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Buch Leseprobe Das Synchronologikon, Untermoser Heike
Untermoser Heike

Das Synchronologikon


Die eigene Melodie im Rhythmus der Zeit

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Präzession und Weltzeitalter


 


Die ganze Menschheitsgeschichte ist eine Abfolge kosmischer Zeitalter. Alles was auf unserer Erde passiert wird von kosmischen Kräften bewirkt, welche die Qualität der Zeit bestimmen. Das menschliche Bewusstsein kann durch die Bewegungen der Himmelskörper erweitert oder beeinträchtigt werden. Auch in den vedischen Schriften finden sich Beschreibungen, dass die Erde einen Zyklus auf- und absteigender Bewusstsein Stufen durchläuft. Jede Existenz unterliegt einem Zyklus, nicht nur der einzelne Mensch, das einzelne Volk, sondern die ganze Menschheit sowie auch die gesamte Erde selbst. Die verschiedenen Phasen von Geburt, Wachstum und Tod manifestieren sich auch in Geist und Seele und nehmen somit Einfluss auf das Evolutionsbewusstsein. Die gesamte Natur ist abhängig von der Sonne. Die Pflanze hat also nicht die Möglichkeit zu bestimmen, wann sie blühen möchte. Nein, ihr Werden und Vergehen hängt vom Sonnenstand ab, hervorgerufen durch die Neigung der Erdachse.


 


Auch die Menschen und Völker, in ihrem ganzen Bemühen und Streben nach Entfaltung und Entwicklung ihrer Religion und Kultur, können Aufstieg und Abstieg nicht selbst bestimmen. Die Entscheidung fällt mit dem Weg der Sonne durch den Tierkreis, durch die zwölf Felder der Sternbilder am Himmel. Ein Mythos besagt, dass jedes Zeitalter durch eine Katastrophe getrennt wird.


 


Wie in einem Menschenleben, werden auch bei den zwölf Sternzeichen-Zeitaltern alle zwölf Entwicklungsstufen bis zur „Erleuchtung“ durchlaufen. Diese zwölf Aufgaben dienen der geistigen Entwicklung und dem Reifeprozess der ganzen Menschheit.


 


Wie auch wir die einzelnen Aufgaben durch den Tierkreis bewältigen müssen, um zur „Erleuchtung“ zu gelangen, möchte auch die gesamte Menschheit, natürlich in einem viel größeren Zeitraum den geistigen Weg der Erkenntnis beschreiten und wissen woher sie kommt wohin sie geht und wie sie ihre alte Heimat wieder erreichen kann.


 


Die Sonne braucht für ihren Weg durch alle zwölf Sternbilder zirka 25.900 Jahre.


 


In jedem dieser Sternbilder gibt es wieder abertausende von Sternen. Zum Beispiel befindet sich im Sternbild Stier, der hellste Stern, der rötlich schimmernde Aldebaran, das rechte Auge des Sternzeichens Stier. Aus spirituell, geistiger Sicht handelt es sich dabei um unser drittes Auge, die Hypophyse. Dieses göttliche Auge bringt die Erleuchtung und macht uns bewusst wer wir in Wirklichkeit sind. Auch der offene Sternenhaufen das kleine Sternbild der Plejaden mit seinen dreitausend Sternen ist hier beheimatet .Alles was in diesem Sternbild beinhaltet ist, trägt die gleiche Energie. Jedes der zwölf Sternbilder hat seine ganz eigene Lebensenergie und Qualität. Steht nun die Sonne in einem dieser kraftvollen Energiefelder, strahlt sie diese besondere Energie an unsere winzig kleine Erde ab. Rund 2160 Jahre steht die Sonne in einem Sternbild und überträgt diese bestimmte Energie auf die Erde. Diese Kräfte bestimmen das Bewusstsein auf der Erde.


 


So ein Wandel der Sonne von einer Energie in die andere war in der ganzen Menschheitsgeschichte mit Erschütterungen verbunden. Dazu findet man Schilderungen in der Bibel, aber auch im Gilgamesch- Epos wird davon berichtet. Zwei dieser Übergänge sind von zerstörerischer Gewalt und ergreifen die ganze Erde. Diese Wechsel stehen sich im Tierkreis genau gegenüber. Beim Übergang von der Jungfrau zum Löwen und nach dem langen Weg von 12 000 Jahren beim Übergang vom Fische- Feld zum Wassermann. Bei letzterem können wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass es sich um eine geistige Erschütterung handeln (handelt) wird. Es ist zu einer enormen Beschleunigung der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins gekommen. Aus geistig spiritueller Sicht soll dadurch die Erleuchtung der Erde hervorgerufen werden. Die Ersteren, die Sphinx, (Tierkreiszeichen-Mensch) Jungfrau und Löwe gab es in der lemurischen Zeit noch nicht. Erst mit der Individualisierung, dem Einfluss dieser beiden Zeichen erkannte man, dass die Beiden zum Tierkreis gehörten.


 


Die Freisetzung dieser enormen Energie wirkte extrem zerstörerisch und war verantwortlich für die Auslöschung aller Tiermenschen und allen Lebens.


 


Um für die Zyklen ein besseres Verständnis zu entwickeln, macht es eventuell Sinn das Lebensalter von 84 Jahren (wir gehen in diesem Buch davon aus) immer wieder mit sieben zu multiplizieren. So können wir uns ein Bild über die verschiedenen Stämme und Völker bis zu den Familienrassen und den Wurzelrassen (Lemurier und Atlanter) machen.


 


 


 


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