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> Technikbücher > Der Einsatz von VR in der Praxis
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Technikbücher
Buch Leseprobe Der Einsatz von VR in der Praxis, Uwe Hausstädtler
Uwe Hausstädtler

Der Einsatz von VR in der Praxis


Handbuch für Studenten und Ingenieure

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Dieses Buch richtet sich speziell an Interessenten, deren
wissenschaftlich -technisches Hintergrundwissen dem eines Ingenieurstudiums
entspricht. Darüber hinaus werden Kenntnisse der
aktuellen Entwick lung auf dem Sektor der Computergrafik von
Nutzen sein, die jedoch in der Regel durch populärwissenschaftliche


Medien erworben werden können. Virtual Reality (VR), deren
Anfänge auf die frühen 1970er Jahre datiert werden können, ist
vor allem mit dem Aufkommen publikumswirksamer und teurer
Technik auch in den betrieblichen Konstruktionsalltag eingedrungen.
Seitdem hat eine beinahe unüberschaubar breit gefächerte
Entwicklung stattgefunden. Der technische Fortschritt hat seit den
1990er Jahren zu einer rasanten Entwicklung der Computergrafik
geführt und so konnten sich Soft ware und Hardware gegenseitig
befruchten. Dementsprechend viele Veröffentlich ungen, vor allem
grundsätzlicher und meist theoretischer Art, sind seitdem entstanden.
Aus ihnen hat sich eine Definition für Virtuelle Realität
herauskristallisiert, deren essenzielle Punkte an dieser Stelle dem
Leser vorgestellt werden.
Wie kann Virtual Reality verständlich definiert werden?
Obwohl es mehrere, voneinander durchaus auch abweichende
Erklärungen gibt, finden sich immer Gemeinsamkeiten. Demnach
muss VR mindestens drei Merkmalen genügen. Hierzu zählen:
• das Arbeiten in einer Echtzeitumgebung (als Abgrenzung zur
Videoanimation),
• die Immersion, hauptsächlich erzeugt durch stereoskopische
Sichtbarmachung der jeweiligen Sachverhalte, und
• die Interaktivität, also die Manipulierbarkeit der visualisierten
Geometrien.


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