Suchbuch.de

Leseproben online - Schmökern in Büchern


Kategorien
> Science Fiction > Kampf um Arkarun
Belletristik
Bücher Erotik
Esoterik Bücher
Fantasy Bücher
Kinderbücher
Krimis & Thriller
Kultur Bücher
Lyrikbücher
Magazine
Politik, Gesellschaftskritik
Ratgeberbücher
regionale Bücher
Reiseberichte
Bücher Satire
Science Fiction
Technikbücher
Tierbücher
Wirtschaftbücher
Bücher Zeitzeugen

Login
Login

Newsletter
Name
eMail

Science Fiction
Buch Leseprobe Kampf um Arkarun, Rüdiger Zuber
Rüdiger Zuber

Kampf um Arkarun



Bewertung:
(333)Gefällt mir
Kommentare ansehen und verfassen

Aufrufe:
2382
Dieses Buch jetzt kaufen bei:
Drucken Empfehlen

Kapitel 01. Spalter

»Sie kommen über die linke Flanke«, rief Tayla und ging hinter der Mauer in Deckung, wenige Armlängen von Turans Position entfernt.


»Wie viel Zeit bleibt uns noch, bis sie hier sind?«, fragte Turan und suchte den Horizont ab. Der Feind ließ sich noch nicht blicken.


»Höchstens dreissig bis vierzig Minuten, wahrscheinlich weniger.« Tayla schnappte nach Luft, ihre schmale Brust hob und senkte sich hastig unter dem pechschwarzen Kampfpanzer. »Es sieht schlimm aus, der Vorposten in Khamar ist vollständig vernichtet. Überall lagen verkohlte und verstümmelte Leichen herum, und ...« Tayla verstummte und rang um Fassung.


»Überlebende?« Turan Dex kniff die Lippen zusammen. Die Antwort erahnte er bereits, dennoch wollte er Gewissheit haben.


Tayla schüttelte den Kopf. Wut blitzte in ihren dunklen, fast schwarzen Augen auf.


»Diese verdammten Aliens ...«, fluchte Turan verhalten und ballte die Hand zur Faust. Am liebsten hätte er etwas zertrümmert. Egal was.


»Nun, zumindest auf ihre Gründlichkeit ist Verlass«, knurrte er. »Wenn sie ihre Route nicht ändern, müssen sie hier durchkommen, und zwar bald. Für sie ist dies der nächste Ort auf der Karte. Und dann werden wir zurückschlagen und uns für Khamar rächen. Und für all die anderen Orte, die sie zerstört haben.«


Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die unbekannten Invasoren alle Verteidigungsstellungen auf Arkarun ohne Anstrengung überrannt und jeden Widerstand im Keim erstickt. Was immer ihre Absicht auch sein mochte, es schien nicht zu ihren primären Zielen zu gehören, das Volk von Arkarun zu unterwerfen. Vielmehr erweckte es den Anschein, als ob ihre Strategie darauf ausgelegt war, Arkaruns Bevölkerung bis auf den letzten Bewohner auszurotten.


Turan warf einen Blick in die Runde. Grimmige Gesichter warteten auf seine Befehle. Tayla, die Späherin der Spezialeinheit, sah traurig zu ihm auf. Die anderen Mitglieder des Trupps hingegen schienen nicht länger abwarten zu können, den Aliens ihre Fähigkeiten im Kampf zu demonstrieren und ihnen gehörig in den Allerwertesten zu treten.


Wobei es ganz und gar nicht sicher war, dass die Angreifer - wenn man es nach anatomischen Gesichtspunkten betrachtete - etwas Derartiges überhaupt besaßen. Rein äußerlich unterschied sich ihr Körperbau kaum von dem der Bewohner Arkaruns. Aber wer konnte schon mit Gewissheit sagen, welche Ungeheuer sich unter den klobigen Raumanzügen verbergen mochten?


