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Science Fiction
Buch Leseprobe Akashim: Der Cop, G.H. Chambers
G.H. Chambers

Akashim: Der Cop



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Kapitel 5

Jessica


Über den Rand der Kaffeetasse hinweg betrachtete ich meine Tochter, die hingebungsvoll an einem neuen Bild arbeitete. Ihre Zunge zwischen den Zähnen schien jede Bewegung der Farbstifte nachzuvollziehen, so sehr ging sie in ihre Tätigkeit auf.


Seit vier Wochen war Scipio nun schon mein Partner und mittlerweile hatte er das förmliche und steife Verhalten weitgehend abgelegt. Sinnierend warf ich einen Blick aus dem Fenster, wo ich jeden Moment erwartete, seine Gestalt auftauchen zu sehen. Es war nun nicht mehr nur sein Äußeres, das mich anzog, sondern auch seine ganze Art. Er war höflich und zuvorkommend mir gegenüber und ich konnte mich im Einsatz felsenfest auf ihn verlassen. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dass er mich vielleicht mal zum Abendessen ausführen und danach bei mir übernachten würde.


Nachdenklich trank ich meinen Kaffee aus. Eigentlich wusste ich nichts über ihn. Sobald ich das Gespräch auf seine Vergangenheit lenkte, wurde er ungewöhnlich schweigsam. Einerseits mochte ich es, wenn Männer etwas geheimnisvoll waren. So etwas gab einer Beziehung eine ganz besondere Würze. Andererseits aber wollte ich schon wissen, ob es in seinem Leben etwas gab, was einen Schatten auf eine mögliche Freundschaft oder Liebesbeziehung werfen konnte.


Ich sah einen Streifenwagen vorfahren und stand von meinem Stuhl auf. »Mach dich fertig, Sylvie. Scipio kommt uns abholen.«


Sie warf die Stifte auf den Tisch, sprang von ihrem Platz auf und rannte wie der Teufel mitsamt Blatt zur Haustür. Ich kam kaum hinterher und war gerade in der Diele angekommen, als sie auch schon die Wohnungstür aufriss.


»Sieh mal, was ich dir gemalt habe!«, rief sie quer durch den Vorgarten. »Dich und Mami in eurem Wagen!«


Ich sah durch die geöffnete Tür, wie er soeben den kleinen Gartenweg betrat und Sylvie ihm bereits das Bild entgegenstreckte.


»Lass Scipio doch erst einmal ins Haus kommen!«, ermahnte ich meine Tochter, ohne viel Gehör zu finden.


Mein Partner betrachtete das Bild mit Kennermiene und nickte anerkennend. »Das ist wirklich sehr schön geworden, Sylvie. Ich werde es bei mir zu Hause aufhängen - wenn du es mir schenkst.«


»Du kannst es behalten, Onkel Scipio!«, sagte sie und machte ihn so völlig unbekümmert zu einem Familienangehörigen. »Ich habe es extra für dich gemalt!«


»Dann vielen Dank, junge Dame!«, bedankte er sich lächelnd und betrat nun gemeinsam mit meiner Tochter das Haus. »Guten Morgen, Jessica!«


»Morgen, Partner. Ich habe leider kein Geschenk für dich«, scherzte ich.


»Es genügt mir schon, mit dir zusammen Streife fahren zu dürfen.«


Aus irgendeinem Grund lief ich rot an. Er hatte es wahrscheinlich ganz unschuldig gemeint, aber die Wortkombination ′mit dir zusammen′ ließ bei mir das Kopfkino starten.


»Wir müssen Sylvie noch bei der Tagesmutter absetzen, wenn es dir recht ist«, sagte ich, um das Gespräch auf ein harmloses Gebiet zu lenken.


Er nickte nur und musste sich nun meiner Tochter widmen, die ihn über die letzte Schicht ausfragte. Auf dem Weg nach draußen konnte ich feststellen, dass sich Scipio peinlichst genau an meine Vorgaben hielt und Sylvie nur Geschichten erzählte, die ungefährlich klangen. Ich wollte nicht, dass meine Tochter sich wegen der Tätigkeit ihrer Mutter Sorgen machen würde.


*****


Wir hatten Sylvie bei ihrer Tagesmutter abgesetzt und ich fuhr uns nun zum Revier. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, wie Scipio in Gedanken das Bild betrachtete, das Sylvie ihm geschenkt hatte.


»Weißt du, was mir aufgefallen ist?«, fragte ich ihn.


Er sah mich neugierig an.


