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Bücher Satire
Buch Leseprobe Die Welt ist voller Sprüche., Friedemann Spicker
Friedemann Spicker

Die Welt ist voller Sprüche.


Große Aphoristiker im Porträt.

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„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ Mit diesem Aufkleber auf ihrer grauen Ente fuhren die Ökofreaks in alten Zeiten rum. Alte Zeiten, aber so richtig falsch ist das trotzdem nicht, oder? Eher richtiger geworden. Aber es geht hier nicht um Bäume, sondern um Botschaften. Spruch-Botschaften.


 


Wo gibt es nicht überall solche kleinen, kräftigen Sprüche? Am Arbeitsplatz des Finanzbeamten hängt einer: „Wenn Sie nichts zu tun haben, tun Sie es bitte nicht hier!“ Er wollte wohl sagen: „Ich habe zu tun, halten Sie mich nicht unnötig auf.“ Wenn er es aber so gesagt hätte, dann hätten Sie sich weniger als gar nicht amüsiert – diese Beamten! – und gemerkt hätten Sie sich’s auch nicht. Sie müssen von besonderer Wirkung sein, diese Kleinen. Jedenfalls vertraut die Deutsche Bahn genauso darauf wie der Reiseunternehmer oder die Arbeitsloseninitiative. „Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ So liest man es nicht nur in einem Zuge, und man fühlt sich ermutigt. Jedenfalls so lange, bis man merkt, dass es für die Bahn unmöglich ist, pünktlich zu sein. – „Träumen Sie nicht Ihr Leben. Leben Sie Ihren Traum.“ So fordert uns die Reklame zum Geldausgeben auf, zwei Sätze, zwei Wörter über Kreuz gestellt; schon beginnen wir zu träumen. Oder zu denken. – Regelrecht eine Botschaft sendet die junge Frau in der Fußgängerzone da vor uns: „Du hast keine Chance, aber nutze sie.“ Ist ja wohl völlig unlogisch. Zunächst einmal. – Es sind wohl verschiedene Typen (und wollen es auch sein), die da auf ihren Pkw-Aufklebern einmal melden: „Ich bremse auch für Tiere“ und ein anderes Mal: „Der Playboy hat immer was in petting.“ Sie werden quer auf die Mauer gesprüht gefragt: „Haben Sie heute schon gelebt?“ und wissen weder mit der Frage noch mit dem Fragesteller so recht was anzufangen. Sie bekommen ein Broschürchen geschenkt, „Liebe Grüße und die besten Wünsche“ auf sechzehn Seiten: „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.“ Und Sie fühlen sich angesprochen und erbaut, oder Sie nicken es ab, oder Sie sagen im Stillen: „So was hätte ich diesem Mark Twain nie zugetraut.“ Von den Reklametafeln rede ich erst gar nicht, die wanderbar unsere Städte zieren und „Kacke als Schokojoghurt deklarieren“, wie es einer nennt, der sie offenbar wenig liebt. Da muss ja wohl was dran sein, an diesen kurzen Sprüchen, wenn sie so offenbar Teil unserer Lebenswelt sind.


„Morgenstund hat Gold im Mund.“ So hat Sie vielleicht schon Ihre Mutter aus dem Bett genervt. Solche Sprichwörter, sie mögen kurz und merk-würdig sein, müssen oder dürfen Sie hier aber nicht erwarten. „Morgenstund ist aller Laster Anfang.“ Das wäre schon eher unser Fall, wenn diese Parodie nicht schon jeder einmal gehört hätte und sie müde abwinkte. Aber: „’Morgenstunde hat Gold im Munde’: der Wunschtraum nachtscheuer Dentisten.“ Das Gold im Mund wörtlich genommen, das ist eine originelle Weiterführung des Sprichwortes in eine ganz andere Richtung. Und damit eine Möglichkeit, wie Autoren zu dem kommen, zu dem ich Sie hier (ver)führen will.


Teil unserer Lebenswelt. Da sind Sie skeptisch? Die 40 Millionen Ergebnisse für Tattoo habe ich nicht systematisch auf Sprüche durchgegoogelt (da geht es wohl weniger um Buchstaben), die „selbstlaufende Zitatensammlung als Bildschirmschoner- Ersatz“ hat mich abgelenkt. Aber wenn wir erst mal ein T-Shirt überstreifen, dann geht’s los: lustig, trendig, kultig. Mit einer schlichten Ich-Botschaft: „In mir sind so viele, wie kann ich da Egoist sein.“ Oder es soll bildungsmäßig etwas aufgepeppter sein: „Alles ist Samenkorn. Novalis.“ Novalis gehört dann unbedingt mit auf die Brust, auch wenn der das nie so gesagt hat (er hat von literarischen Sämereien gesprochen). Es geht um das eigene Territorium. So nennen es die Verhaltensforscher. Man kann es auf verschiedene Weise markieren, eben auch durch einen Spruch.


