Suchbuch.de

Leseproben online - Schmökern in Büchern


Kategorien
> Science Fiction > Malkuth
Belletristik
Bücher Erotik
Esoterik Bücher
Fantasy Bücher
Kinderbücher
Krimis & Thriller
Kultur Bücher
Lyrikbücher
Magazine
Politik, Gesellschaftskritik
Ratgeberbücher
regionale Bücher
Reiseberichte
Bücher Satire
Science Fiction
Technikbücher
Tierbücher
Wirtschaftbücher
Bücher Zeitzeugen

Login
Login

Newsletter
Name
eMail

Science Fiction
Buch Leseprobe Malkuth, Alexander Faust und Jonathan Möwe
Alexander Faust und Jonathan Möwe

Malkuth


Das Geheimnis der Pyramis Numeri

Bewertung:
(339)Gefällt mir
Kommentare ansehen und verfassen

Aufrufe:
3210
Dieses Buch jetzt kaufen bei:
Drucken Empfehlen


... (Seite 260) Wir brachen früh am Morgen mit dem Eselskarren auf, nachdem wir die bei- den Amphoren aus der Hütte aufgeladen hatten. Der Weg war recht holperig und ab und an steckte eines der großen Holzräder des Karrens im Schlamm fest. Es hatte die ganze Nacht stark geregnet und dementsprechend aufge- weicht war der Boden. So war ich froh, den Weg nicht zu Fuß und ohne Begleitung zurücklegen zu müssen. Etwas Regen fiel noch immer, weshalb ich den Schutzanzug – oder vielmehr was davon übrig war – wieder überge- zogen hatte.


Zu meinem Bedauern waren Linos’ Kleider schon nach kurzer Zeit triefend nass. Ich fühlte mich nicht gut dabei, selbst halbwegs im Trockenen zu sitzen, während mein Begleiter unter der Nässe litt. Doch schien ihn dies kaum zu stören.


Als wir etwa drei Stunden unterwegs waren und eher weniger als mehr miteinander kommuniziert hatten, kamen wir an den ersten vereinzelten Häusern vorbei. Auch das Treiben der Menschen nahm mehr und mehr zu, bis ich schließlich das Gefühl hatte, auf einer gut frequentierten Straße unterwegs zu sein. Unser Weg führte jetzt zunehmend in bergigere Gebiete, und nachdem wir eine weitere Stunde unterwegs waren, hatten wir zulasten unseres Esels etliche Höhenmeter erklommen. Inzwischen konnten wir bis zum Meer blicken. Unter uns erstreckte sich ein Tal, durch das sich ein Fluss schlängelte, um sich in der Ferne ins Meer zu ergießen. Blickten wir dem Himmel ent- gegen, so erhob sich ein mächtiger Berg vor unseren Augen, der wohl einer der größten weit und breit zu sein schien und dessen Gipfel bei klarem Wet- ter wohl bis weit ins Landesinnere zu sehen war.


Schon kurze Zeit später erreichten wir eine Stadt, deren Straßen gepflastert und von prunkvollen Bauten gesäumt waren.


Linos lenkte seinen Karren zu einem Gebäude, vor dem sich bereits eine Schlange Menschen befand, die ebenfalls mit Eselskarren und anderen mir antik erscheinenden Transportmitteln hier auf Abfertigung warteten. Als ich von unserem Gefährt sprang, zog ich mit einem Schlag die ganze Aufmerk- samkeit aller hier Anwesenden auf mich. Wie schon bei meiner ersten Begeg- nung mit Linos und Jocasta kniete die erstaunte Menge vor mir nieder und blickte demütig zu Boden. Mein silberner Aufzug schien diese Menschen förmlich zu blenden.


Mein Begleiter sprach ein paar Worte zu der Menge und schon wurde uns der Weg ins Innere des Gebäudes freigegeben. Zwar hatte ich nicht die geringste Ahnung, was hier passierte, ließ jedoch erst einmal alles über mich ergehen. Ich wünschte mir, an jemanden zu geraten, mit dem ich mich ver- ständigen konnte. Denn nichts war mir in diesem Moment wichtiger, als endlich ein paar Antworten auf meine Fragen zu erhalten.


