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Buch Leseprobe Die ersten Schritte als Autor, Sabine Kosmin
Sabine Kosmin

Die ersten Schritte als Autor



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Inhalt Vorwort 1. Internet: Interaktive Werbung 1.1 Die eigene Homepage 1.2 Das Autorentagebuch 1.3 Facebook & Co.: Die sozialen Netzwerke 1.4 Autoren- und Leserforen 1.5 Leserunden 1.6 Textarbeit 1.7 Texte auf der Homepage vorstellen 2. Autorengruppen 2.1 Was ist eine Autorengruppe? 2.2 Vorteile von Autorengruppen 2.3 Schwarze Schafe 2.4 Das Gründen einer Autorengruppe 3. Kontakte knüpfen 3.1 Autorenverbände 4. Poetry Slams & Co. 4.1 Open Mike 4.2 Die Lesebühne 5. Schreibwerkstätten verschiedenster Art 5.1 Online-Schreibkurse 5.2 Praktikum bei Autoren 5.3 Fernkurse 6. Die Vielfältigkeit des geschriebenen Wortes 6.1 Die Kurzgeschichte 6.2 Lyrik 6.3 Erzählung 6.4 Artikel 6.5 Märchen 6.6 Die Rezension 7. Wettbewerbe & Ausschreibungen 7.1 Anthologie 7.2 Der regionale Wettbewerb 7.3 Fanzines & Zeitschriften 7.4 Vita 8. Texte im Internet veröffentlichen 8.1 Spezielle Plattformen & Foren 8.2 Die Elektronische Zeitschrift 8.3 Das E-Book 9. Lesungen: Der Autor zum Sehen und Hören 9.1 Organisieren einer Lesung 9.2 Online-Lesungen 9.3 Eigene Vorbereitung 9.4 Auf Lesungen spezialisierte Orte 10. Kontakt zur Presse 10.1 Die Pressemappe 10.2 Pressemeldungen - postalisch und online 10.3 Das Pressefoto 11. Der erste Roman 11.1 Rohfassung 11.2 Überarbeitung 11.3 Testleser 12. Der Gedanke der Veröffentlichung - nur wo? 12.1 Selbstverlag 12.2 Print on Demand 12.3 Zuschussverlage 12.4 Kleine & große Verlage 12.5 Der Literaturagent 13. Rechtliches: Die VG Wort 13.1 Freiberufliche Tätigkeiten 13.2 Geringfügige selbstständige Tätigkeit 14. Meine Erfahrungen: Internet 14.1 Kontakt zu Kollegen 14.2 Der Buchmarkt 14.3 Der erste Roman 14.4 Verlage 14.5 Rechtliches 15. Die neun Tugenden des Autors Nachwort Beteiligte Autoren: Empfehlenswerte Literatur Vorwort


 


Viele träumen davon, ein großer, berühmter Schriftsteller zu werden. Die meisten Hobbyautoren wollen nicht nur für die Schublade schreiben, doch wissen nicht, wie sie es angehen sollen, sich einen Namen zu machen. Größen wie Dan Brown, J. K. Rowling, Wolfgang Hohlbein und Patricia Cornwell sind die meistgenannten Autoren, wenn man Schriftsteller nach ihren Vorbildern fragt. Doch wie geht das, einen Bestseller zu schreiben? Wie kann man sich über das Handwerk Schreiben informieren? Wie knüpft man erste Kontakte? Und vor allem: Wie macht man auf sich aufmerksam und seinen Namen als seriöser Autor bekannt?


 


Um die ersten Schritte in der Welt des Schreibens geht es auf den nächsten Seiten. Wir beschäftigen uns mit dem Phänomen des Internets, und wie man sich dort richtig präsentiert, gehen kurz die einzelnen Schreibgattungen durch, mit denen man in Antholo-gien, Fanzines und Zeitschriften veröffentlichen und bei Wettbewerben gewinnen kann, und organisieren eine Lesung. Außerdem werfen wir einen kurzen Blick auf die Möglichkeiten, die es bei einer Veröffentlichung gibt, und welche Mühe es ist, überhaupt mit dem Schreiben zu beginnen. Im Anhang finden Sie interessante Bücher über das Schreiben, die ich selbst in meinem Regal stehen habe, Links zu Webseiten, die ich hilfreich finde, und eine Vorstellung der Kollegen, die mir geholfen haben, dieses Buchprojekt zu verwirklichen. Ich möchte anderen Autoren Starthilfe geben, damit sie nicht am Anfang Fehler machen, die sie später vielleicht bereuen, nur weil sie sich nicht auskannten. Denn am Anfang kann die Literaturbranche verwirrend und unübersichtlich sein. Falls jemand Fragen hat, die dieses Buch nicht be-antwortet, kann er gern mit mir Kontakt aufnehmen. Für mich war es mühsam, vieles erst nach und nach mitzubekommen. Die Schwierigkeit, sich zurechtzufinden, möchte ich meinen Kollegen hiermit ein Stück weit nehmen. Ich möchte aufzeigen, wie sie auf sich aufmerksam machen können, wie es in der Branche aussieht, wie man sich am besten präsentiert, und die Grundlagen erklären, die den Einstieg erleichtern. Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass es sich allein um meine Meinung handelt - abgesehen von den Kollegenzitaten. Doch bevor wir uns in das eigentliche Thema stürzen, möchte ich etwas vorwegnehmen: Der Beruf des Au-tors kann schwierig, demotivierend, deprimierend, aber auch erhellend und erfreuend sein. Hier habe ich ein paar Beispiele für die harten Seiten zusammengefasst, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.