Was gehört mehr zum eigenen Territorium als das eigene Auto? Der Aufkleber. Das fing mit dem in den Tank gepackten Tiger in den Sechzigern an. Dann kamen die, die um ihre Mitfahrer besorgt waren: „Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann.“ Selbstoffenbarung scheint etwas Dranghaftes oder Triebhaftes zu sein, hier durch zwei Blechhäute hindurch: „Die Welt ist ein Irrenhaus, und hier ist die Zentrale.“ Das Besondere beim Autoaufkleber: das Wechselspiel von Botschaft und Botschaftsträger, oder – wir lieben es konkret – : „Eure Armut kotzt mich an!“ Das liest sich auf einem Ferrari anders als auf einem Fiat 500. Und auf beiden wurde es entdeckt. Es fahren nicht alle immer Auto: Bei den Berliner Verkehrsbetrieben zum Beispiel gibt es den Aphorismus des Tages im Berliner Fenster frei Bahn: „Gedanken sind steuerfrei, aber man hat doch Scherereien. Kraus“.


reden von … . Ferien, Sie erinnern sich, das sind die schönsten Wochen des Jahres, 13 das ist dann, wenn Sie Ihren Traum leben. Sollte Sie der Traum mal nach Engelberg, Schweiz, führen, dann werden Sie wie ich einst im Januar im Eingang des Hotels von zwei Schiefertafeln begrüßt werden. Rechts steht dann nicht mehr: „Gefährlicher als eine falsche Theorie ist eine richtige in falschen Händen.“ Und links ist längst weggewischt: „Der Vergleich ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ Aber der Hotelier hat immer was Neues. Er hat beschriebene Tafeln gern.


Bei Territorium fällt uns natürlich der Arbeitsplatz ein. Den Klassiker unseres Finanzbeamten, der mit nichts zu tun haben will (oder so), den hat sich Kurt Tucholsky schon als amerikanischen Bürospruch in sein Sudelbuch notiert. Der Kellner erinnert daran, dass die Kneipe auch ein Arbeitsplatz sein kann: „Bitte nicht hetzen. Ich bin hier auf der Arbeit, nicht auf der Flucht.“ Alle reden von Arbeit, wir Jetzt käme wohl, Sie warten schon drauf, das Klo. Aber das lassen wir mal, auch wenn wir mit der Territoriumsmarkierung schon nah dran waren, das ist ein eigenes Kämmerchen. „Veni, vidi, pipi“, alles schon wissenschaftlich untersucht. Sie folgen mir wohl lieber ins Gegenteil. Wir warten aufs Essen, wir warten lange, wir schlagen die Augen aus Schwäche nieder, der Set auf dem Tisch verkürzt uns die Zeit, kurz, aber immerhin: „Geladene Gäste schießen nicht.“ Wir werden aus Verzweiflung aggressiv-kreativ: „Geladene Gäste sind zum Schießen.“ „Geladene Gäste schießen mit Platz-Patronen.“ Nach dem Essen wollen wir sehen, was die andern getroffen hat: „Es gibt zweierlei Gastgeber: Die einen bewirten uns von vorn bis hinten, die anderen bringen uns auf Gedanken.“ Also deshalb die überlange Wartezeit? In jedem Fall bleiben wir noch ein bisschen: „Je länger wir bleiben, um so älter wird der Wein.“ Ein Zückerchen zum Kaffee?


