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Kreaturenjagd


von Vianka Van Bokkem

science_fiction
ISBN13-Nummer:
9781507143421
Ausstattung:
Kindle Edition, 29 Seiten
Preis:
3.19 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
Domus Supernaturalis
Rezension
Klappentext

Eine Gruppe Wissenschaftler aus Area 51 gaben mir den Namen Elixia. Ich bin eine Jägerin mit Talenten. Meine Anfänge sind in einem ihrer Labore zu finden, die von der „The Abnormal Hunters Society“, einer Gruppe exzentrischer Millionäre, gestiftet wurden. Meine Aufgabe ist es, Feinde, die nicht menschlich sind, zu töten oder zu fangen. Sie gaben mir das Aussehen eines neunzehnjährigen Mädchens. Meine Haut und meine kurzen Haare sehen wie eine Kombination aus den Farben Blau und Grün aus. Meine Adern sind weiß und meine Augen haben den hellsten Gelbton, den man sich nur vorstellen kann. Ich muss sogar immer eine dunkle Sonnenbrille tragen, weil wenn Menschen sie sehen denken sie, dass ich ein Vampir oder Werwolf bin. Zu meinen zahlreichen Talenten zähle ich die Fähigkeit, durch meinen Willen mein Aussehen zu verändern, um mich unter die Menschen mischen zu können. Ich bin kein Gestaltwandler, also kann ich nur meine Haarfarbe in Platinsilber ändern und meine Haut weiß werden lassen. Meine Augen bleiben so. Meine Talente geben mir die Möglichkeit die Aufgabe zu erledigen, für die ich geschaffen wurde; Aliens, Vampire, abtrünnige Engel, Werwölfe und so weiter zu jagen.

Leseprobe

Area 51 empfing ein Notsignal aus Bulgarien, das darauf schließen ließ, dass eine große Anzahl von Harpyien Menschen aus einem Dorf entführten. Jemand beobachtete, wie sie in einen inaktiven Vulkan gebracht wurden. Harpyien genießen es, Menschen zu quälen und sie zu fressen. Lex und ich ergriffen die einzige Waffe, die sie töten konnte: blattförmige Eisenpfeile und speziell angefertigte Bögen. Lex und ich flogen dorthin und als wir ankamen, konnten wir keine Harpyien entdecken. Nachdem wir unser Aussehen verändert hatten gingen wir in ein Gasthaus und sprachen mit dem Kellner. „Wann haben die Harpyien das Dorf verlassen?“, fragte ich. „Sie haben vor zwanzig Minuten eine weitere Gruppe von Menschen mitgenommen, die dumm genug waren zu glauben, ihnen entkommen zu können. Sobald die Harpyien sie im Vulkan abgeladen haben kommen sie zurück, um noch mehr zu fangen. Seid ihr beiden vom FBI? Wo ist das Militär?“ „Euer Dorf wird nicht als einziges angegriffen. Alle Soldaten unterstützen jetzt Jäger auf der ganzen Welt. Mein Partner und ich sind die besten Jäger, die das FBI hat, und wir tun unser Bestes, um alle Überlebenden zu retten“, antwortete ich, während Lex sich fragte, warum ich gesagt hatte, dass wir vom FBI wären. „Ich weiß, dass du dich jetzt vielleicht fragst, warum ich gelogen habe, stimmt′s? Es ist nur einfacher zu sagen, dass wir vom FBI sind und nicht aus Area 51.“ Der Kellner sagte uns, wo sich der Vulkan befand. Lex und ich rannten mit unserer extremen Schnelligkeit los. Drei Stunden später erblickten wir eine Gruppe Harpyien, die an uns vorbeiflogen: sie flogen vermutlich zum Dorf zurück. Wir fingen an, sie mit unseren Pfeilen zu beschießen und sahen zu, wie ein paar von ihnen vom Himmel stürzten. Zwei Harpyien gelang es, mich an der Schulter zu treffen, bevor ich etwas dagegen tun konnte. Lex zielte gerade auf sie, als drei Harpyien anfingen, ihn mit ihren rasiermesserscharfen Krallen anzugreifen. Eine der Harpyien riss den Bogen und den Köcher voller Pfeile von meiner rechten Schulter und ließ ihn zu Boden fallen. Es wäre leicht gewesen mich zu befreien, aber dorthin gebracht zu werden, wo sich die Menschen befanden, war die perfekte Gelegenheit für mich, die Überlebenden zu befreien.