Turan erhob sich und gab den Sammelbefehl. »Alle aufgepasst«, rief er mit fester Stimme, sobald die Einheit sich um ihn geschart hatte. »Heute wollen wir den Aliens demonstrieren, wozu die tapferen Soldaten des Volkes von Arkarun imstande sind, wenn sie bedroht werden. Wir bereiten ihnen einen Empfang, den sie niemals wieder vergessen.«


»Vorausgesetzt, es gibt Überlebende, die sich daran erinnern könnten«, rief Jelan dazwischen.


»Das werden wir natürlich zu verhindern wissen.« Turan fletschte die Zähne und wandte den Kopf zum Himmel. Die Zwillingssonnen Arkaruns kletterten gemächlich über die Bergspitzen, die Temperaturen dagegen stiegen rasend schnell an, in ein paar Minuten würde die Hitze nahezu unerträglich werden.


»Wir müssen jeden taktischen Vorteil ausnutzen«, fuhr Turan fort, »der uns zur Verfügung steht. Darum werden wir sie an genau dieser Stelle erwarten. Wir können im Schutz der Ruinen in Deckung gehen, aber die Aliens müssen gegen das Licht der aufsteigenden Sonnen anmarschieren und werden von ihrem Schein geblendet.«


»Sie werden gar nicht wissen, wie ihnen geschieht«, spottete Matys und schulterte das Gewehr. Jelan nickte zustimmend. Die zwei Sturmsoldaten waren unzertrennlich und wie immer einer Meinung. So weit Turan sich zurückerinnern konnte, hatten die beiden niemals gestritten oder auch nur diskutiert, weil sie unterschiedliche Ansichten gehabt hätten.


»Wollen wir hoffen, dass Jelan und Matys recht behalten.« Turan drehte sich zu den beiden Soldaten um. »Ihr bezieht links und rechts der Straße Stellung.«


Da die beiden keine Anstalten machten, zu gehen, schob Turan noch ein »Marsch, Marsch, worauf wartet ihr noch? Na los!« hinterher.
Dabei deutete er auf zwei Ruinen, die einstmals Wohngebäude gewesen waren und die beiden Soldaten setzten sich in Bewegung. Im Gleichschritt liefen sie zu den Gebäuden, verschwanden in gegenüberliegenden Hauseingängen und gingen hinter den zerstörten Fenstern in Schussposition.


Die Häuser waren kaum noch als solche zu erkennen, die Wüste holte das verlorene Land zurück. Der allgegenwärtige Sand drang nicht nur durch die Ritzen der Kampfanzüge und gefährdete die empfindliche Ausrüstung und Technik der Einheit, auch die Ruinen versanken unter einer Sandschicht, die langsam aber stetig anstieg und das Dorf in absehbarer Zeit unter sich begraben würde. Daher war es unabdingbar, dass sie ihre Waffen regelmässig reinigten.


Beim Anblick der Ruinen stieg Wut in Turan auf. Dabei lag der Beschuss aus dem Weltraum, dem das Dorf zum Opfer gefallen war, gerade mal drei oder vier Tage zurück. Eine einzige Salve der Laserwaffen des Feindes hatte ausgereicht und die gesamte Siedlung war ausgelöscht.


Ohne Rücksicht und ohne Erbarmen.


Bei ihrer Ankunft hatten Turan und seine Kameraden als Erstes die Toten verbrannt. Dutzende verkohlte Leichen hatten auf den Straßen gelegen und die Luft mit ihrem Verwesungsgestank verpestet. Ohne Zweifel gab es keine Überlebenden bei diesem Angriff.
Wie bei den meisten Dörfern und Städten auf Arkarun, denen es ebenso ergangen war. Wie aus dem Nichts waren die Aliens in einer niedrigen Umlaufbahn aufgetaucht und hatten dort Stellung bezogen. Dann, völlig ohne Vorwarnung oder eine Kriegserklärung abzugeben, hatten sie aus dem Weltraum das Feuer auf Arkarun eröffnet. Ganz gezielt wurden zivile Siedlungen und militärische Basen unter Beschuss genommen, ohne dass die Aliens ihrerseits einen Gegenangriff befürchten mussten.


