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Science Fiction
Buch Leseprobe Phaethon 12, Köll Simon
Köll Simon

Phaethon 12



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Diese Leseprobe stellt den Traum dar, in welchem Harry von der Bestie vergewaltigt wird


 


Der Schweißgebadete blickte stets in Richtung der Bestienmutter, welche trotz der herrschenden totalen Dunkelheit, die alles andere in sich verhüllte, zu sehen war. Nicht einmal die mit dem weißen Schaum und gelben Fäden versehene Hand konnte Harry in der Finsternis sehen, doch blieb der Kokon seinem Auge nicht verwehrt, obgleich die Wurzeln ebenso von der Dunkelheit gefressen worden sind. Plötzlich zuckte die Mutter ganz fremdartig und unnatürlich, woraufhin Wellenbewegungen die Mutter erschütterte und das Monster aus der Scheinvulva glitt. Es stand ohne von ihm herabtropfende Schleimperlen oder einer Mundwunde aufrecht da und schien Harry anzustarren, der ebenso wie das restliche Zimmer in der Dunkelheit verborgen war. Es riss sein Maul weit auf, wodurch die größte, von Harry gesehene Wunde entstand und die winzigen Nadelzähne hervortraten. Der auf dem Boden Liegende konnte auf diesen Zähnen gelbe Fäden erkennen, welche jeden Einzelnen umhüllten. Diese begannen sich zu bewegen und formten kleine Hügeln aus welchen langsam winzige, vier fingrige Krallen erwuchsen, die allesamt wie echte Pranken nach Harry zu greifen versuchten, doch ließen sie davon gleich ab und verharrten in derselben Pose. Nun waren im weit aufgerissenen Maul des Wesens tausende gelbe Krallen, die auf Harry zeugten, doch verschwand jenes Bild sogleich, als die Bestie mit tierischem Gekreische sein Maul wieder schloss. Der Mensch richtete sich auf und wurde daraufhin ebenfalls von dieser mysteriösen Lichtquelle beschienen, wobei das Licht anscheinend seine dreckige Unterwäsche nicht bescheinen wollte, weshalb er dem Monstrum nackt gegenüber treten musste. Dieses reckte sein Becken unnatürlich weit nach vorne, das sogleich sich zu bewegen anfing. Heftige Zuckungen, und Wellenbewegungen, ähnlich denen des Kokons, überkamen die Leistengegend, wodurch einige der Vertiefungen zu bersten begannen. Es bückte sich nach unten und kratzte mit seinen Krallen Teile der zuckenden Haut weg, wodurch winzige Teil der Scham sichtbar wurde. Nachdem es den Menschen wieder anstarrte, schnellte aus der von dem Wesen selbst zugefügten Wunde das Genital schlagartig hervor. Die Scham der Bestie hatte dieselbe mit winzigen Poren und blutroter Farbe versehene Haut wie diejenige des Grundes der Vertiefungen, doch war jene des Penisses sehr glänzend und ein wenig durchsichtig, weshalb man die vielen Adern hervor scheinen sah. Es glich einem sehr langen, dicken Messer, welches, anders als die menschlichen Phalli, mit großen, angsterregenden Widerhaken an der Seite versehen war. Am unterem Schaft, das noch umrandet mit herabhängenden Hautfetzen war, reckten sich Wölbungen nach außen, die den menschlichen Hoden glichen, doch war dieses Genital mit noch weiterem Unüblichen ausgestattet. So wuchsen an den oberen Enden jener Wölbungen je eine große, starre Ader, die in winzigen eiförmigen Gebilden münden. Diese hatten sowohl die Form wie auch die Größe von den Hoden, doch waren an den Mündungen Auswüchse, ähnlich denen des Kokons, welche große Teile der dicken Adern umrandeten. In jenen Gebilden waren furchterregende, winzige Schlangen, die eingerollt waren und beim genauen Anschauen den Schädel eines Menschen hatten. Diese Spermien-artigen Kreaturen waren komplett durchsichtig, sodass man die filigranen Knochen der Schlangen erkennen konnte, welche sehr denen des Menschen glichen. Doch waren die Zähne verhältnismäßig größer und unförmiger, und die Augenhöhlen, in welchen sich keine Augen befanden, unheimlich winzig. Ebenso konnte man ein rotes Gebilde im Schädel der Menschenkopfschlange sehen, das wie Herz sehr schnell pulsierte. Diese Schlangen waren zwar nur einige Zentimeter groß, doch ähnlich Angst einflößend wie deren Vater, eines von ihnen starrte mit seinen leeren Augenhöhlen den Starrenden in die Augen und riss seinen Mund auf, als ob es Kreischen würde. Dieser stille Schrei wurde vom Hörbaren der