belagert, die ihm seine Informationen entlocken
wollten, ohne selber die geringste Ahnung davon zu haben oder zu wissen,
wie diese zu ergänzen wären.
Nach einiger Zeit war ein gewisser Gerald O. Auf in zugekommen
und es hatte sich heraus gestellt, dass dieser die gleichen Informationen
besaßt wie Robert, die fehlenden Lücken jedoch mit esoterischem Geschwätz
auffüllte und das Ganze dann auch noch zeitweise öffentlich
gemacht hatte.

Als er die Suche schon aufgeben wollte, vermittelte ihm ein Autor
aus dem Bereich der Präastronautik, der seit vielen Jahren im Ruhestand
war, einen Kontakt zu einer gewissen Maria K. (Anmerkung: Name wurde
anonymisiert).
Diese behauptete, im Besitz von Dokumenten zu sein,


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