Bevor die Bewohner Arkaruns merkten, wie ihnen geschah, waren Hunderttausende Zivilisten und Soldaten ausgelöscht worden. Die Taktik der Aliens war feige und hinterhältig, aber ihre Rechnung war aufgegangen, denn die Streitmacht Arkaruns war dadurch empfindlich dezimiert worden.


Und das war erst der Anfang gewesen.


Gleich im Anschluss darauf erfolgte die Bodenoffensive. Raumtransporter stiegen aus dem Himmel herab und spien Unmengen an Soldaten in schwer gepanzerten Raumanzügen aus. Sie zogen von einem Dorf zum nächsten und rotteten systematisch die wenigen Überlebenden aus, die dem Beschuss aus der Luft entgangen waren. Die Angreifer legten dabei keine besondere Eile an den Tag. Gründlichkeit schien ihnen weit wichtiger zu sein als Schnelligkeit. Und doch kamen sie langsam aber sicher der Hauptstadt Arkaruns, Rakkan, immer näher.
Eine Niederlage schien unausweichlich.


Trotzdem gaben die Bewohner von Arkarun den Kampf nicht auf. Die wenigen Soldaten, die es geschafft hatten, dem Beschuss zu entgehen und zu fliehen, versammelten sich um ihre Anführer und kämpften verbissen gegen die Invasion von Aggressoren, deren Absichten sie nicht verstanden. Sie wehrten sich gegen einen mysteriösen Feind, von dem man nur eines mit Sicherheit wusste: Er trachtete danach, jedes intelligente Leben auf Arkarun auszurotten.


»Turan?« Die Frage riss Turan aus seinen düsteren Gedanken. Unwillkürlich nahm er Haltung an und warf einen Blick in die Runde. Er fasste sich und fuhr fort, Befehle zu geben. »Korben, du platzierst Minen in der Straße. Etwa hundert Meter von Jelans und Matys Position entfernt bis hinauf zum Dorfeingang. Du darfst alles nehmen, was wir zur Verfügung haben.« Dabei deutete er auf den Gleiter, mit dem sie hierher geflogen waren.


»Wir bereiten uns auf den Empfang einer kleinen Armee vor, da werden wir sie nicht mit halben Sachen enttäuschen.«
Dann wandte er sich an Vygar, den Scharfschützen der Einheit. Turan musste den Kopf in den Nacken legen, damit er dem Hünen in die Augen blicken konnte. Der Soldat überragte den Anführer des Trupps um gute zwei Kopflängen.


»Vygar, schnapp dir das Scharfschützengewehr und geh auf dem Turm des Marktplatzes in Stellung. Von dort oben müsstest du einen guten Überblick über die Straße haben. Eröffne aber auf gar keinen Fall das Feuer, bevor Korben die Minen gezündet hat, ist das klar? Das ist das Signal. Für uns alle!«


Turan vergewisserte sich, dass jeder ihm zuhörte, dann brüllte er nochmal laut:


»Haben das auch wirklich alle mitbekommen und verstanden? Wir müssen so viele Feinde wie nur möglich mit dem ersten Angriff vernichten, denn ich gehe davon aus, dass wir bei Weitem in der Unterzahl sein werden. Wenn einer von euch das vermasselt, werde ich ihn auf der Stelle standrechtlich erschießen.«


Vygar schulterte das Gewehr und salutierte mit einem Grinsen im Gesicht.


