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Reiseberichte
Buch Leseprobe So war das nicht geplant!, Wilfried Richert, Ute Wilke-Richert
Wilfried Richert, Ute Wilke-Richert

So war das nicht geplant!



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Vom Pantanal (Brasilien) über Santa Cruz de la Sierra (Bolivien) nach Samaipata Aus dem Reiseführer haben wir in Corumbá ein empfohlenes Billighotel ausgesucht. Ein Taxi bringt uns vom Busbahnhof dort hin. Während Ute das Zimmer inspiziert werden wir auf Deutsch angesprochen. Der Typ scheint uns nicht gerade vertrauenswürdig zu sein. Ob wir Zugtickets nach Santa Cruz bräuchten? Ja schon, aber wir müssten uns erstmal über die aktuellen Verbindungen und Preise informieren. Unser Reiseführer berichtet über stundenlanges Anstehen am Fahrkartenschalter. Außerdem gäbe es keine brauchbaren Übernachtungsmöglichkeiten auf der bolivianischen Seite, also müsse man wieder über die Grenze zurück.Wir (Ute und Wilfried) sind mit unseren beiden Kindern auf einer Südamerika-Rundreise, darüber haben wir ein Buch geschrieben; Ausführlicheres dazu auf unserer Webseite: www.symorgane.de.Am nächsten Morgen hält ein klappriger VW-Bus vor dem Hotel. Die Fahrerin, eine Schweizerin, fragt uns, ob wir die Familie seien, die mit dem Zug nach Santa Cruz wollten. Sie erläutert uns den aktuellen Fahrplan und nennt die Preise. Wir wollen die nächste und schnellste Zugverbindung. Das ist der Ferrobus mit Klimaanlage, Abendessen, Frühstück und Videoanlage. Die Fahrt soll zwölf Stunden dauern statt achtzehn mit dem einfachen Zug und kostet einschließlich Provision pro Person fünfundneunzig Reais. Wir müssten die Fahrkarten im Voraus bezahlen, sie würde sie uns in Bolivien besorgen und uns am nächsten Tag morgens um zehn Uhr im Hotel vorbeibringen. Der Zug führe dann abends um 19:30 Uhr. Wir sind unsicher, nach allem, was wir über zweifelhafte Geschäftsmethoden in Südamerika gelesen haben. Schließlich verlassen wir uns auf unser Gefühl und stimmen zu. Mit dem VW-Bus werden wir zunächst zum Geldautomaten, dann ins Büro unserer Agentin gefahren. So ganz wohl ist uns nicht dabei. Wir bekommen eine Quittung und bezahlen die Tickets bar. Am nächsten Morgen laufen wir zum Rodoviario, dem Busbahnhof, um uns die Ausreisestempel zu holen. An der Grenze bekommt man sie nicht. Pünktlich um zehn Uhr stehen wir in der Hotelhalle und warten. Wir sind nervös und ungeduldig. Eine Viertelstunde später hält der VW-Bus vor der Tür. Wir bekommen nicht nur unsere Tickets, sondern auch noch einen Teil unseres Geldes zurück. Die Fahrkarten für die Kinder kosten nur die Hälfte. Bis zur Abfahrt des Zuges haben wir noch viel Zeit. Entspannt machen wir einen Spaziergang am Ufer des Grenzflusses.Gegen Mittag lassen wir uns von einem Taxi zum Grenzübergang bringen. Ute bittet die bolivianischen Grenzer um ein 90-Tage-Visum, üblich sind dreißig Tage. Der Beamte fragt: „Warum?“ Ute erzählt, dass Bolivien ein so schönes und großes Land sei, das könne man unmöglich innerhalb eines Monats bereisen. Der Grenzer lacht, da habe sie vollkommen Recht, und stempelt unsere Pässe wie gewünscht.Kaum sind wir zur Tür hinaus, spricht uns ein Mann an. Ob wir ein Taxi bräuchten? Wie viele Horrorgeschichten haben wir über gefälschte Taxis, Fahrten in abgelegene Gegenden und bis aufs Hemd ausgeraubte Touristen gelesen. Im Moment denken wir gerade nicht daran. Ja, wir wollen zur Bahnstation. Der Fahrer bringt uns zu seinem Taxi: ein uralter US-Straßenkreuzer, der auseinander zu fallen droht, kein Taxischild, keine Taxi-Rufnummer an den Türen …, wir fragen aber wenigstens vorher nach dem Fahrpreis: wir könnten mit brasilianischem Geld bezahlen, zehn Reais. Wir steigen ein. Woher wir kommen, wohin wir wollen? Ute ist etwas wortkarg. Aber wir kommen ohne Probleme an, unser Fahrer hilft uns beim Ausladen unserer Rucksäcke.Der Ferrobus kommt