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Bücher Satire
Buch Leseprobe Kriecher stolpern nicht., Hugo Ernst Käufer
Hugo Ernst Käufer

Kriecher stolpern nicht.


Aphorismen

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Inhalt:


Unvorstellbares auf den Punkt bringen; Jedes Wort ist ein Beginnen; Die Allmacht der Quote triumphiert; Keine Störung, es bleibt alles beim Alten; Je korrupter desto mächtiger; Das Geld baut sich seine Dome; Wer viel besitzt, kann auch viel verlieren; Im Namen Gottes wird viel Schindluder getrieben; Prinzipien sind wie Einbahnstraßen; Wer keinen Verstand hat, kann ihn auch nicht verlieren.


 


Unvorstellbares auf den Punkt bringen:


Mein Aphorismus ist mein Lotblei im Rücken des alltäglichen Geschehens


 


Aphorismus: Ein Gedanke, der halten muss


 


Nach Lichtenberg haben es Witz und Ironie nicht immer leicht, frischen Wind unter die Flügel zu bekommen


 


Aphorismus: Überraschendes begreifbar machen


 


Chefaphoristiker: Er hat immer das letzte Wort


 


Wenn man den Aphoristikern Glauben schenkt, geht es bald dem letzten Geheimnis an den Kragen


 


Aphorismus: Gedankenergebnis unterm Strich


 


Auf seine Gedanken ließ er nichts kommen, deshalb behielt er sie lieber für sich


 


Im Kopf des Aphoristikers brütet ein Gedanke, der auf schnellen Flügeln fliegen will – wer weiß wohin


 


Anlaß, einen Aphorismus zu schreiben: Das Zwerchfell juckt


 


Aphorismen: Wortspiele, die auf den Strich gehen


 


Aphorismen: Stolperstellen für die Trägheit in uns


 


Gedankenschicksal Im übertragenen Sinne enden viele in der Rinne


 


Schlaue Formulierungen bedürfen der Nachfrage


 


Er überfiel seine Gedanken, sie konnten sich vor ihm kaum retten


 


Aphoristiker: Queraufschneider


 


Aphoristiker: Gedankenaufsteller


 


Je glatter ein Gedanke, desto verführerischer die Wirkung


 


In der Welt der Aphorismen gibt es die meisten Diebstähle


 


Vielen Aphoristikern geht es wie den blinden Hühnern, die finden hin und wieder auch ein Korn


 


Die Treffsicherheit der Aphorismen lebt von den Widersprüchen der Leser


 


Aphoristikertreffen: Versammlung der Spitzfindlinge


 


Als Plagiator war er ein Original


 


Aphorismen: Gedankensprünge, die vor Verletzungen nicht sicher sind


 


Jedes Wort ist ein Beginnen:


Der Geruch der Wörter im Eintopf des Tages


Schreiben auf der Seite der Getretenen


 


Soweit wir die Worte verstehen, erkennen wir die Dinge der Welt


 


Oft laufen die Gedanken den Worten davon


 


Die Geschichten in den Augen der Vorübergehenden lesen


 


Die Konturen eines Gedichtes, noch hinter dem Wahrnehmbaren verborgen


 


Es gibt Dinge, für die uns die Worte fehlen


 


Verkannter Poet: Den hat Pegasus im Galopp verloren


 


Spät ankommen beim Ruhm fragt selten nach den Mißerfolgen


 


Allein das Unfertige hat Zukunft


 


Der Reiz der Zwischentöne schützt vor Erstarrung


 


Ein Autor, der sein Thema gut kennt, sollte von einem Leser nicht erwarten, unmittelbar verstanden zu werden


 


Er hat einen flüssigen Stil, seine Ideen schwimmen hurtig davon


 


Als Plagiator war er einer der Besten unter seinesgleichen I


 


hm fiel das Schreiben schwer, seine Sätze verstanden keinen Spaß


 


Ehrgeiz: Dichten, bis der Knoten platzt


 


Im Frühling gehen die Haikus besonders gern spazieren


 


Das Werk urteilt über den Autor


 


Er liebte seine Werke wie sich selbst


 


Er lebt im Kopf stets von dem, was er gerne einmal geschrieben hätte


 


Er wollte stets das Große, deshalb gelang ihm auch das Kleine nicht


 


Er ließ die Worte fallen und niemand hob sie auf


 


E-Book. Jetzt wird den Wörtern das Kleid ausgezogen


 


Er hat gute Erfahrungen mit seinen Kritiken gemacht, er hat sie erst gar nicht gelesen


 


 


 


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