»Jawohl, Spalter.« Dann zwinkerte er Turan zu. »Ich werde dich nicht enttäuschen.«


»Davon bin ich überzeugt.« Turan erwiderte das Grinsen. Spalter. Den Spitznamen hatte er sich bei der ersten Schlacht gegen die mysteriösen Aliens verdient. Es war erst vor drei Wochen gewesen, fühlte sich aber inzwischen wie eine halbe Ewigkeit an. Inmitten des Kampfes hatte Turans Gewehr eine Ladehemmung gehabt und den Dienst verweigert. Und das, als die Aliens nur wenige Schritte von dem Graben entfernt waren, in dem er sich verschanzt hatte.


In die Enge getrieben und als letzter Soldat seiner Einheit hatte Turan sich kurzerhand die Vibro-Axt eines gefallenen Soldaten geschnappt, war mit infernalischem Gebrüll aus dem Graben herausgestürmt und hatte fünf völlig übertölpelten Aliens die Schädel mitsamt den Helmen eingeschlagen, bevor ein Treffer in die Schulter seinem Kampfesrausch ein Ende setzte.


Es war Turans Glück gewesen, dass der Pilot einer anderen Einheit, der gerade auf dem Rückzug zur Basis war, den Kampf aus der Luft beobachtet hatte. Er landete und flog Turan, schwer verwundet und aus zahlreichen Wunden blutend, mit dem Gleiter aus dem Kampfgebiet hinaus und brachte ihn zum nächsten Stützpunkt, wo er verarztet werden konnte.


Der Pilot, der ihm das Leben gerettet hatte, war Korben gewesen. Seit diesem Tage verband sie eine Freundschaft. Eine Freundschaft, die keiner Worte bedurfte.


Der Kampf hatte Turan nicht nur eine Ehrenmedaille, sondern zudem die Beförderung zum Anführer einer eigenen Spezialeinheit eingebracht - und natürlich den Spitznamen: Spalter. Einen Namen, den Turan mit Stolz trug und der ihn in kürzester Zeit nicht nur zur Berühmtheit, sondern zu einer regelrechten Legende unter Arkaruns Soldaten machte. Er hatte ihn mit roter Farbe auf die Brust des schwarzen Kampfpanzers gepinselt.


Seit jenem Tag trug Turan die Vibro-Axt stets am Gürtel, wie einen Glücksbringer. Mehr als einmal hatte sie ihm das Leben gerettet. Turan konnte es kaum fassen, dass der erste Angriff der Aliens nicht einmal einen Monat zurücklag. Vielmehr kam es ihm vor, als ob dieser Krieg schon seit vielen Jahren andauerte. Und – schlimmer noch - als ob er niemals ein Ende haben würde.


Turan hielt Vygar am Arm fest. »Sei wachsam! Wenn der Kampf beginnt, bist du unser Auge, du hast als Einziger von uns Überblick über das Schlachtfeld.« Vygar nickte und marschierte los, bezog die zugewiesene Position.


Während Turan noch Befehle austeilte, grub Korben mit einer Schaufel Löcher in die staubige Straße und platzierte die Minen im Abstand von ein paar Armlängen. Er bedeckte die Löcher vorsichtig mit Sand, bis sie kaum noch zu sehen waren, sofern man nicht ganz genau wusste, worauf man achten musste.


»Welche Aufgabe teilst du mir zu?« Tayla wirkte völlig erschöpft, ihre Stimme klang matt und kraftlos.


»Du ...«, Turan umfasste ihre Schultern, »... machst deinem Spitznamen alle Ehre, mein treues Phantom, und heftest dich den Aliens an die Fersen. Lass sie dich unter keinen Umständen entdecken. Du musst uns über jeden ihrer Schritte auf dem Laufenden halten. Sollten sie auch nur Andeutungen machen, die Richtung zu ändern, ist es deine Aufgabe, sie auf den richtigen Weg zu locken ...«


»Boss, während meiner ganzen Laufbahn als Späherin bin ich niemals entdeckt worden ...«


»Ich habe nicht von dir verlangt, dass sich das ändert. Im Fall der Fälle wirst du bestimmt wissen, was zu tun ist.« Turan grinste. »Ich habe vollstes Vertrauen in deine Fähigkeiten. Und jetzt Abmarsch!«


Tayla salutierte und rannte los.


