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Buch Leseprobe Scheinheiligkeit und Doppelmoral, Axel Dulz
Axel Dulz

Scheinheiligkeit und Doppelmoral


...mal ganz offen gesprochen

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.....Gehen wir einen Schritt weiter. Sie sind wieder mal in Eile und müssen in die Innenstadt und zwar mit Ihrem Auto. Sie hetzen die Treppe runter, schmeißen sich hinters Steuer, sehen gehetzt auf die Uhr, starten den Motor und fahren aus der Parklücke. Und schon ist es passiert. Ein Unfall, weil entweder Sie, den Herannahenden übersehen haben oder weil der andere gepennt hat und Sie übersehen hat, völlig gleichgültig, wer die Schuld daran trägt (jedenfalls für uns in diesem Moment denn Schuld ist auch etwas, was es eigentlich nicht gibt). Auch hier gilt das gleiche. Sich vorher ganz bewusst zu machen, also sich darauf einstellen, dass man sich in eine potentiell gefährliche Situation begeben wird und schon ist die Gefahr um den größten Teil bereinigt. Sie werden jetzt wahrscheinlich denken, dass es doch schier unmöglich sein muss, jederzeit auf jede Eventualität vorbeGehen wir einen Schritt weiter. Sie sind wieder mal in Eile und müssen in die Innenstadt und zwar mit Ihrem Auto. Sie hetzen die Treppe runter, schmeißen sich hinters Steuer, sehen gehetzt auf die Uhr, starten den Motor und fahren aus der Parklücke. Und schon ist es passiert. Ein Unfall, weil entweder Sie, den Herannahenden übersehen haben oder weil der andere gepennt hat und Sie übersehen hat, völlig gleichgültig, wer die Schuld daran trägt (jedenfalls für uns in diesem Moment denn Schuld ist auch etwas, was es eigentlich nicht gibt). Auch hier gilt das gleiche. Sich vorher ganz bewusst zu machen, also sich darauf einstellen, dass man sich in eine potentiell gefährliche Situation begeben wird und schon ist die Gefahr um den größten Teil bereinigt. Sie werden jetzt wahrscheinlich denken, dass es doch schier unmöglich sein muss, jederzeit auf jede Eventualität vorbereitet zu reagieren. Nun, da stimme ich Ihnen auch bedingt zu. Bedingt deshalb, weil man 165 auch dieses trainieren kann. Am Anfang ist es natürlich schon ein wenig aufwendig, sich zu konzentrieren und Situationen im Vorfeld zu analysieren, um dann richtig zu reagieren. Aber spätestens nach einem Monat wird es Ihnen zur Gewohnheit und fällt Ihnen überhaupt nicht mehr auf. Es ist in Ihr Unterbewusstes einprogrammiert und wird für Sie zur Selbstverständlichkeit. Wie groß der Einfluss des Geistes auf den Körper ist, kann man auch am Beispiel der berühmten Kampfmönche des Shaolin-Klosters in China sehen. Diese Mönche praktizieren eine über 1.500 Jahre alte und erprobte Kunst, das Kung-Fu. Dabei handelt es sich nicht um eine reine Kampfkunst, wie das in unseren Gefilden praktizierte und hier populärere Boxen. Vielmehr ist es eine Übung, die Körper und Geist zu einer Einheit verschmelzt und erst in zweiter Linie eine ausgereifte Verteidigungsmethode darstellt. Um das etwas deutlicher zu machen, möchte ich nun ganz kurz auf die Grundlagen der chinesischen Medizin eingehen, ohne die man die Fähigkeiten dieser Mönche nur sehr schwer Verstehen kann. 166 Nach den Vorstellungen der chinesischen Medizin (und auch der, anderer asiatischer Völker) ist in allem was existiert (und nicht nur in allem was lebendig ist), eine Kraft vorhanden, die Energie in Materie bindet und diese belebt. Diese Kraft bezeichnen die Chinesen als das Qi oder auch Ch’i. Bei den Japanern heißt diese Kraft Ki. Um jedoch „leben“ zu können muss ein Organismus einen Prozess organischer Veränderung durchlaufen, der von der Geburt über die Phase des Wachstums bis hin zum Verfall des Körpers führt. Die Lebensessenz, die dies ermöglicht wird Jing genannt. Jing ist somit der Ursprung aller lebendiger Materie und des Wachstums, wohingegen Qi die Kraft ist, die bindet, aktiviert und bewegt.reitet zu reagieren. Nun, da stimme ich Ihnen auch bedingt zu. Bedingt deshalb, weil man 165 auch dieses trainieren kann. Am Anfang ist es natürlich schon ein wenig aufwendig, sich zu konzentrieren und Situationen im Vorfeld zu analysieren, um dann richtig zu reagieren...


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