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Ratgeberbücher
Buch Leseprobe Aknefrei, Ignatz Rajher
Ignatz Rajher

Aknefrei


Die 3-Schritte Methode

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VORWORT


Dieses Buch wurde aus dem Grund geschrieben dir bei deinem Akne- und Pi-ckel-Problem zu helfen und dem ganzen Betrug der Kosmetikindustrie entge-genzuwirken. Selbst litt ich jahrelang unter unreiner Haut und musste eine Menge lernen, um herauszufinden, wodurch schöne und glatte Haut entsteht und lang anhaltend bestehen bleibt.


 


Lass mich dich auf eine Reise mitnehmen, in der du erfahren wirst wie du deine Akne (sowie deine Pickel) wirklich und endgültig loswerden kannst! Egal ob du noch Jugendlicher bist oder dich bereits im Erwachsenenalter befindest. Du wirst lernen, welche Produkte du vermeiden musst, weil sie dir eher schaden als dich deinem Ziel „Aknefreies-Leben“ näherbringen. Ebenso wirst du den Menschen als holistischen, also ganzheitlichen Organismus, kennenlernen und dich mit seinen Vorgängen vertraut machen. Um vollkommen nachvollziehen zu können, welche Schritte du einleiten werden musst, um deine Akne für ein und allemal loszuwerden!


 


Du wirst lernen:


 



  • Wie Akne überhaupt entsteht.

  • Warum du mit keinem Produkt das von „außen“ aufgetragen wird, wirklich lang anhaltend Akne und Pickel loswerden kannst.

  • Warum du stattdessen darauf achten solltest was du isst.

  • Welche Lebensmittel Akne entstehen lassen.

  • Welche Lebensmittel Akne entgegenwirken.

  • Welche anderen Faktoren Einfluss auf deine Akne haben.


 


Hinweis: Fall nicht darauf herein, wenn dein Lieblings-YouTube-Star dir eine dieser kosmetischen Produkte gegen Akne empfiehlt und sie als den Heiligen Gral anpreist. Meist verbirgt sich hinter solchen Videos nur Marketing, gespon-sert von Kosmetika-Herstellern, die einfach nur Verkäufe erzielen wollen.  


 


EINLEITUNG


Akne ist und bleibt eine Hauterkrankung, die vor allem deshalb stört, weil man die Pickel und Pusteln sieht. Ist das Gesicht mit schwarzen Mitessern übersät, fühlen wir uns mies und hässlich. In den meisten Fällen befällt uns dieser Zustand während der Pubertät. Ausge-rechnet dann, wenn unsere Hormone Achterbahn fahren, wir nicht mehr so recht wissen, wer wir wirklich sind und was alles zu unserem Körper gehört, und am wichtigsten: wenn wir richtig anfangen, uns mit unserem Aussehen zu beschäftigen.


 


Ausgerechnet jetzt, wo unser erstes wichtiges Date bevorsteht, wo alles stim-men muss, sprießen die Pickel, rötet sich die Haut und wir werden uns bewusst, dass jeder am Ende nur diesen einen blöden, leuchtenden Pickel sehen wird. Unsere Gefühlswelt ist in Aufruhr, unser ästhetisches Auge bricht in Panik aus und wir verkriechen uns unter der Bettdecke und hoffen, dass es möglichst rasch vorbeigeht.


 


Wer nun glaubt, das wäre nach der Pubertät vorbei, hat sich leider getäuscht. Für Frauen heißt es nämlich für die nächsten ca. 40 Jahre, einem nie endenden Zyklus unterworfen zu sein, der ihren Hormonhaushalt im Laufe von etwa 28 Tagen einmal ganz nach oben, und dann ganz in den Keller wirft. Frauen erlei-den Stimmungsschwankungen, denen sie ausgesetzt sind, ob sie wollen oder nicht. Die Brüste spannen, der Bauch zieht und der Rücken schmerzt. Und als wäre das nicht genug, bricht die Haut mit Verunreinigungen aus. Dies geschieht in der Phase im Zyklus, wo die männlichen Hormone überhandneh-men und der weibliche Körper sich auf das Abstoßen der Uterusschleimhaut vorbereitet, also der Blutungen. Diese Nebenerscheinungen des Menstruati-onszyklus manifestieren sich nicht nur während der Pubertät, sondern bei gut 40 % der 20 bis 35-Jährigen alle Monate wieder auf der Haut, in Form von klei-nen Pickeln bis hin zu eiternden Pusteln.