pünktlich. Unsere Rucksäcke haben wir abgegeben, sie werden in verschließbaren Fächern unter den Waggons verstaut. Die Sitze sind bequem, aber die Klimaanlage hat den Waggon auf Kühlfachtemperatur heruntergekühlt. Zum Glück haben wir unsere Jacken dabei. Eine nette Bolivianerin leiht unseren Kindern noch ihre Badehandtücher zum Zudecken. Als sich der Zug in Bewegung setzt, beginnt ein Gerüttel, Geschüttel und Geschaukel. Ich denke, dass das an den vielen Weichen im Bahnhof liegen muss. Aber es hört nicht auf. Sind die Gleise nicht parallel verlegt? Hängen sie stellenweise durch? Als per Video eine halsbrecherische Verfolgungsjagd über Straßen und Fußwege und mit Schleudereinlagen gezeigt wird, haben wir das Gefühl, wir säßen mitten im Film. Das Abendessen gerät zu einem Jonglierakt, bei dem es nicht zu vermeiden ist, dass etwas daneben geht. Nur schwer finden wir in den Schlaf. Der normale Zug auf dieser Strecke wurde früher der Todeszug genannt. Er fuhr sehr langsam, musste wegen Schäden an der Lok oder am Gleis oft stundenlang anhalten. Dann stiegen die Temperaturen in den Waggons auf vierzig Grad und mehr, die Passagiere wurden von Myriaden von Mücken aus den Sümpfen überfallen, manchmal auch von Banditenbanden. Wir bekommen zum Frühstück einen Horrorfilm serviert, in dem ein Wahnsinniger in einem friedlichen US-amerikanischen Vorort ein Blutbad nach dem anderen anrichtet. Ute bittet den Steward wegen der Kinder einen anderen Film einzulegen. Der handelt dann von Kindersoldaten in Afrika. Ich erkläre unseren Kindern, dass das ganze Blut nur Marmelade ist und alles nur ein großes Theater, um die Zuschauer zu erschrecken, wie auf der Geisterbahn. Wir zeigen den Kindern die Tiere auf den Feldern, die der Zug durchquert, und machen einen Wettbewerb, wer ein Tier als erstes sieht, wer ein neues Tier entdeckt, wer möglichst schnell möglichst viele Tiere zählen kann. Das ist spannender als der Film. Dass der Frühstückskaffee nur so aus den Bechern springt, kann uns nicht mehr erschüttern. In Santa Cruz führt uns einer unserer ersten Wege in ein Pullovergeschäft. Die ganze Familie wird mit Alpakapullovern ausgestattet, das Stück für sechs bis zehn Euro. In den Anden wird es noch kälter sein als im Ferrobus. Direkt gegenüber von unserem Hotel liegt ein Eiscafé, dessen Angebote von Milchkaffee bis Schwarzwälder Kirschtorte und Apfelstrudel mit Schlagsahne keine Wünsche offen lassen. Zweimal täglich kehren wir dort ein, und das Schlemmen für Vier kostet jeweils nur drei Euro. Wir besuchen das Kunsthandwerkszentrum ARTECAMPO, in dem Holz-, Textil- und Keramikarbeiten der indianischen Völker des bolivianischen Tieflandes direkt vermarktet werden. Da unsere Rucksäcke voll sind, können wir nur einige kleine und leichte Stücke kaufen. Ute hatte vor zwölf Jahren bei einem dieser Völker, den Ayoreos, gelebt und eine Arbeit über deren Lebens- und Wirtschaftsweise geschrieben. Die Verkäuferin freut sich, dass Ute einige der Frauen auf den Fotos wieder erkennt.Von Santa Cruz aus fahren wir mit dem Taxi zwei Stunden in die Berge nach Samaipata. Wir quartieren uns im billigsten Hotel am Platz ein. Das Dreibettzimmer kostet nur sechs Euro pro Nacht einschließlich Frühstück. Aber die dünnen Matratzen liegen auf rohen Holzbrettern, so dass wir leicht gerädert am Morgen erwachen. Als dann das Frühstückgeschirr noch ein wenig schmuddelig aussieht, entschließen wir uns, doch etwas anderes zu suchen. Wir streifen durch die Gassen und finden das Hostal Andoriña. Andres, ein junger Holländer, der mit Doriña, einer Bolivianerin, verheiratet ist, zeigt uns die Zimmer: ein Doppelzimmer mit einer kleinen Empore darüber, auf der die Matratzen für die Kinder liegen. Dazu ein großer Vorraum, der als Esszimmer dient und aus dessen Fenstern wir einen Rundumblick bis zum Horizont haben. Ute verhandelt mit Andres über einen günstigeren Preis für einen