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Ratgeberbücher
Buch Leseprobe Vorn dabei!, Peter Gschwendtner
Peter Gschwendtner

Vorn dabei!


Der Luxus, zu wissen was man will und der Weg

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Vorn dabei zu sein bedeutet für mich, entscheiden zu können, was wichtig ist und welche Einwirkungen relevant sind oder nicht. Botschaften aus unserer Umgebung und den Medien nehmen zwangsläufig Einfluss auf unsere Gedanken und unser Erleben. Wenn wir uns diesem Einfluss hingeben, werden wir von Massenströmungen getrieben und unsere Individualität kommt nicht mehr zum Tragen. Vorn dabei zu sein heißt nicht, allein vorne zu stehen und alle Anderen hinter sich zu lassen, sondern gemeinsam Herausforderungen zu begegnen und die Andersartigkeit unserer Mitmenschen als Bereicherung statt als Einschränkung zu begreifen. Um diese Andersartigkeit benennen zu können, müssen wir zuerst erkennen, was uns wichtig ist und was wir wollen - was sind unsere Ziele? Erst dann wissen wir, wozu dieses „Anderssein" unserer Mitmenschen uns nützt. Auch ist es wichtig, zu erfahren, dass wir alle Ressourcen haben, die wir benötigen, um für uns sinnvolle Ziele zu erreichen. Wenn es uns im Anschluss daran gelingt, unsere Kreativität zu steuern und uns im Sinne unserer Ziele, unseren Mitmenschen mitzuteilen, dann sind wir in der Lage, den Ansprüchen, die das Leben an uns stellt, zu begegnen und werden im besten Sinn der Worte „Vorn dabei!" sein.


 


 


Unsere Zeit ist geprägt von Veränderungen, die schneller vor sich gehen und einschneidender in unser Gewohntes eingreifen, als je zuvor. Nie galt „Wer will, dass alles so bleibt wie es ist, muss zulassen, dass sich alles verändert!" mehr als jetzt und es sieht so aus, als würde das auch künftig mehr denn je gelten. Ich bin der Meinung, dass wir in Zukunft noch rascher und zielgerichteter auf die Herausforderungen des Lebens reagieren müssen. Dabei mache ich keinen Unterschied zwischen den beruflichen Erfordernissen und den Anforderungen im privaten Leben; sofern sich das überhaupt sinnvoll trennen lässt.


Wir werden geradezu bombardiert mit schlechten Nachrichten. Hier die Wirtschaftskrise, da die „bösen" Banken, dort die Länder, die Uran anreichern wollen, auf der gegenüberliegenden Seite der Klimawandel und am ganz anderen Ende nicht enden wollende Kriege und vieles mehr. Selbst wenn wir uns auf unsere kleine Welt in unserer Umgebung konzentrieren, schlagen diese Muster wieder durch. Hier der Zieldruck in der Arbeit, dort die Probleme mit den Kindern in der Schule, auf der anderen Seite die ärgerlichen Nachbarn und gegenüber, die störenden Arbeitskollegen. Geprägt von schlechten Botschaften sind wir kaum noch in der Lage, positive Dinge wahr zu nehmen. Der Mensch registriert kaum mehr, was ihm im Grunde Spaß und Freude macht, was ihm wichtig ist.


In diesem Milieu müssen wir uns irgendwie zurechtfinden. Wir sollen trotzdem den Herausforderungen und Veränderungen lösungsorientiert begegnen. Und gerade das ist so schwierig, wenn wir überfüllt sind mit Informationen, die uns die Aussicht auf das verstellen, was uns wichtig ist. Wir gehen unter, bei diesem Tempo und unter diesem Berg von Herausforderungen. Der Anspruch steigt und wir wachsen nicht mit.


 


 


Das bedeutet, dass wir unsere Ziele aus den Augen verlieren. Ohne klares Ziel werden wir getrieben von dem, was um uns herum geschieht. Wir entscheiden nicht mehr selbst, sondern wir „werden entschieden". Diese passiv erlebten Entscheidungen stehen von Zeit zu Zeit unseren Absichten, sofern wir diese noch vor Augen haben, entgegen. Auch unser Wertegefüge wird in Mitleidenschaft gezogen, wenn wir von außen gesteuert werden. Mit der Zeit verlieren wir das Gefühl dafür, was uns gemäß ist und was uns entspricht, wofür wir als Person und Mensch stehen und welche Moralvorstellung und welches Menschenbild wir verfolgen. Je mehr dieses Gleichgewicht von Werten und Absichten gestört wird, um so mehr leidet unsere Wahrnehmung von richtig und falsch, oder besser von sinnvoll und sinnlos. Wenn wir nicht wissen was wir wollen, dann können wir auch nicht wissen, ob das was wir tun hilfreich und nützlich für das ist, was wir wollen.


Wir befinden uns dann in einem Hamster-Rad, das gleichzeitig eine Spirale nach unten bedeuten kann. Ein Teufelskreis, den wir früher oder später durchbrechen sollten. Es geht darum, das Ruder wieder selber in die Hand zu nehmen.


 


Erfolgreiche Menschen haben folgende Eigenschaften gemeinsam: Sie wissen, was sie wollen. Sie vertrauen darauf, dass sie das, was sie wollen, auch bekommen. Sie verfügen über Strategien, wie sie ihre Kreativität steuern und abrufen können und sie sind in der Lage, Beziehungen zu gestalten und diese im eigenen Sinne und im Sinne der Beteiligten zu nutzen.


 


Was ist nötig, um diese Eigenschaften für sich zu entwickeln? Ich will Sie dieses Buch hindurch begleiten, wenn Sie dies für sich herausfinden und entdecken, was Sie wollen und wie Sie es auch bekommen.


 


Wenn Sie das für sich erfahren haben, dann verspreche ich Ihnen, dann sind Sie


 


Vorn dabei!",


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