»Wenn wir allein auf Streife sind oder du mit mir und meiner Tochter zusammen bist, dann gibst du dich vollkommen anders, als wenn wir uns auf dem Revier befinden. Woran liegt das?«


Bedächtig verstaute er die Zeichnung in der Innentasche seiner Jacke, bevor er mir antwortete. »Ich kenne euch schon sehr gut. Bei Fremden brauche ich immer recht lange, bis ich mich mit ihnen ungehemmt unterhalten kann.«


Das kam mir wie eine Ausrede vor. »Wenn du auf der Straße jemanden befragst, kommst du mir aber nicht gehemmt vor.«


»Das ist etwas anderes!«, erwiderte er in einem Tonfall, als ob er sich jede weitere Frage verbeten würde.


Ich seufzte vernehmlich. So richtig schlau wurde ich aus ihm immer noch nicht. Aber ich würde schon noch herausfinden, was mit ihm los war.


Im Revier hatten wir kaum den Fahrstuhl verlassen, als auch schon Phil auf uns zukam. Das war mir eigentlich gar nicht recht. In den letzten zwei Wochen war ich ihm möglichst aus dem Weg gegangen, denn ich war mir über meine Gefühle nicht im Klaren. Ich hatte Phil immer als guten Kollegen betrachtet und wir waren ein paar Mal miteinander essen gewesen, aber er schien langsam den ′nächsten Schritt′ machen zu wollen. Daher ahnte ich schon, was jetzt kommen würde.


»Kann ich mit dir reden, Jessi?«, fragte er mich auch prompt.


»Klar, ich habe aber nur wenig Zeit. Gibt es was Besonderes?«


»Wie man’s nimmt«, grinste er. »Ich wollte dich endlich mal schick ausführen. Hast du heute Abend schon etwas vor?«


Ich nahm an, dass er sich schon meinen Dienstplan angesehen hatte. Tatsächlich hatte ich heute Abend keinen Dienst, also ...


»Ich habe nichts vor, aber ich habe im Augenblick keinen Babysitter für meine Tochter und so kurzfristig kann ich auch niemanden auftreiben. Allein lassen kann ich sie auch nicht, dafür ist sie noch zu klein. Es tut mir leid, Phil, wirklich! Ich würde gern mit dir ausgehen ...«


»Ich könnte auf deine Tochter aufpassen«, bot sich zu meiner Überraschung Scipio an.


»Aber ... das kann ich doch nicht annehmen«, erwiderte ich fassungslos. Hatte ich gerade richtig gehört? Bot der Kerl, den ich für mein Leben gern näher kennenlernen wollte, soeben an, auf meine Tochter aufzupassen, damit ich mit einem anderen Mann ein Date haben konnte? Was stimmte nur nicht mit ihm?


»Warum nicht? Ich mag deine Tochter und sie mag mich. Es macht mir wirklich nichts aus«, ergänzte er arglos.


»Dann ist es abgemacht«, resümierte Phil zufrieden. »Ich hole dich dann so gegen sieben Uhr ab. Iss heute nicht zu viel«, sagte er augenzwinkernd, bevor er in den Fahrstuhl stieg, um in sein Büro zu fahren.


Ich sah ihm mit offenem Mund nach, bevor ich mich schroff umdrehte und zu meinem Platz ging. Scipio folgte mir.


In der folgenden halben Stunde sprach ich kein Wort mit ihm. Stumm saß ich ihm gegenüber und wühlte in irgendwelchen Papieren herum.


»Habe ich dich verärgert?«, fragte er schließlich.


Auf die Frage hatte ich gerade noch gewartet. »Die bessere Frage wäre, ob du überhaupt etwas richtig gemacht hast!«, zischte ich ihm ärgerlich über den Tisch hinweg zu.


»Ich verstehe nicht ...«


Ich sah ihm ins Gesicht und schüttelte nur den Kopf. Er verstand es anscheinend wirklich nicht. Wie konnte ich es ihm begreiflich machen? Sollte ich ihm sagen, dass ich viel lieber mit ihm ein romantisches Dinner und anschließendem Nachtisch erlebt hätte? Nein, das kam nicht in die Tüte. Nicht heute, nicht jetzt. Ich stand auf und stürmte in Richtung der Toiletten davon. Jetzt hatte er es geschafft! Nun ärgerte ich mich auch noch über mich selbst.


*****


Im Gegensatz zu mir konnte Sylvie es nicht erwarten, dass Scipio erschien. Ich fragte mich hingegen, wie ich mich Phil gegenüber verhalten sollte. Es war ja sonnenklar, was er mit diesem Date für Absichten verfolgte. Konnte ich bei ihm anrufen und absagen? Aber das wollte ich ihm nicht antun. Er war ja nett und ich mochte ihn auch, aber mit ihm ins Bett gehen? Nein, das war nun wahrlich keine Option!