Kreatur gefolgt, die ihre Zähne weit nach vorne recken ließ. Deren gelbe Krallen griffen alle nach Harry, doch erreichten sie den Menschen nicht. Das Wesen kam langsam näher bis es nur noch wenige Dezimeter vor dem Menschen stand, der vor Angst erstarrt war. Harry verspürte zwar eine immense Furcht, doch schwitzte er nicht, ebenso verbrannte ein Feuer seine Haut, oder fingen seine Wunden an zu schmerzen. Er verspürte nur reine Furcht. Die Bestie steckte seine Nadelzähne mit den nach Harry greifenden Zähne wieder in dessen Maul zurück und fing wieder ekelerregend zu zucken an. Zunächst pulsierten die Wangen, welche daraufhin aufbrachen und so ein silbernes Grinsen zum Vorschein brachten, das in Harry solch Graus auslöste, dass dieser nach unten zum Genital des Wesens blickte. Dieses fing an sich noch weiter nach vorn zu recken, sogar die Widerhaken wuchsen und wurden so noch Angst einflößender. Die Kreatur zischte kurz, als ob sie größte Pein erleben würde und ließ ihr Becken wie auch ihre Scham blitzartig nach vorne schnellen. Das spitze, glatte Ende des Penis und viele der Widerhaken bohrten sich in den Bauch Harrys, wodurch eine große, blutende Wunde entstand, die unheimliche Schmerzen verursachte. Der Mensch versuchte sich vom Genital wegzureißen, doch fügte ihm jenes Zerren durch die Widerhaken unheimliche Schmerzen zu. Er schlug auf die Bestie ein, doch war diese ihm überlegen und hielt seine Hände schmerzhaft fest, sodass er sich vor Qualen am Bauch und Armen krümmte. Unmengen von Blut der Wunde des Bauches floss hinab und hüllten sein eigenes Genital und seine Testikeln in Blut, das dann in die Schwärze triefte. Harry blickte in das lachende Gesicht des Wesens, welche an den Seiten der Mundwunde einige Tentakel gebildet hatte, die mit ihrer schleimigen Haut nun Harrys Gesicht berührten. Der üble Gestank, das aus dem Maul des Monstrums entwich, war noch ekelerregender als das Grinsen jenes, weshalb er auch wieder nach unten blickte. Eine der Schlangen starrte mit dessen dunklen Augenhöhlen den Leidenden an, dem aufgrund der Schmerzen und des Ekels ein wenig Speichel von den Lippen auf die Scham der Bestie floss und so nun ein langer, durchsichtiger, mit Tropfen versehener Faden den Mund des Menschen und das Genital des Wesens verband. Mit einem stummen Schrei verließ die Schlange den Hoden der Bestie und windete sich langsam durch die durchsichtige blaue Ader. Nachdem sie diese verlassen hatte zeugten nur noch Wölbungen wie diese gigantische Spermie sich empor rekelte und Penis hinauf schlängelte. Schließlich konnte Harry spüren, dass diese Zentimeter große Kreatur die Scham der Bestie verließ und sich nun in den Körper des Menschen schlängelte. Das Wesen hatte indes sein Grinsen verschwinden lassen und hatte abgehackt ausgeatmet, welches gefolgt von einem Gestöhn – ähnlichem Laut gefolgt wurde. Die Schlange bewegte sich spürbar dem Bauch hinab zu dem blutverschmierten Penis Harrys, woraufhin das Wesen seine Widerhaken am Genital wieder einzog und diesen dann entfernte, ebenso ließ die Bestie von Harrys Armen ab, weshalb dieser vor Schmerzen zusammen sackte. Eine gigantische Feuerwulst schien sein Genital schmerzhaft zu fressen, weshalb er seine Scham fest in der Hand haltend drückte auf dem Boden kniete. Er starrte zum Wesen hinauf, der seinen Blick schnaufend erwiderte, doch schien sein Gesicht menschlicher zu sein. Es dauerte einige Sekunden bis Harry das Gesicht seiner Geliebten auf dem Kopf des Monstrums erkannte, welche ihn mit einem seltsam enttäuschten Blick anschaute. Er starrte tief in ihre wunderschönen, grau grünen Augen, die jedoch von wachsenden, roten Adern langsam überwuchert wurden. Jene wucherten und wuchsen ständig weiter, bis beide Iriden in blutroter Farbe schienen, das durch winzige giftgrüne Fädchen durchzogen war. Ebenso durchzogen diese Gefäße das gesamte Augenweiß, aus dessen unteren Rändern langsam eine uringelbe Suppe empor stieg und die Augäpfel benetzte. Nun bewegten sich noch die Adern und vollführten unnatürliche Bewegungen, wodurch aus den größten der Gefäße weitere, kleinere erwuchsen, die sich um die grünen Fäden der feurigen Iriden schlangen und diese in einer Feuerwulst