längeren Aufenthalt. Dann ziehen wir ein. Andres hat in seinem Hostal eine Foto-Galerie mit Fotos von seinen Reisen eingerichtet. Außerdem gibt es einen Gemeinschaftsraum, in dem eine Videoanlage installiert ist. Wenn das Wetter mal nicht so gut ist, schauen wir uns hier Filme aus Andres’ umfangreicher Sammlung an. Näheres siehe www.andorinasamaipata,com. Samaipata ist ein großes Dorf auf etwa 1.800 Meter Höhe, das sich zum Ausflugs- und Erholungsort für die Menschen aus Santa Cruz entwickelt hat. Der Straßenbelag besteht aus Kopfsteinpflaster oder Kies. Viele Häuser sind im traditionellen Stil aus Lehmziegeln oder behauenen Steinen gebaut. Auf der Plaza bieten Rucksacktouristen aus aller Welt kunsthandwerklichen Schmuck an. Am Ortsrand wurden in den letzten Jahren viele Ferienhäuser gebaut. Einige Villen werden von Bluthunden scharf bewacht, vielleicht zieht sich hier die lokale Koka-Mafia zur Entspannung zurück. Der Name „Samaipata“ bedeutet „Rast in der Höhe“. Hier ist es kühler und frischer als im bolivianischen Tiefland, jedoch noch nicht so kalt wie in den Hochanden. Gelegentlich bringt ein kalter Wind einen Temperatursturz mit sich.Einige Europäer haben sich hier niedergelassen. Eine Französin betreibt ein Batikstudio. Deutsche vermitteln Ferienhäuser und bieten Trekkingtouren an. Zwei deutsche Restaurants bieten Schweinshaxe und Jägerschnitzel an, für diejenigen, die auch in fernen Landen am liebsten alles so haben wollen wie zuhause. Bei Gerlinde bekommen wir frisch gebackenes Vollkornbrot und eine große Auswahl an Keksen. Eine Schweizerin hat mit ihrer Familie außerhalb des Ortes einen Privatzoo aufgebaut mit Kapuzineraffen, Loros, Tucan, Falken und einem Brüllaffen, der mich besonders mag. Ehe ich mich versehe, hockt er auf meiner Schulter. Er zeigt mir seine langen scharfen Zähne, wenn ich versuche, ihn loszuwerden. Zum Glück macht er sich davon, als der Sohn des Hauses mit seiner weißen Ratte vorbeikommt. Davor hat der Brüllaffe Angst. Wir sind jeden Tag unterwegs, entweder wandern wir auf einen der umliegenden Berge oder machen einen Ausflug. Oft gehen wir über den Markt. Samstags und sonntags bauen auch die Bäuerinnen aus den Bergen ihre Stände auf. Dann kann man auf den Straßen rund um die Markthalle alles für den Wochenbedarf kaufen, Erdbeeren, Brombeeren, Papaya, Bananen, viele verschiedene Arten Kartoffeln, Möhren, Strickwaren, Tücher, Kleidung, Hühner und Schweine, lebend oder frisch geschlachtet. In den kleinen Garküchen werden frische Säfte, Suppen und Gegrilltes zubereitet. Mit dem Micro, einem lokalen Kleinbus, fahren wir rund zwanzig Kilometer Richtung Santa Cruz zurück bis zum Eingang nach La Cueva. Ein kurzer Wanderweg führt uns zu drei übereinander liegenden Wasserfällen, unter denen es sich herrlich baden lässt. Die Kinder jagen einem handtellergroßen leuchtendblauen Schmetterling hinterher. Dann bauen sie Dämme und Fußfallen im Schlamm. Am Nachmittag wollen wir zurück fahren. Wir warten zwei Stunden an der Straße, aber es kommt kein Micro. Es ist auch üblich einen Lastwagen anzuhalten und auf der Ladefläche mitzufahren. Das ist uns doch etwas zu riskant. Wir versuchen Privatautos anzuhalten, aber anders als in Deutschland sind die meisten hier voll besetzt. Schließlich hält ein Kombi. Die wohlbeleibte Beifahrerin steigt von ihrem Sitz um in den Kofferraum und macht so Platz für Ute. Ich quetsche mich auf die Rücksitzbank neben zwei Mitfahrer und nehme Jenni auf das eine und Jannes auf das andere Bein. Unser Fahrer umkurvt die Schlaglöcher und schneidet die Kurven mit einigem Tempo. Kurz vor Samaipata werden wir an den Straßenrand gewunken. Ein LKW wird aus dem Straßengraben gezogen. Die schwer verletzten Mitfahrer, die auf der Ladefläche mitfuhren, sind schon abtransportiert worden… Wegen der vielen Schlaglöcher fahren bolivianische Autofahrer auf der gesamten Fahrbahnbreite. Auch vor