Wir wurden in eine große Halle geleitet, wo wir auf steinernen und kunstvoll verzierten Bänken Platz nahmen. Während wir warteten, beobachtete ich vier Männer, die Linos’ Amphoren durch die Halle in einen Nebenraum tru- gen. Von einem weiteren Mann, der wie ein Geistlicher wirkte, bekam Linos daraufhin  zwei  kleine  Steintafeln,  in  die  verschiedene  Symbole  graviert waren. Dann wechselten die beiden noch einige Worte miteinander und blickten immer wieder in meine Richtung, worauf mein Begleiter nochmals zwei der Steintafeln bekam. Scheinbar zufrieden mit der geschlossenen Übereinkunft, deren Inhalt sich damals meiner Kenntnis entzog, wandte Linos sich wieder mir zu und machte mir begreiflich, meinen Platz nicht zu verlassen. Danach verbeugte er sich murmelnd vor mir und verschwand. Ich habe ihn nie wieder gesehen.


Doch lange blieb ich nicht alleine. Der Geistliche und zwei weitere Männer kamen jetzt auf mich zu und bauten allerlei köstliches Obst und Früchte vor mir auf. Ein weiterer Mann trug eine Schüssel zu mir heran und hob an, sich an meinen Schuhen zu schaffen zu machen. Ich zog sie bereitwillig aus, worauf er begann, mir die Füße zu waschen.


Als ich dann mit den ganzen Früchten und einem Krug köstlichen Weine für einige Zeit mir selbst überlassen war, bemerkte ich einen Tumult, der sich draußen vor dem Eingang abspielte. Ich stand auf und versuchte zu erkennen, was dort los war.


Näher am Eingang konnte ich erkennen, dass ein junger Mann, der eingelassen werden wollte, wohl nicht damit einverstanden war, sein Schwert und seinen Schild draußen abzugeben. Zwar versuchte er, wild mit dem Schwert fuchtelnd jenen, die ihm den Zugang verwehrten, Angst einzuflößen, musste sich aber schließlich fügen und gab dann doch seine Waffen ab.


Als er strammen Schrittes in die Halle kam und mich entdeckte, hielt er für einen Moment inne, musterte mich von unten bis oben und schaute mich verächtlich an.


»Eloah Marduk!«, murmelte er grimmig, nahm sich einige der vor mir liegenden Weintrauben und setzte sich auf eine Bank auf der anderen Seite des Raumes.


Jetzt kam der Geistliche abermals mit seinen Dienern herein. Als er den weiteren Besucher bemerkte, sagte er nur erschrocken:


»Nabonid!«, worauf dieser aufstand, zu mir zeigte und laut umherbrüllte. Daraufhin wurden auch ihm Obst und Wein gereicht und der Mann namens Nabonid beruhigte sich wieder.


Während ich ihm beim Essen und Trinken zusah, holte ich vorsichtig meine Uhr aus der Tasche und öffnete ihren Deckel. Wieder einmal passierte das Unerwartete. Nachdem sie sich vollständig ausgerichtet hatte, gab sie in gleichmäßigen Abständen einen gut hörbaren Ton von sich, der an den Ping eines Echolots erinnerte.


Dies blieb von Nabonid nicht unbemerkt, worauf mich dieser noch verächt- licher beäugte als zuvor und mich jetzt gar nicht mehr aus den Augen ließ. Dieser Umstand erweckte in mir ein ziemliches Unbehagen.


Einige Zeit verbrachten wir mit Warten, bis man Nabonid und mich schließlich in die höher gelegenen Räume des Gebäudes führte. Dort war für jeden von uns ein Lager für die Nacht bereitet. In Bergen von Kissen konnte ich es mir so richtig gemütlich machen und es gab Wein in Hülle und Fülle. Auch  Nabonid,  dessen  Schlafplatz  nur  durch  Vorhänge  von  meinem getrennt war, ließ große Mengen des alkoholischen Saftes in seine Kehle fließen.