untergehen ließen. Diese winzigen Äderchen legten sich nun auch um die einstigen Grünen und würgten diese, sodass diese verformt wurden. Aus den feurigen Ringe wurden Blutrote, volle Lippen, welche jedoch vor Angst und Furcht bebten und zu schreien schienen. Der Leidende starrte tief in die dunklen Rächen der kreischenden Frauenmünder, doch konnte er in der tiefen Schwärze keine Seele erkennen, wodurch Harry plötzlich unerträgliche Schmerzen am Penis bekam. Tausende winzige Nadeln schien die Eichel zu durchstechen, weshalb er fester an seiner Scham drückte, doch ließen die Schmerzen nicht ab. Die Pein wurde immer größer und größer, immer mehr Nadel schienen sich durch sein Genital zu durchbohren und dieses dann zu zerfetzen, doch ließ er vom Anblicken seiner ihn Qualen bereitenden Geliebten nicht ab. Er starrte ihr in ihre Urin getränkten, mit Adern umhüllten Augen und gab einen stummen Schrei vor Schmerzen von sich, woraufhin diese Anna ebenso still zu schreien begann. Obgleich aus ihrem Munde kein Laut entwich, hörte Harry ein Furcht einflößendes Wimmern eines Kleinkindes, welches von jeder Seite her zu kommen schien. Vor Qualen und Erschöpfung senkte er seinen Kopf und blickte nun dem herabhängenden Genital des Wesens in dessen großes Loch. Diese einäugige Schlange schien vom Anblick des Leidenden angewidert zu sein, sodass jene die noch sichtbaren Widerhaken zur Gänze verschwinden ließ und sich wieder unter die des Monsters verkroch. Wobei Zuckungen das gesamte Becken und den noch hängenden Hautfetzen überkamen, bis jene den Penis zu verschlucken schienen. Die Scham der Kreatur ging bei den vielen Hautstückchen und den von außen schwellendem Fleische unter, woraufhin ein roter Schaum gebildet wurde, der sogleich wieder zu Boden triefte. Nach wenigen Sekunden war dieser gänzlich verschwunden und eine neue Haut zierte den Leistenbereich des Wesens. Der Blick des Gequälten sackte nach diesem Akt noch weiter nach unten, woraufhin das Wimmern noch lauter wurde. Sein Penis schien sich in seiner Hand auszudehnen, wobei sich nur die Eichel zu vergrößern schien und dabei unheimliche Schmerzen verursachte, sodass Harry seinen Griff ein wenig lockerte. Zwischen seinen Fingern schien etwas Weißes, Durchsichtiges hindurch, welches sich zu bewegen schien. Trotz seiner Angst vor diesem öffnete er langsam weiter seinen Griff, wodurch das Gewimmer noch lauter und unerträglicher wurde. Jenes hörte erst auf als Harry in seinen Händen seinen aufgeplatzten Penis mit dem unheimlich großen Ding darin sehen konnte, das in ihn größte Angst erweckte. Der durchsichtige Kopf der Spermienschlange erwuchs aus dem Loch seines Genitals auf unheimliche Größe heran und windete sich währenddessen, ähnlich einem richtigen Kinde, weshalb die gesamte Eichel aufgeplatzt worden ist. Jedoch zierten die herabhängenden Stücke seines Penisses kein Blut, obgleich dutzende Adern in seinen Händen lagen. Harry konnte selbst das eigenartig rosarote Fleisch seiner einstigen Scham sehen, und wie große Teile von jenem nur noch an Haut hängend von seiner Hand nach unten baumelte. Jegliche Bewegung verursachte große Pein, doch war der widerwärtige Anblick eines aufgeplatzten Penisses, dessen Adern, Fleischstücke und Haut in den Händen ruhten, die Größere. Noch dazu begann diese still schweigende Schlange, die, als ob sie Tod wäre, in seinen Händen lag, mit ihrem Körper Harrys Hoden zu umklammern. Er konnte spüren wie der Schwanz der Schlange sich um seine zwei Eier legte und diese dann zu drücken begann, sodass jene ebenfalls zu platzen schienen. Durch den Gedanken an seine platzenden Hoden wurden die Qualen noch unerträglicher, doch verblassten diese als der zuvor wimmernde Schädel des Neugeborenen mit seinen dunklen Augenhöhlen Harry anblickte und langsam seinen kleinen Mund öffnete. In diesem waren nur große, unförmige Zähne und eine dicke, mit vielen Adern durchzogene Zunge, die sich wie ein Wurm im Rachen hin und her windete, doch bevor aus jenem Maul ein Laut entweichen konnte, öffnete der Verängstigte seine Augen. Er fasste sich sogleich an seinen Phallus und an seinen Hoden, welche beide ohne jegliche Wunden oder herabhängende Fleischstückchen versehen waren. 