Skeptisch betrachtete ich mich im Spiegel. Ich hatte mich so angezogen, dass man es als ′nett′ bezeichnen konnte, aber ich hatte es vermieden, aufreizende Kleidung herauszusuchen. Es war ein schmaler Grat, den ich beschreiten wollte. Derweil ich mich noch um die eigene Achse drehte und mein Erscheinungsbild begutachtete, stürmte mein kleiner Wirbelwind an mir vorbei in Richtung Haustür.


»Onkel Scipio kommt!«, rief sie voller Vorfreude.


Für sie war es etwas ganz Besonderes und sie freute sich auf den Abend. Für einen Augenblick stieg Neid in mir hoch. Sylvie durfte mit Scipio einen Abend verbringen, während ich ...


Unwillkürlich musste ich über diesen Gedankengang schmunzeln. Wurde ich jetzt auf meine Tochter eifersüchtig? Die hatte unterdessen ihren Babysitter in die Wohnung gelassen.


»Du siehst sehr gut aus«, schmierte er mir zur Begrüßung Honig um den nicht vorhandenen Bart.


Ich ging nicht weiter darauf ein, sondern führte ihn stattdessen ins Wohnzimmer.


»Ich gebe dir jetzt die wichtigsten Verhaltensregeln!«, begann ich im strengen Tonfall einer Mutter, die ihr Kind in die Obhut einer anderen Person gibt. »Sie darf heute ausnahmsweise bis zehn Uhr aufbleiben, keine Minute länger!«


»Och, Mami«, quengelte Sylvie.


»Keine Minute länger!«, wiederholte ich kompromisslos. »Ich habe die Filme, die sie sich ansehen darf, dort ins Regal geräumt. Direkt darunter findest du die Brett- und Kartenspiele. Ich habe dir auf dem Küchentisch die Liste vom Pizzadienst hingelegt. Bestellt euch etwas zum Abendessen. Und sie darf maximal ein Eis essen, kapiert? Nur ein Eis, nicht mehr! Achte auch darauf, dass sie sich die Zähne putzt! Wenn etwas ist: Du hast meine Handynummer. Ruf mich dann sofort an, verstanden?«


»Wir kommen schon miteinander klar, nicht wahr?«, wandte sich Scipio an meine Tochter.


»Halte dich an die Regeln, wenn du nachher noch mit mir klarkommen willst, hast du kapiert?«, drohte ich Scipio subtil mögliche Konsequenzen an.


»Legst du mich sonst über das Knie?«, fragte er lachend und schaffte es damit wieder, dass ich einen roten Kopf bekam.


»Befolge nur, was ich dir gesagt habe!«, grummelte ich zum Abschluss, da es an der Tür schellte.


Mein romantisches Date stand buchstäblich vor der Tür.


*****


Verkrampft saß ich auf dem Beifahrersitz, während Phil den Wagen zu dem von ihm auserkorenen Restaurant steuerte. Warum schaffte ich es einfach nicht, den Abend zu genießen? Phil war ja nun wirklich kein schlechter Kerl. Ich mochte ihn, aber ich hatte auch etwas Angst vor dem, was er wahrscheinlich als Nachtisch erwartete.


»Hast du mir nicht zugehört?«, sprach er mich unvermittelt an.


Irritiert sah ich zu ihm hinüber. »Tut mir leid, aber ich habe gerade an meine Tochter gedacht.«


»Nun mach dir doch keine Sorgen um sie«, lachte Phil. »Scipio ist vielleicht kein guter Polizist, aber er wird ja wohl auf deine Tochter aufpassen können.«


»Wieso hältst du ihn für keinen guten Polizisten?«, fragte ich neugierig. Wusste er mehr über ihn als ich?


»Ach, nur so«, erklärte er mit einer wegwerfenden Geste. »Ihm fehlt einfach der kriminalistische Spürsinn. Deswegen wird er wohl ewig Streifenpolizist bleiben oder eventuell sogar irgendwann als Nachtwächter arbeiten.«


Ich weiß nicht, warum, aber irgendwie fühlte auch ich mich beleidigt. Phil hatte das Wort ′Streifenpolizist′ mit einer Betonung ausgesprochen, als wäre es etwas, weswegen man sich schämen müsste.Dabei merkte er nicht einmal, dass er mich damit kränkte. Schließlich fuhr ich auch ′nur′ Streife.


Er hatte meine Verstimmung aber gar nicht bemerkt und plauderte munter drauflos. »Ich habe uns einen sehr guten Tisch bestellt. Der Besitzer schuldet mir noch einen kleinen Gefallen, weil ich vor einem Jahr bei einer Ermittlung seine Unschuld herausgefunden habe.«


Phil schwadronierte über seine Erfolge im Beruf und meine Gedanken schweiften wieder ab. Als ich seine Selbstbeweihräucherung unterschwellig mitbekam, fiel mir auf einmal ein, was mich eigentlich gelegentlich an ihm störte. Er war mir eine Spur zu selbstsicher und zu sehr von sich überzeugt. Er hatte Humor, war zuvorkommend, kam mit Sylvie gut aus und er hatte mir ein paar Mal im Dienst geholfen. Aber diese eine Sache irritierte mich.