Ich hielt mich anfangs vom Wein fern. Dieser wunderliche Nabonid war mir nicht geheuer. Aber mir war klar, dass gerade ich wohl sehr sonderbar auf diese Menschen wirken musste und ihnen vielleicht auch nicht ganz geheuer war. Also ließ ich mein Misstrauen bald außer Acht und begann, Nabonid zuzuprosten. Es schien, als hätte ich ihn damit verwandelt. Er taute plötzlich auf und setzte sich zu mir, um dann einfach loszuplappern. Ich verstand zwar kein Wort, doch der Klang der Worte und die Mimik meines Gegen- übers waren nicht unfreundlich. So erzählten wir uns abwechselnd irgend- welche Geschichten von zu Hause, von der Liebe oder Freunden. Natürlich hatte ich keine Ahnung, was Nabonid so von sich gab, doch zu jeder Geschichte oder Pointe stießen wir an und tranken.


Als ich am nächsten Morgen mit leichten Kopfschmerzen erwachte, stellte ich überrascht fest, dass Nabonid bereits verschwunden war, was mich nicht sonderlich tangierte, sondern sogar ein wenig beruhigte. Das Verschwinden einer ganz anderen Sache bereitete mir schlagartig größeres Unbehagen.


Meine Uhr war nämlich nicht mehr auffindbar! Zwar stellte ich das ganze Schlafgemach auf den Kopf, aber längst war mir klar, wer sie mir entwendet hatte. Ich rannte nach unten in die große Halle und fragte sofort nach Nabo- nid, jedoch erntete ich mit meinen Versuchen, ihn zu finden, nur Achselzucken.


Ich sank zu Boden. Völlig schockiert ließ ich mich von einigen Angestellten auf eine der Bänke legen. Noch immer fassungslos tastete ich zum X-ten Male meine Taschen ab. Doch außer meinem Feuerzeug fand ich nichts. Sie war weg! – Die Uhr, die schon meinen Großvater so lange begleitete und so viele Geheimnisse in sich barg, war mir genommen worden! Gerade als sich ihr geheimnisvoller Schleier zu lüften begann, dessen war ich mir sicher, verschwand sie spurlos. – Höchstwahrscheinlich gestohlen von diesem undurchsichtigen Nabonid.


Ich hatte mich also einlullen lassen. Wahrscheinlich hatte er mir am Vorabend auch nicht von seiner Familie erzählt, sondern mich verhöhnt und sei- nen Raub schon angekündigt, während ich naiv und betrunken rein gar nichts verstanden hatte.


Aber das half mir alles nicht weiter. – Weder um nach Hause zu kommen,


noch um zu erfahren, in welcher Epoche ich mich aufhielt. Ich hielt es auf jeden Fall ein schlechtes Omen. Was sollte es auch sonst bedeuten, dass mein Talisman, das letzte Bindeglied an zu Hause und an meine Zeit, ver- schollen war? – Ich würde sie niemals wieder sehen! – Aber, so fantasierte ich, in ein paar Tausend Jahren sollte ich ja geboren werden und dann würde mir mein Großvater die Uhr wieder vererben. Ich lachte in mich hinein. Diese Ironie war zu viel.


Ich musste nicht lange untätig warten, denn einer der Bediensteten kam zu mir, um mir zum zweiten Mal die Füße zu waschen. Diesmal wurden sie mir zusätzlich noch mit einem herrlich duftenden Öl eingerieben.


Als diese Prozedur beendet war, führte man mich nach draußen. Es ging die Straße hinauf in Richtung eines Gebäudes, welches mit ziemlicher Sicherheit eine Art Tempel zu sein schien. Als wir vor diesem haltmachten, traf mich fast der Schlag. – Wie Schuppen fiel es mir von den Augen. Plötzlich wusste ich genau, wo ich mich befand.