Die Welt ist voller Sprüche. Und die Zuckermühle Rupperswil druckt sie auf ihre Tütchen, querbeet, von Aristoteles und Konfuzius bis Beethoven, und Goethe und Shakespeare sowieso, aber auch Adenauer und Reagan. Ob hier einmal die süßen Wahrheiten bitter verpackt sind oder wie es sich sonst verhält mit Verpackung und Inhalt: Mein Vorschlag, garantiert aufgelesen: „Ein guter Aphorismus muss wie ein Bonbon schmecken.“ Dann die Zigarette danach. Man kann viel dagegen sagen, eigentlich alles, aber viel weniger gegen „Cigarettenpapier“, wenn es Die französischen Blättchen voller Lebensweisheiten sind. Man muss ja nicht drehen, man kann sie auch zweckentfremdet sammeln. Ich will Ihnen keinen blauen Dunst vormachen (das musste jetzt wohl sein). Hitliste gefällig? Die ist schön ausgewogen. Wilhelm Busch toppt Goethe, kein Wunder: erstens ist der kein Aphoristiker, zweitens ein anerkannter Schmunzelreimer. Aber, man staune, wer ist genau so häufig vertreten? Jean Paul! Und wer ist der Spitzenreiter? Lichtenberg! Die können Sie beide später kennen lernen. Da kann doch auch der nichtrauchende Fachmann nicht meckern. Der Nichtdreher muss zum Zigarettenautomaten und bleibt auch da nicht sprüchefrei: „Wer austeilen will, muss auch einstecken können.“ Die Kreditkarte und überhaupt.


Die Welt ist voller Sprüche. Und sie war noch vollerer Sprüche. In den Sechzigern ging es mit dem Sprühen und der Sprüchekultur so richtig los. „Kann denn Sprühen Sünde sein?“ wurde da gefragt. Und es hieß: „Überall ist Platz für einen guten Satz.“ Los gings auch mit dem auf der Straße angewandten Marx: „Der Stein bestimmt das Bewusstsein.“ Stimmzettel alle vier Jahre, das war zu abstrakt und zu wenig: „Wahlen sind Wahlium für das Volk.“ Utopien aus dem Bauch raus direkt an die Wand: „Seid realistisch, fordert das Unmögliche!“ Und dabei immer die alten Mittel, die im Kopf wehtun und deshalb der Hingucker sind: Paradoxie, Umkehrung. „Gestern war heute noch morgen.“ Ganz schön vertrackt diese geballten Zeitangaben; und wo ist die Botschaft? Diese linken Typen besetzten Straßenbahnschienen, leerstehende Häuser, Kasernentore. Und wenn sie dann nicht eingesammelt wurden, sprühten sie auf dem Nachhauseweg politische Losungen: „Seid furchtbar und wehret euch.“ Da wurden Klassiker geboren wie „Anarchie ist machbar, Herr Nachbar!“ Seit Jahren biege ich einmal in der Woche um diese Ecke hinter dem Zülpicher Platz in Köln, seit Jahren scheint der Wandspruch blasser zu werden: „Legal – illegal – scheissegal.“ Wegzukriegen wäre er aber nur mit Gewalt.


Lockerer, gewitzter ging es in den achtzigern zu, in etwa nach der Devise: Zu machen is eh nix, aber das lassen wir sehen. Und bitte keine Ratschläge, auch keine guten: „Ratschläge sind auch Schläge.“ Der neue, leichte Stil: Spaß-Opposition: „Wir sind die Typen, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben.“ Spruch-Botschaften, im Übergang zu den büchernen Aphorismen, Nachdenken unbedingt nötig, auch mit mehreren Umdrehungen: „Angst allein macht nicht glücklich.“ Es ging um Haustiere, oder so: „Wir lernen nicht für die Schule, sondern für die Katz.“; es ging um die Ehe, oder so: „Lieber ein Bund fürs Leben als ein Leben für den Bund.“ Politische Sprüche, gesprüht, gedruckt: das ist trotzdem überhaupt nicht von gestern. Ich will allgemein und ausgewogen sein, sonst habe ich im Blattumdrehen die Hälfte der Käufer verloren. „Allgemein“ ist leicht, denn die Sprüche sind oft allgemein: „Wenn Menschen verzweifeln, dann werden sie verzweifelte Dinge unternehmen.“ „Nicht die Zeit vergeht, sondern die Macht. Noch ist Zeit!“ „Ausgewogen“ ist schwer, denn natürlich geht es immer gegen die da oben, und ganz oben sind Kanzler oder Kanzlerin. Kleine Anfrage: „Es ist viel zu früh zu spät. Weiß es der Kanzler?“ Kumm erus, die Arbeitsloseninitiative Mai 1998, hat sich bei den Älteren bedient: „Sie wollen unser Bestes – aber das kriegen sie nicht.“ Und wer hat sich hier rechtsphilosophisch aufs Knappste angestrengt: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur 15 Rechtsfrage. Oder, Herr Scholz?“ Die Kampagne gegen die Legitimierung der Enteignungen.