 


Doch falls Männer sich nun zurücklehnen mit einem zufriedenen Lächeln und dankbar dafür, dass sie ein Mann sind, muss ich diese hier gleich enttäuschen. Auch Männer sind Zyklen unterworfen. Nicht im gleichen Ausmaß wie Frauen, dafür jedoch täglich. So wachen viele am Morgen mit einem Überschuss an Testosteron auf, sind voller Tatendrang, die bis zu Aggression reicht, um dann bis zum Abend zum Lamm zu mutieren, nämlich dann, wenn ihr Hormonhaus-halt Richtung Östrogen kippt. Ja genau, auch Männer haben weibliche Hormo-ne. Ich frage dich, lieber Leser, liebe Leserin, sind wir dem einfach ausgeliefert? Müssen wir lernen damit zu leben? In diesem Punkt sind sich alle an diesem Thema Beteiligten einig: Nein!


 


Die Pharma- und Kosmetikindustrie überschwemmen den Markt mit immer neuen Mitteln und Medikamenten, machen uns Abdeckstifte und Make-up schmackhaft, preisen immer noch bessere und neue Reinigungslotionen und Cremen an – und haben unglaublichen Erfolg damit. Viele davon sind hervor-ragend und machen ihren Job gut. Mittlerweile hat man herausgefunden, dass auch alternative Stoffe wie Salz, Aloe Vera oder Teebaumöl gegen die lästige Akne helfen, und packt die Stoffe mit in die Mittel und Kosmetika.


 


Ist die Lösung also, die betroffenen Stellen – Gesicht, Ausschnitt und Rücken – mit Reinigungsmitteln zu waschen und dann Tinkturen aufzutragen?


 


Dermatologen haben die Haut erforscht und herausgefunden, dass die Ursache von Akne in der Überproduktion von Talg in den Talgdrüsen liegt, und, dass die Poren an der Oberfläche der Haut durch Hautschuppen verstopft werden. So können sich die Talgdrüsen entzünden und als Konsequenz sprießen die Pickel in all ihren Formen. Die wohl häufigste Form von Akne, wie man diese Art von Hautunreinheiten medizinisch nennt, die Akne Vulgaris, legt sich wieder von selbst und ist haupt-sächlich ein ästhetisches Problem. Es gibt aber auch schlimme Formen von Ak-ne, wie die Akne Inversa, die sich, wie der Name besagt, nach innen, also in die Haut wendet. Diese spezielle Form ist sehr schmerzhaft und nicht selten bleiben Narben davon ein Leben lang sichtbar. Über diese Form habe ich bereits ein Buch geschrieben, welches Betroffenen ermöglicht, ihre Erkrankung in Remis-sion zu setzen.


 


Verlassen wir für einen Moment mal die herkömmlichen Ansätze zum Thema Akne. Hier kommt ein neuer Denkansatz!


 


Kennst du die Theorie vom Eisberg?


Eine Theorieformulierung, die zwar vorwiegend für Kommunikationsmethoden verwendet wird, aber auch bei diesem Thema Bestand hat. Du kennst bestimmt das Bild vom Eisberg im Wasser, bei dem die kleine Spitze oben raus guckt und ca. 80 % des restlichen Eisberges unter der Wasseroberfläche schlummert?


 


Was wir im Gesicht, Ausschnitt und manchmal Rücken sehen, ist nur die Spitze des Eisberges. Mit diesem Bild im Kopf wird rasch ersichtlich und nachvollzieh-bar, dass, wenn wir oberflächlich reinigen und cremen, wir nur einen kleinen Teil des Problems zu lösen versuchen. Wir waschen quasi die Oberfläche des Eisberges. Immer und immer wieder. Doch um die ganze Problematik angehen zu können, muss man nach den Ursachen in der Tiefe, also unter der sichtbaren Oberfläche forschen und dann Wege finden, diese in ihrer Entstehung zu un-terbinden oder heilen.