»Und, Tayla?«, rief er ihr hinterher.


Sie blieb stehen und wandte sich zu Turan um. »Ja?«


»Pass auf dich auf.«


Sie lachte. »Worauf du dich verlassen kannst.«


Dann folgte sie der Straße aus dem Dorf. Genau auf den anmarschierenden Feind zu.


Korben begutachtete mit zufriedener Miene sein Werk und hob den Arm, um zu signalisieren, dass er mit den Minen fertig war. Turan winkte ihn zu sich. »Eine Sache noch, Korben ... Der Gleiter muss weg. Schaff ihn irgendwo in ein Versteck, damit man ihn nicht gleich sieht. Sobald du damit fertig bist, gehst du hinter Jelan in Stellung. Ich werde Matys unterstützen.«


Korben nickte. »Ja, Boss. Dauert bestimmt nicht länger als zehn Minuten, bis ich zurück bin.«


»Dann los! Uns bleibt nicht mehr viel Zeit.«


»Geht in Deckung.« Taylas Warnruf plärrte kratzig aus dem Lautsprecher des Transmitters, kaum dass Korben mit dem Gleiter weggeflogen war. Turan gab die Warnung sofort an den Piloten und die anderen Mitglieder seines Trupps weiter.


Sie versteckten sich in den Ruinen, gerade noch rechtzeitig, bevor ein handgroßes metallenes Fluggerät erschien und nur wenige Meter über ihren Köpfen hinwegsurrte. Es machte ruckartige Bewegungen, blieb immer wieder kurz in der Luft stehen und flog dann ein Stück weiter. In dieser Weise drehte es mehrere Runden über dem scheinbar verlassenen Dorf, bis es abdrehte und hinter den entfernten Berggipfeln verschwand.


Turan wartete einen Moment ab, um sicherzugehen, dass das seltsame Fluggerät nicht zurückkam, dann rief er über Funk nach Korben.
»Hey, Korben, alles klar bei dir?«


»Sicher, alles bestens«, kam die Antwort des Piloten. »Der Gleiter ist sicher in einer alten Fabrikhalle abgestellt. Nur das Tor der Halle ist jetzt hinüber, ich ... äh ... hatte keine Zeit und ... äh ... musste mitten hindurchfliegen ...«


Typisch Korben, war Turans erster Gedanke. Die ganze Welt lag in Schutt und Asche und er machte sich Sorgen wegen einem verdammten Tor.


»Vergiss das bescheuerte Tor und komm wieder her«, brüllte er in den Funktransmitter.


»Himmel ja, ich bin doch schon unterwegs. Kann mir mal irgendjemand erklären, was das gerade war? Ich konnte von hier nichts erkennen ...«, ertönte Korbens keuchende Stimme aus dem Lautsprecher. Er schien gerade zu rennen.


»Keine Ahnung. So ein Ding habe ich nie zuvor gesehen.« »Jedenfalls war es viel zu klein für einen Piloten.«


»Muss ein ferngesteuertes Schiff gewesen sein, vielleicht eine Drohne oder so.«


»Auf jeden Fall war es ein Aufklärer. Beeil dich, es kann nur bedeuten, dass sie dabei sind, den Weg zu erkunden und jeden Augenblick hier sein werden ...«


»Alles klar, Turan. Bin fast da.«


Nun blieb nur noch eine Sache übrig, die zu tun war, und das war die schlimmste, die es für einen Soldaten gab: Warten.
Das Warten auf den Feind.


Für den Inhalt dieser Seite ist der jeweilige Inserent verantwortlich! Missbrauch melden



© 2008 - 2021 suchbuch.de - Leseproben online kostenlos!


ExecutionTime: 5 secs