unübersichtlichen Kurven gibt’s gelegentlich Schlaglöcher auf der rechten Seite! Die Taxis kommen meist aus Japan, wurden in Chile von Rechts- auf Linkssteuerung umgebaut, sodass der Beifahrer die Armaturen vor sich hat. Den Fahrer interessieren die Anzeigen ohnehin nicht. Der Fahrersitz ist oft ein frei stehender Campingstuhl, das ist dann nicht so heiß. Jüngere Fahrzeuge sind ungefähr zehn Jahre alt, die Reifen meist ohne Profil. Die Fahrer können einen Reifen in fünf Minuten wechseln, ohne dass die Insassen aussteigen müssen. Die Straßen sind meist Sand- und Schotterpisten, sodass die Windschutzscheiben mehrere Risse haben. Für die Sicherheit sorgen Heiligenbilder auf dem Armaturenbrett und Rosenkränze am Rückspiegel. Üblicherweise bekreuzigen sich die Mitfahrer vor dem Start. Auch für unseren nächsten Ausflug sind wir auf ein Taxi angewiesen. Die Sand- und Schotterpiste führt uns über einige Hügel hinab zu einer Furt mit knietiefem Wasser. Danach geht es steil auf einer einspurigen Piste die Berge hinauf, streckenweise auf blankem Fels. Zum Glück kommt uns zu dieser frühen Stunde niemand entgegen. El Fuerte liegt auf dem Berggipfel. Auf zweihundert Metern Länge und vierzig Metern Breite wurden hier Stufen, Nischen, Linien, Figuren und Tiere in den Sandsteinfelsen geschlagen. Inzwischen sind sich die Archäologen sicher, dass es sich um einen Kultplatz der Inka handelt, die Ursprünge dieser „Festung“ gehen aber wohl weit in die vorinkaische Zeit zurück. Erich von Däniken, der diesen Ort zweimal besuchte, meint, dass es sich um eine Startrampe für außerirdische UFOs handelt. Neunzig Minuten Fahrt über Schotter- und Sandpisten und an abgelegenen Höfen vorbei bringen uns in den Bergfarnwald bei La Yunga, „El Bosque de los Helechos Gigantes“. Die Farne wachsen mit einem Zuwachs von nur einem Zentimeter pro Jahr mehr als zehn Meter hoch in den Himmel. Sie bilden mit ihren großen filigranen Zweigen ein dichtes Blätterdach, durch das die Sonne blinzelt. So sahen die Wälder vor der Zeit der Dinosaurier aus. Die Farnbäume sind so etwas wie lebende Fossilien. Wir folgen dem ausgebauten Pfad durch das Labyrinth des Farnurwalds. An einem Aussichtspunkt machen wir eine Picknickpause. Der Blick geht über endlose grüne Berge und Täler. Häuser sind nicht zu entdecken. Bevor wir unsere Reise fortsetzen, will Andres uns unbedingt noch Bella Vista zeigen. Wieder geht die Fahrt über Sandpisten in ein abgelegenes Seitental. An jeder Kurve gibt es einen neuen phantastischen Ausblick in die Bergwelt. Jannes zählt fünfundzwanzig Bachfurten, die unser Taxi durchquert. Von der Piste aus steigen wir einen steilen Weg in den Dschungel hinab. Als wir den Bachlauf im Tal erreichen, fliegen Hunderte von Schmetterlingen auf. Neben dem großen strahlendblauen gaukeln auch kleine um uns herum mit durchscheinenden Flügeln, feengleich. Manche landen auf unseren Hosenbeinen und Schuhen, so können wir sie aus der Nähe in aller Ruhe betrachten. Der Aufstieg aus diesem Schmetterlingsparadies dauert mehr als doppelt so lang wie der Abstieg, wir kommen schnell ins Schwitzen und ab und zu geht uns die Puste aus. Wir fahren noch ein Stück weiter, weil Andres sich ein Refugio für Rucksackwanderer ansehen will, das noch im Bau ist. Auf dem Weg halten wir an einem Bauernhof an, der hier in völliger Einsamkeit liegt. Wir kaufen einen Sack Orangen für sechzig Bolivianos, bekommen noch einige Tüten Zitronen dazu geschenkt. Als kleines Dankeschön verteilen wir unsere Karamellbonbons. Den ganzen Rückweg zieht uns der Duft der Zitrusfrüchte durch die Nase.Nach vier Wochen im Andorina fahren wir weiter über Sucre nach La Paz und zum Titicacasee. Mehr darüber in unserem selbst verlegten Buch: „So war das nicht geplant! Eine außergewöhnliche Familienreise“, im Oktober 2007 erschienen bei Books on Demand, Norderstedt.

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