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Science Fiction
Buch Leseprobe Generation VRIL, Martin O. Badura
Martin O. Badura

Generation VRIL


Geheimprojekt T.O.M.K.E.

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Keine Chance. Die Lütte war weg. Und ich hatte jetzt ein gottverdammtes Problem. Außer mir gab es an Bord dieser fliegenden Untertasse kein weiteres Lebewesen mehr, das bei Bewusstsein war. Der Doktor war durch seine schwere Verletzung weggetreten und jetzt auch noch diese kleine Schönheit hier. Die ließen mich einfach alle hängen. Dabei war ich doch eigentlich der Gefangene. Großartig! So etwas kann auch wieder nur mir passieren – und ich war in tausend Nöten. Die Flasche! Die Wasserflasche, die Tomke fallengelassen hatte, könnte sich jetzt als nützlich erweisen. Sie lag nur wenige Meter neben mir. Ich griff danach, öffnete den Verschluss und spritzte Tomke das Wasser ins Gesicht, in der Hoffnung, dass sie dadurch das Bewusstsein wiedererlangen würde – Nüscht! Das war alles was für den Arsch. Keine Reaktion. „Scheiße“, sagte ich im Selbstgespräch vor mich hin. Ich schaute mich um. Neben der Liege, auf welcher der Doktor lag, befand sich eine weitere, hochgeklappte. Die klappte ich nun herunter, schnappte mir die süße Tomke von Freyburg und legte sie ganz behutsam darauf ab. Dann schnallte ich sie um ihre Hüfte an, damit ihr bloß nichts passierte. Mir musste jetzt unbedingt etwas einfallen, sonst würde ein Drama sondergleichen passieren. Ich befand mich in wasweißich für einer Höhe und bewegte mich mit wasweißich für einer Geschwindigkeit in einem unbekannten Raumschiff, von dem ich nicht die geringste Ahnung hatte, wie es funktionierte. Selbst wenn ich Ahnung davon gehabt hätte, würde es mir sicherlich auch nicht viel bringen. Vermutlich hätte ich sogar Pilot sein können und käme mit diesem Ding wohl selbst dann auch nicht klar. Das war doch mit nichts zu vergleichen, was es an herkömmlicher Technik gab!


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