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Ratgeberbücher
Buch Leseprobe Endlich ein Schulkind, Sandra-Maria Erdmann
Sandra-Maria Erdmann

Endlich ein Schulkind


Ein Ratgeber der Reihe Family Fields

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Keine Angst vor den Hausaufgaben  - Fünf Tipps, um Stress zu vermeiden


 


 


Rückblickend würde ich mich persönlich schon als Streber bezeichnen. Hausaufgaben waren für mich kein nötiges Übel, sondern sie machten mir Spaß. Auch das Lernen hat mir Spaß gemacht; macht es bis heute. Demnach war natürlich die Erwartungshaltung entsprechend groß, als meine Tochter zur Schule kam. Da sie mir wie aus dem Gesicht geschnitten, dazu genau so ein Wirbelwind ist, wie ich es früher war, bin ich davon ausgegangen, dass sie genauso gern lernen würde, wie ich es früher tat. Die Realität holte mich schon wenige Wochen nach dem Schulbeginn ein: Meine Tochter hasste Hausaufgaben! Jeden Mittag fochten wir einen Kampf aus, den sie heulend und zähnefletschend verlor.


 


Hausaufgaben müssen sein, daran gibt es nichts zu rütteln. In der Schule Erlerntes soll zu Hause durch stetes Üben vertieft werden. Jedes Kind geht jedoch mit diesem Muss anders um. Einer kommt nach Hause und erledigt die Aufgaben sofort, ein anderer braucht erst mal ein wenig Zeit, um sich zu erholen, und manch einem steht nach der Schule gar nicht erst der Sinn nach Hausaufgaben.


...


 


Tipp 1: Einen geeigneten Rhythmus finden


 


Kinder sind Kinder und sollen dies auch nach Beginn der Schule bleiben. Dennoch haben sie mit dem Eintritt in diese, für sie neue Welt auch ein paar neue Pflichten dazu gewonnen. Das Lernen in der Schule ist genauso wichtig, wie die tägliche Erledigung der gestellten Hausaufgaben. Was kann von einem Erstklässler erwartet werden? In der Regel soll die Erledigung der Hausaufgaben in der ersten Klasse nicht länger als 30 Minuten dauern. Allerdings ist dies eine sehr schwammige Zeitgrenze. Nicht jedes Kind ist gleich. Was Leon in 30 Minuten schafft, erledigt Lisa vielleicht in 15 Minuten, während Myriam dafür mehr als eine Stunde braucht.


 


Nun können die Lehrerinnen und Lehrer nicht auf jeden einzelnen individuellen Charakter eingehen, was bei einer Klassenstärke von meist 25 Kindern schier unmöglich erscheint. Deshalb ist hier besonders die Mithilfe der Eltern gefragt. Beobachten Sie Ihr Kind, um herauszufinden wann die beste Zeit für die Erledigung der Hausaufgaben ist. Meist brauchen die Kinder nach der Schule eine kleine Erholungszeit, bevor sie sich motivieren können. Im ersten Jahr ist es sinnvoll, sich mit dem Kind zusammen hinzusetzten, die gestellten Aufgaben zu erklären und die Bearbeitung zu überprüfen. Das Ziel im Laufe des ersten Schuljahres sollte sein, dass Ihr Kind seine Hausaufgaben selbstständig erledigt. Lassen Sie Ihrem Kind dabei genügend Zeit, damit es seinen eigenen Rhythmus finden kann.


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