 


Eine andere Metapher ist Sisyphus


Die Geschichte ist aus der griechischen Mythologie und sehr alt. Aber sie zeigt die Handlungsweise sehr plastisch dargestellt. Sisyphus war ein sehr cleverer Mensch, der es zweimal geschafft hatte, den Tod zu überlisten. Deshalb bekam er eine Strafe, die für alle Ewigkeit andauern sollte. Diese Geschichte steht sehr gut bildlich stellvertretend für unser Anliegen mit Akne. Sisyphus muss den schweren Stein einen Berg hochschieben. Ganz alleine, ohne jegliche Hilfsmittel und aus eigener Kraft. Der Stein ist viel größer als er und Sisyphus braucht seine ganze Kraft, um den Stein nach oben auf den Berg zu bewegen.


 


Doch kaum ist er oben angekommen und lässt den Stein nach getaner Arbeit los, rollt der wieder den Hang hinunter. Sisyphus geht hinterher und schiebt von Neuem. Weil er muss. Immer und immer wieder – ohne je Erfolg zu haben. Sisyphus steht stellvertretend für all deine unermüdlichen Versuche, der Akne Herr zu werden. Mit dem einen wichtigen Unterschied: Akne ist keine Bestra-fung für etwas, das du getan haben könntest. Die Geschichte steht sinnbildlich dafür, dass du dir Zeit nehmen solltest, der Sache auf den Grund zu gehen. Symptombekämpfung ist sicherlich oft gut und reicht kurzfristig aus. Um Sisy-phus, stellvertretend für die Probleme mit Akne, endlich zu erlösen, müsste entweder der Berg platt gemacht werden, oder aber er findet einen Keil, der den Stein nicht mehr nach unten rollen lässt.


 


Mit andern Worten: du musst den Ursprung deiner Akne finden und erkennen, um danach die notwendigen Veränderungen (Anpassungen) für deinen gesam-ten Körper und Organismus angehen zu können.


 


Dieses Buch soll Anregungen zum Nachdenken und Handeln geben. Die Arbeit der Ärzte und Dermatologen insbesondere soll nicht im Widerspruch stehen. Es ist eine Erweiterung und holistische Betrachtungsweise des Menschen.


 


Bevor wir uns mit den Fakten und Möglichkeiten auseinandersetzen, denk als letzten Ansatz mal für einen Moment über folgendes nach: Gesellschaftlich hat unsere Spezies eine unglaubliche Entwicklung erlebt. Lass uns ein paar historische und gesellschaftliche Aspekte anschauen. Seit Abertausenden von Jahren lebt der Mensch auf diesem Planeten. Er hat sich enorm verändert und weiterentwickelt. Und doch sind die Grundlagen immer noch dieselben wie damals. Menschen werden gezeugt, geboren und wachsen auf. Und schon immer wurden aus Kindern Erwachsene. Der Lauf der Dinge, die Pubertät und damit die hormonelle Umstellung vom Kind zum Er-wachsenen, hat stattgefunden damals wie heute.


 


Was aber war damals anders?


Nun, zum einen wissen wir heute zu wenig über allfällige Hautprobleme unse-rer Vorfahren. Wir wissen aber, dass die hygienischen Zustände bei Weitem nicht den unsrigen entsprachen. Man konnte nicht jeden Tag duschen und fri-sche Kleider tragen. Der Körper musste sich also quasi selbst schützen und Schadstoffe und Krankheiten vom Leibe fernhalten. Ganz abgesehen davon hatte man zudem weder die Möglichkeiten noch die Zeit für intensive Körperpflege, wie wir sie heute kennen und betreiben. Ein anderer Aspekt war die Lebensweise an sich. Man hatte damals noch keine Autos, keine Handystrahlungen, kein Ozonloch, welches die UV-Strahlen um ein Vielfaches verstärkt, etc. Ohne Elektrizität konnte man zwar wohl die ganze Nacht aufbleiben, doch Discos, Clubs und andere Entertainmentmöglichkeiten kannte man noch nicht. Viele Völker standen mit der Sonne auf und gingen früh wieder zu Bett. Das hatte nicht nur den Grund des Mangels an Elektrizität, sondern auch wegen der Arbeit. Erst die moderne Gesellschaft verbringt so viel Zeit mit körperlichem Nichtstun. Wir haben uns in den letzten 100 Jahren von einer physisch arbeitenden zu ei-ner geistig arbeitenden Gesellschaft gewandelt.


 


- Ende der Leseprobe


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