In dem Buch über griechische Mythologie, dass ich vor Jahren gelesen hatte, waren zwei Sprüche abgebildet, und zwar genau so, wie ich sie über dem Eingang des Tempels lesen konnte. Der Spruch zu meiner Linken lautete:


›Erkenne Dich selbst‹, der zu meiner Rechten: ›Nichts im Übermaß‹.


Diese beiden Inschriften zierten nichts Geringeres als den Eingang zum


Tempel des Apollon, in dem sich das Orakel von Delphi befand!


Jetzt musste ich mich setzen und meine Begleiter ließen mich gewähren. Ich versuchte, mich an sämtliche Einzelheiten zu erinnern, die ich über das Orakel von Delphi wusste. Soweit ich mich entsinnen konnte, sprach das Orakel nur einmal im Jahr am Geburtstag des Apollon, dem siebenten Tag des Monats Bysios. Später dann auch am siebten Tag eines jeden Sommermonats. Da sich die Gottheit im Winter bei den Hyperboreern, einem sagenumwobenen Volk im Norden aufhielt, wo immer die Sonne schien, pausierte das Orakel in dieser Zeit. Doch ehe es sprach, bedurfte es eines Zeichens. Dazu besprengte ein Oberpriester eine junge Ziege mit Wasser. Rührte sich diese nicht, fiel das Orakel für diesen Tag aus und die Ratsuchenden mussten einen Monat später wiederkommen. Zuckte sie, wurde sie als Opfertier auf dem Altar verbrannt.


Bevor das Orakel stattfinden konnte, musste die Pythia, die Priesterin und einzige Frau, die den Tempel betreten durfte, in der heiligen Quelle Kastalia nackt ein Bad nehmen. Aus einer zweiten Quelle, der Kassiotis, trank sie darauf einige Schlucke heiligen Wassers. Sie wurde dann vor den Altar der Hestia geführt, wo aus einer Erdspalte berauschende Dämpfe aufstiegen und sie in eine Trance versetzten, um ihr die Gabe zu verleihen, mit dem Gott zu sprechen. In meinem Fall aber sollte der Ablauf völlig anders sein.


Kurz, nachdem ich mich auf die Stufen des Tempels gesetzt hatte, kam die Pythia heraus, verbeugte sich vor mir und nahm mich an der Hand, um mich ins Innere des Tempels zu führen. Dort stand der Omphalos, ein Stein in Form eines Bienenkorbes, der mit allerlei Tüchern umhüllt war. Laut Über- lieferung markierte er den Nabel der Welt.


Zunächst zündete die Pythia mehrere Gefäße mit Weihrauch an und deckte den Omphalos ab. Ich trat unter ihren wachsamen Augen näher heran und betrachtete den Stein, der von weißem Rauch umgebenen war.


Was sollte ich jetzt erwarten? Würde Apollon selbst vom Olymp zu mir sprechen?


Ich hatte nicht genügend Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, denn was dann geschah, sollte mein Erstaunen ins Unermessliche steigern.


Die Pythia stellte sich hinter den Omphalos und legte ihre linke Hand darauf. Augenblicklich visualisierte sich im Nebel des verbrennenden Weih- rauchs das Bild eines alten, weißhaarigen Mannes, der zu der Priesterin sprach. Er hieß ihr, den Raum zu verlassen, denn sie führte mich als Nächstes näher an das Bild heran, um dann zu enteilen.


Einen Moment lang redete der alte Mann mit beruhigender Stimme auf mich ein. Obwohl ich nicht das Geringste von dem, was er sagte, verstand, hatten seine Worte doch eine beruhigende Wirkung auf mich. Dann trat er aus dem Bild und gab die Sicht auf eine weitere Person frei, die scheinbar in den letz- ten Minuten herbeigerufen wurde.