*****


Wie ein Kavalier alter Schule rückte mir Phil den Stuhl zurecht, nachdem uns der Oberkellner an den Tisch geführt hatte. Ich war immer noch wie erschlagen. Meine Abendbegleitung hatte tatsächlich einen Tisch in einem der feinsten Restaurants der Stadt reserviert. Ich schlug die Speisekarte auf, die uns der Ober mit unnachahmlicher Grandezza überreicht hatte. Mit einem Blick erkannte ich, dass sich dieses Restaurant sehr von den Gaststätten unterschied, die ich gelegentlich mit Sylvie aufsuchte. Dass ich auf der Karte keine Burger mit Pommes finden würde, war mir schon klar gewesen, aber das auch keinerlei Preise neben den Speisen standen, war Neuland für mich. Mir brach auch schon der Schweiß aus, als ich mir vorstellte, wie ich dem Ober meine Bestellung begreiflich machen sollte. Ich konnte die Namen der Speisen nicht lesen - geschweige denn aussprechen.


»Hast du schon etwas ausgewählt, Jessi?«


Ich murmelte nur etwas unbestimmt vor mich hin, sah aber ein, dass ich so wohl kaum weiterkommen würde.


»Ich nehme das Gleiche, was du nimmst«, zog ich mich aus der Affäre.


Phil lächelte wissend, wandte sich an den Ober und gab die Bestellung auf. Ich verstand kein Wort von dem, was er sagte und konnte nur hoffen, dass ich keine scharf gebratene Schuhsohle oder irgendwelche Insekten serviert bekommen würde.


»Ich habe uns einen leichten Weißwein dazu bestellt«, informierte er mich. »Ich hoffe, es ist dir recht.«


Ich nickte nur und dachte an die leckere Pizza, die sich Scipio und meine Tochter wohl gerade einverleiben würden. Ich musste innerlich über mich den Kopf schütteln. Da saß ich mit einem guten Freund in einem piekfeinen Ambiente und anstatt den Abend zu genießen, dachte ich an fettige Pizza und meine kleine Tochter. Und an den äußerst gut aussehenden Typen, der sich heute als Babysitter versuchte.


»Du bist heute so gar nicht bei der Sache«, hörte ich Phils vorwurfsvolle Stimme.


Ich lief rot an und sah zu ihm hinüber. »Tut mir leid, aber mir gehen ein paar Dinge durch den Kopf.«


»Du musst mal abschalten, Jessi«, empfahl er mir. »Ich kann ja nachvollziehen, wie schwer es für dich als alleinerziehende Mutter sein muss. Du weißt ja, dass du mich nur zu fragen brauchst, falls du Hilfe benötigst.«


Dankbar lächelte ich ihn an. Er hatte ja recht. Oft genug hatte er mir angeboten, mich zu unterstützen.


»Phil, mein alter, guter Freund!«, hörte ich auf einmal eine mir fremde Stimme mit starkem Akzent.


Ein kleiner, rundlicher, gut gelaunter Mann war mit ausgebreiteten Armen an unseren Tisch getreten.


»Und wie ich sehe, hast du diesmal eine bezaubernde Freundin dabei. Wer ist denn die reizende Mademoiselle?«, erkundigte er sich, während er mir charmant und altmodisch die Hand küsste.


Phil stellte mich vor. Dies war also der Besitzer des Restaurants, dem Phil einen Gefallen erwiesen hatte. Es musste ein recht großer Gefallen gewesen sein, wenn man die Freundlichkeit des netten, älteren Mannes als Maßstab benutzte. Die lärmende Begrüßung, die so gar nicht in die gediegene Atmosphäre des Lokals passen wollte, ging noch etwas länger.


»Phil, du und deine reizende Begleitung, Ihr seid natürlich meine Gäste!«, sagte der Eigentümer, bevor er sich schließlich zum Gehen wandte. »Keine Widerrede!«


Er verabschiedete sich mit einem weiteren Handkuss von mir und verschwand wieder in den Küchenbereich.


»Was war das denn für ein Gefallen, den du ihm erwiesen hast?«, fragte ich Phil neugierig.


Der grinste aber nur. »Ich musste ihm versprechen, darüber nie ein Wort zu verlieren.«


»Hauptsache, es war nichts Illegales!«, sagte ich lachend.


»Natürlich nicht!«


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