Die Welt ist voller Sprüche. Die Welt der Politik und erst recht die Welt der Werbung. Die kleine Gruppe, die nichts verkaufen will, vorweg: die religiösen Botschaften. Meistens sind sie langweilig und erklären uns am Hauptbahnhof, dass „Jesus lebt“ oder was „Jesus spricht“. Das hat dann mit unseren Aphorismen so viel zu tun wie die Bäckerblume mit einem Goethegedicht, beides ist aus Buchstaben gemacht. Aber sie können auch anders: „Wer Gott in der Natur sucht, der sollte sich vom Oberförster begraben lassen.“ Das ist natürlich unnatürlich, aber pfiffig.


Und erst die Verkäufer! Die 40-Milliarden-Euro-Werbewelt funktioniert nach gänzlich anderen Regeln, sagt der Fachmann. Breit, allgemeingültig und massenkompatibel, so geht Werbung, bringt er uns bei. Nix mit ausgefuchsten Nischen- Sprüchen, von einzelnen Geistesakrobaten an einzelne Nachdenker, erklärt er uns. Nun wissen wir, dass wir Fachleuten gegenüber besonders skeptisch sein sollten. Von einem Aphoristiker übrigens wissen wir das: „Von einem Fachmann. Wie ein Hund vor seinem Hof stand er vor seinem Fach und knurrte schon von weitem jeden an, der sich seinem Fache näherte.“ Aber die Regeln für seine starken Werbesprüche muss der Werbefachmann ja erst einmal knurren dürfen: Starke Sprüche sind mutig. Sie brechen Regeln: „Zeit urbar machen.“ Sie wechseln die Perspektive: „Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.“ Sie verfremden Bekanntes: „Neue Irrtümer zu erfinden.“ Starke Sprüche malen Bilder. „Er hatte ein paar Stückchen auf der Metaphysik spielen gelernt.“ „Ihr Unterrock war rot und blau sehr breit gestreift und sah aus, als wenn er aus einem Theater-Vorhang gemacht wäre. Ich hätte für den ersten Platz viel gegeben, aber es wurde nicht gespielt.“ Starke Sprüche gehen unter die Haut: „Da gnade Gott denen von Gottes Gnaden.“ Starke Sprüche sind unsterblich. „Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.“ Starke Sprüche machen kein Wort zuviel. „Experimental-Politik.“, „Das Wahrheits-Gefühl.“ Die Beispiele sind ja wohl keine Werbung? Richtig, die sind von Lichtenberg, 18. Jahrhundert, kriegen wir später. Andere Regeln sicher, hier: bei den Aphorismen, dort: bei der Werbung, die verkaufen will, aber „gänzlich andere“, wie uns der Fachmann beweisen will? Wohl eher doch nicht.


Zum letzten Mal, versprochen: Die Welt ist voller Sprüche. Schon Goethe…. . So fangen schlechte Bildungswitze an. Aber kein Witz: Schon Goethe hat sie geschätzt, die Kurzen. Es ist reiner Goethe, dieser Satz: „Mach es kurz! Am Jüngsten Tag ist’s nur ein Furz.“ Kein schlechter Ratschlag, tausend Talkrunden sei er ans Herz gelegt. Oder besser: in den Mund. Und Goethe hat sich dran gehalten. Er hat nicht nur Die Leiden des jungen Werthers für Klasse 12 und den Pflichtklassiker im vorletzten Theaterabo verfasst, er hat daneben sein Leben lang den kurzen Spruch sich nicht nur gemerkt und aufgeschrieben, er hat ihn sich regelrecht „angeeignet“. Kriegen wir auch später.


Kleine Rundfunkumfrage auf der Straße: „Wissen Sie, was ein Aphorismus ist?“ „Ist das nicht son sexverstärkendes Mittel?“ „Hab ich schon mal gehört.“ „Keine Ahnung.“ Nicht ausgeschlossen, dass Sie es am Ende etwas besser wissen, denn um nichts anderes geht es hier: kleine Sprüche: kurz, prägnant, oft witzig pointiert, in jedem Fall auf sich allein gestellt und mit „Sitz im Leben“, wie man früher sagte. Und bei denen Sie was zu tun kriegen. Wie war denn der Traum ganz genau? Noch schwieriger: Wie leb ich ihn? Und wie können wir eine nicht vorhandene Chance nutzen? Sollen wir das überhaupt? Oder vielmehr ganz was anderes tun? Lauter Fragen. Antworten? Siehe unten!


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