»Hallo alter Freund!«, sagte ein sichtbar erleichterter Anand, der aber nicht minder überrascht schien als ich. »Wo warst Du denn die ganze Zeit?«


»Äh ... äh ... Anand ...«, stammelte ich. »Ich dachte ... äh ...«


»Ja, das dachte ich auch«, fiel er mir ins Wort. »In den letzten beiden Monaten hatte ich schon jegliche Hoffnung aufgegeben, jemals wieder ein bekanntes Gesicht zu sehen.«


»In den letzten Monaten?«, fragte ich verwundert. »Ich bin noch nicht ganz zwei Wochen hier.«


»Darüber können wir später noch sprechen«, unterbrach mich Anand wie- der. »Wir holen Dich jetzt erst mal dort ab. Enki wird mit der Pythia alles Weitere regeln.«


Gerade wollte ich mich umdrehen, um nach der Priesterin zu sehen, als sich


Anand nochmals an mich wandte.


»Ich bin froh, Dich zu sehen, mein Freund«, sagte er mit Tränen in den


Augen.


»Ich auch, mehr als froh«, gab ich zurück und schaute ihn einen Moment lang schweigend an. Anschließend redete die Pythia mit diesem Enki noch einige Minuten, um mich letztendlich wieder aus dem Tempel hinauszufüh- ren.


Draußen warteten noch immer die Männer, mit denen ich zum Orakel gekommen war. Die Pythia gab diesen irgendwelche Anweisungen, infolgedessen sie mich aus der Stadt hinaus und einen schmalen Pfad den Berg hinauf führten.


Nachdem wir eine gute Stunde Fußmarsch hinter uns hatten und längst kei-


nen Blick mehr auf die Gebäude von Delphi werfen konnten, erreichten wir ein Plateau. Meine Begleiter machten mir begreiflich, dass ich dort warten sollte und nach einer kurzen Verbeugung entfernten sie sich hastig.


Ich stand plötzlich mutterseelenallein auf einem Bergplateau irgendwo im antiken Griechenland – wieder einmal.


Nichts geschah, meine Begleiter tauchten nicht mehr auf und ich harrte, inzwischen im weichen Moos sitzend, der Dinge, die da kommen sollten. Nach einiger Zeit, vielleicht einer Stunde, in der wirklich nichts geschah, griff ich instinktiv nach meiner Uhr. Aber natürlich war da keine Uhr, die hatte ja nun ein gewisser Nabonid. Schwermut überfiel mich, ich weiß nicht zum wievielten Male.


Leilani, die Wunderbare, die mich liebte, die ich zur Frau haben wollte: Sie war weg. Bernard und all die anderen: Waren auch weg. Und die Uhr meines Großvaters, gespickt mit tiefen Geheimnissen: War genauso weg. Anand, mein Freund und Begleiter, Bruder im Geiste und auch Vertrauter der Uhr: War weg, aber zumindest in meiner Nähe. Bald würde ich ihn wiedersehen – so hoffte ich jedenfalls.


Ich selbst, der Fantast, der Zeitreisen stets für realisierbar hielt, war von einem gewissen Standpunkt aus gesehen: War ebenfalls weg. – Eigentlich waren wir alle weg!


Was weg ist, brummt nicht mehr. Mit solchen und ähnlich tiefgründigen Sprüchen versuchte ich, mich in die Ironie zu retten. Allein, es gelang mir nicht. Plötzlich spürte ich, wie mir Tränen über die Wangen rannen. Ich wusste nicht einmal, ob es Tränen der Trauer, ob Tränen des Verlustes waren, oder Freudentränen, da ich ja erwartete, von Anand in Kürze abge- holt zu werden. – Doch was für Nachrichten würde er mir überbringen?


Fest stand, dass es schon zu dieser Zeit Technologien gab, die wir in unserer Gegenwart für ausgeschlossen halten würden. Da drängte sich der Ompha- los in meine Gedanken. Mythenbehaftet und als Nabel der Welt bezeichnet, war er doch nichts weiter als ein Kommunikationsgerät, wenn auch ein ungewöhnliches. – Doch würde mir das weiterhelfen?


Für den Inhalt dieser Seite ist der jeweilige Inserent verantwortlich! Missbrauch melden



© 2008 - 2021 suchbuch.de - Leseproben online kostenlos!


ExecutionTime: 4 secs