- Ein Autor muss kritikfähig sein. Es wird immer Menschen geben, die Ihre Texte schlecht finden. Wenn solche Menschen für Zeitungen o-der Online-Magazine arbeiten, kann es sein, dass deren negative Meinung schnell mal in der nächs-ten Ausgabe der Tageszeitung oder im Internet steht. Damit muss man umgehen können. Das können Sie am besten lernen, indem Sie Ihre Tex-te von anderen gegenlesen lassen. Eine falsche Bescheidenheit ist hier fehl am Platz. Immerhin wollen Sie wissen, was Sie noch verbessern können, welche Textstellen holprig oder ungenau geschrieben sind, was zu blass oder zu künstlich wirkt. Daher geben Sie sich nicht mit einem "Ja, fand ich gut" zufrieden, sondern fragen Sie genau nach. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter dem Punkt "Testleser". Vor allem junge Autoren werden oft belächelt. Ich glaube, jedem ist es schon so ergangen, als er sagte Autor zu sein oder zu schreiben, dass unangebrachte Kommentare kamen. Solche Kommentare können unter die Haut gehen. Auch damit muss man umzuge-hen lernen. Ein Bekannter fragte mich einmal, wie lange ich für meinen letzten Roman gebraucht habe. Als ich ihm antwortete: drei Monate (allein für die Rohfassung), kam zurück: "Ja, so etwas dachte ich mir schon." In meinen Ohren klang es so, als wäre es ja keine Arbeit, einen Roman zu schreiben. Dass ich damals Tag und Nacht daran saß, fiel natürlich unter den Tisch. Daran sehen Sie, dass man als Autor eine dicke Haut braucht, weil man oft genug belächelt wird und viele Menschen der Ansicht sind, dass das Schreiben keine Übung erfordert und keine Arbeit ist. - Leben kann man vom Schreiben kaum. Sollten Sie einen Bestseller schreiben, sähe es an-ders aus. Grundsätzlich sollte einem bewusst sein, dass das Schreiben eine Menge Arbeit, Disziplin und sehr viel Zeit erfordert und leider nicht sehr lukrativ ist. Fast alle Autoren haben noch einen "Brotberuf", selbst wenn sie schon mehrere Bü-cher veröffentlicht haben. - Schreiben erfordert Disziplin. Vor allem, wenn Sie einen Roman schreiben möchten, brau-chen Sie unbedingt die Fähigkeit, sich selbst in den Hintern zu treten, sonst verlässt Sie in der Mitte der Arbeit die Motivation und das Werk wird niemals fertig. Auch die Überarbeitung benötigt viel Zeit und Geduld. Denn was dem Autor gefällt, muss noch lange nicht dem Verlag gefallen. Doch dazu mehr unter "Der erste Roman". Unter dem Punkt "Meine Erfahrungen" gehe ich spe-ziell auf die Erfahrungen ein, die ich gesammelt habe. Diese fließen natürlich in den gesamten Text mit ein, wenngleich ich versucht habe, das Geschriebene so objektiv wie möglich zu halten. Daher werde ich sub-jektiv von den Geschehnissen berichten, die mir widerfahren sind und mich dazu gebracht haben, diesen Ratgeber zu verfassen. Vielleicht vermitteln Ihnen meine persönlichen Geschichten den Mut, den Sprung in den Verlagsdschungel zu wagen, und nehmen Ihnen ein wenig die Frustration. Auch ich war in den letzten Jahren oft an dem Punkt angelangt, das Schreiben aufzugeben, den Traum von einer Veröffentlichung zu verwerfen. Wie Georges Simenon einmal so schön sagte: "Wenn Sie im Leben etwas anderes tun können, als zu schreiben, dann rate ich Ihnen: Tun Sie das!" Mich treibt die Leidenschaft für das geschriebene Wort, die mich nicht aufhören lässt. Und für diejenigen, denen es genauso geht, tauchen wir jetzt ein in die Kunst, in der Literaturbranche auf sich aufmerksam zu machen und dubiose Anbieter rechtzeitig zu erkennen


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