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Ratgeberbücher
Buch Leseprobe der - maskuline Nomen, Thomas Gerstmann
Thomas Gerstmann

der - maskuline Nomen


Easy German Grammar Stories

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Eine ausführliche Leseprobe (mit Übersetzungen und Bildern) gibt es auf meiner Homepage:


www.easygermangrammarstories.de


 


Kapitel 1


Der Einkauf


Es ist Freitag. Ich gehe zum Markt, denn heute Abend kommen mein Bruder und mein bester Freund zu mir. Wir wollen Spargel mit Schinken essen. Der Spargelbauer kennt mich, ich kaufe meistens bei ihm.


„Guten Morgen, wie geht’s? Haben Sie immer noch Schnupfen?“, fragt er mich.


„Nein, nur noch ein bisschen Husten.“


„Was darf es denn heute sein?“


„Ich möchte einen Bund weißen Spargel.“


„Ja, gerne. Hier, dieser Spargel ist ganz frisch vom Acker!“


„Super, den nehme ich. Was kostet der?“


„6 Euro 20.“ Ich gebe ihm 7 Euro.


„Und 80 Cent zurück.“


„Vielen Dank. Schönen Tag noch.“


„Danke, gleichfalls.“


Ich gehe zum nächsten Stand und kaufe Pilze und einen Kopfsalat. Anschließend gehe ich noch zum Fleischer und hole den Schinken und etwas Aufschnitt. Ich schaue auf meinen Einkaufszettel. Mit einem Kugelschreiber mache ich Striche durch Spargel, Schinken, Pilze, Kopfsalat und Aufschnitt. Dann mache ich Kreise um Wein und Käse. „Am besten gehe ich zum Supermarkt “, denke ich. Der Morgen ist schön, der Himmel ist klar und ganz blau. Die Vögel singen. Der Frühling ist endlich da. Ich habe lange auf ihn gewartet. Deswegen möchte ich noch einen Spaziergang machen. Ich gehe am Supermarkt vorbei und biege in den kleinen Weg, der zum See führt. Käse und Wein kann ich später kaufen. Auf dem Weg liegen viele kleine Kieselsteine. Nach 200 Metern komme ich an einen Fußballplatz. Dort spielen drei Jungen mit einem Ball. Wahrscheinlich haben sie heute keinen Unterricht. Der Weg teilt sich. Links geht es zum Wald, und rechts geht es zum See. Im Wald ist es sicher noch kühl, und ich habe nur einen Pullover an, mein Mantel hängt im Schrank. Deshalb entscheide ich mich für den See.


 


Tipps


 


*Alle Nomen mit den Endungen –ich, -ing oder -ig sind maskulin:


 der Strich, der Frühling 


 


*Viele Nomen mit der Endung –er sind maskulin:


 der Bruder, der Bauer, der Acker, der Fleischer, der Kugelschreiber, der Meter, der Pullover


 


*Fast alle Nomen mit der Endung -e sind feminin.


 Aber es gibt ein paar wichtige Ausnahmen: 


 der Käse, der Junge


 


*Viele Nomen, die vom Verb kommen und keine Endung haben, sind maskulin:


 einkaufen – der Einkauf, danken - der Dank


 


*Tageszeiten sind maskulin (Ausnahme: die Nacht):


 der Morgen, der Abend


 


*Alkoholische Getränke sind maskulin (Ausnahme: das Bier):


 der Wein 


*Nach den Präpositionen aus, bei, mit, nach, seit, von, zu und gegenüber steht der Dativ (3).


 (siehe auch Seite 102)


 


 


                Singular  (Adjektiv) Plural  (Adjektiv)


Nominativ (1)    der                   die


Genitiv (2)         des                   der


Dativ (3)           dem (-en)           den (-en)


                       meinem* (-en)     meinen* (-en)


Akkusativ (4)   den                      die


 


*So auch alle Possessivartikel (mein, dein, sein usw.), ein, kein und Adjektive (alleine vor dem Nomen).


 


z.B.: mit einem alten Ball, zum (zu dem) nächsten Stand,


mit meinem guten Freund, mit weißem Spargel, mit den alten Bällen, zu den nächsten Ständen, mit den guten Freunden, mit frischen Pilzen usw.


(siehe auch Seite 91)


 


Test


1. Mit wem will Max Spargel essen?


a) Mit seinem Bruder und seinem besten Freund.


b) Mit seinen Bruder und seinen bestem Freund.


c) Mit seinem Bruder und seinem bestem Freund.


 


2. Der Spargelbauer ist nett.


a) Max kauft meistens bei ihn.


b) Max kauft meistens bei ihr.


c) Max kauft meistens bei ihm.


 


3. Woher ist der Spargel?


a) Vom Acker.


b) Von der Acker.


c) Von den Acker.


 


4. Wohin geht Max?


a) Er geht zur nächsten Stand.


b) Er geht zum nächstem Stand.


c) Er geht zum nächsten Stand.


 


5. Womit macht Max Striche durch Spargel und Schinken?


a) Mit einer Kugelschreiber.


b) Mit einem Kugelschreiber.


c) Mit einen Kugelschreiber.


 


6. Wohin führt der kleine Weg?


a) Zu den See.


b) Zum See.


c) Zu die See.


 


7. Womit spielen die Jungen?


a) Sie spielen mit einem Ball.


b) Sie spielen mit einer Ball.


c) Sie spielen mit einen Ball.


 


 


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