 


Zur genaueren Verdeutlichung des Inhalts wäre hier der Hnadlungsabriss


 


Nachdem der im Raumschiff Phaethon 12 allein lebende Harry in das Badezimmer, in welchem Schattengestalten huschen und dunkle Speere aus den runden Fenstern ragen, ging, wuchern plötzlich riesige, rote Adern und gewaltige Wurzeln aus dem Türrahmen. Jene wachsen weiter, sondern einen eigenartigen Schleim aus und lassen kleine Tentakeln aus ihren Körpern sprießen. Einige dieser zucken schrecklichst und verbinden sich zu widerlichen Gestalten, die, wie schreiende Schädel und sich nach Harry krümmende Hände aussehen. Doch erstarrt jenes Wucherwerk nach kurzer, aber qualvoller Zeit, in welcher de Angst den Menschen sehr peinigte.


Trotz die ihn lähmende Furcht geht Harry langsam und mit zitternden Beinen unter die auf der Decke wuchernden Adern und erblickt in der Ecke im anderen Zimmer einen gewaltigen, widerwärtigen Kokon. Dieser ist überwachsen mit winzigen Adern, welche sich wie Schlangen auf jenem winden, und einer gewaltigen Öffnung, die den wollüstigen Lippen einer Frau gleichen. Der vor dem Gebilde Erstarrte streckt dessen Hand aus und will das Ding berühren, doch zuckt dieser Rote bevor die Finger die raue, blutige Haut des Kokons anfassen konnten. Diese Zuckungen werden immer stärker und kopfähnliche Erhebungen ragen aus der Haut dieses Gebildes. Plötzlich gleitet ein schreckliches Tier ohne Augen und ohne Nase aus dem Kokon, welches geschmückt mit einer orangen Haut und dunklen, roten Löchern ist. Es hebt dessen grässlichen Kopf und zeigt dem Menschen dessen langen, spitzen Zähne, woraufhin Harry jene Bestie schlägt. Die rote Kreatur flüchtet sogleich und versteckt sich im Maschinenraum, in welchem abstruse Maschinen ruhen, doch findet Harry es und tötet fast die Bestie. Allerdings fleht jenes ihm um Gnade an, weshalb er dieses schreckliche Tier weiter leben lässt.


Die Bestie erzählt ihm, es wäre ein Mensch namens Harry von der Erde, doch kann der Protagonist dies nicht glauben und verheimlicht der Kreatur zunächst seinen Namen. Am nächsten Tag erzählt der mit Haaren Versehene dem Roten doch, er sei Harry, woraufhin die Unterschiedlichen den Computer Sally befragen. Durch viele Fragen stellt sich heraus, dass einer der beiden eine Halluzination, ein Trugbild, sein muss. Daraufhin plagen den mit Augen versehenen Harry Illusionen, welche in ihm den Glauben erwecken, dass er selbst die Halluzination sei. So zieren rote Bestien, wie die Kreatur aus dem Kokon, die Bilder und Fotos an den Wänden, ebenso zeigt der Spiegel ihn nicht mehr. Die Türen im Schiff bleiben Harry verschlossen und lassen sich von ihm nicht bewegen, auch sein herabtropfendes Blut säumt nur für wenige Sekunden den weißen Boden, bevor jene wieder verschwinden. Von ihm zerschlagene Dinge sind im nächsten Moment wieder heil und schreckliche Träume quälen nachts den Leidenden. Seine einstige Geliebte, der etwas Schlimmes zugestoßen war, erscheint oftmals in jenen ihn Peinigenden.


 


Um sich seiner Existenz sicher zu sein, fügt er sich selbst oft Schmerz zu und versucht sogar dessen kleinen Finger abzuschneiden, doch gelingt es ihm nicht. Vor Verzweiflung greift der Verletzte zu einer scharfen Scherbe, welche aus der von der Bestie zerschlagenen Tasse stammt und droht dem roten Wesen, es zu töten...


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