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> Politik, Gesellschaft > Mein Vater, der Diakon
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Politik, Gesellschaftskritik
Buch Leseprobe Mein Vater, der Diakon, Viktoria Grantz
Viktoria Grantz

Mein Vater, der Diakon


Der scheinheilige Geistliche

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Ich kam im Mai 1960 zur Welt. Mein Vater, ein Diakon, und meine Mutter lebten in einer Kleinstadt in Schleswig-Holstein. Während sie den kleinen Haushalt versorgte, leitete er die Kinder- und Jugendabteilung der evangelischen Kirche. Er bereitete die Konfirmanden auf ihre Prüfung vor oder organisierte Jugendfreizeiten. In meinen ersten Erinnerungen sehe ich, wie mich mein Vater wickelt. Obwohl ich noch ein sehr kleines Mädchen bin, sehe ich ihn genau vor mir. Er ist sehr gründlich. Während meine Mutter mich nur außen wäscht, reinigt mich mein Vater auch innen. Das fühlt sich manchmal etwas rau an und tut etwas weh. Anfangs spricht er noch freundlich mit mir. Dann aber wird er plötzlich still, verdreht die Augen und stöhnt leise. Da er mich hinterher aber immer lieb anlächelt und mich als seine Prinzessin bezeichnet, mache ich mir keine Sorgen. Ich habe eben einen lieben Papi. Als ich etwa drei Jahre alt bin, darf ich mit Papi in die Badewanne. Das ist schöner, als immer auf dem Wickeltisch zu liegen. In der Badewanne sitzen wir beide nackt und ich genieße das warme Wasser um mich herum. Jetzt sehe ich zum ersten Mal, dass er einen Finger mehr hat als ich. Als ich ihn danach frage, erklärt er mir, dass es Menschen gibt, die elf Finger haben. Der elfte Finger sitzt nicht an irgendeiner Hand, sondern wächst aus dem Pipi heraus. Sein elfter Finger ist dicker als seine anderen Finger und ich kann vorn ein Stück Haut wegschieben. Es gefällt ihm immer sehr, wenn ich die Haut hin und her schiebe. Er lächelt dann freundlich. Nach wenigen Augenblicken verdreht er die Augen, stöhnt kurz auf und entspannt sich. Aus der Spitze seines elften Fingers kommt dann immer eine helle Flüssigkeit, die sich etwas klebrig anfühlt. Das machen wir jetzt jedes Mal so beim Baden. Er reinigt mich mit seinem Zeigefinger von innen und ich reinige die dicke rote Spitze von seinem elften Finger. Anschließend verteile ich die helle Flüssigkeit im Badewasser. Papi sagt, die macht Mädchen schön und so sehe ich zu, dass ich möglichst viel davon erzeugen kann. Ein paar Tage später will ich meinen Eltern den riesengroßen Kuchen zeigen, den ich in der Sandkiste gebacken habe. Ich beeile mich, ins Haus zu kommen, weil ich Angst habe, dass meine Freundinnen den Kuchen kaputt machen könnten, wenn ich zu lange wegbleibe. Ich renne durch den Flur und bleibe plötzlich wie angewurzelt im Rahmen der halboffenen Küchentür stehen. Mutti steht gebückt vor der Spüle und stützt sich mit den angewinkelten Unterarmen auf dem Abtropfblech ab. Ihr Rock ist so hoch geschoben, dass ihr Po frei ist. Papi steht mit heruntergelassener Hose hinter ihr und steckt ihr seinen elften Finger in den Pipi. „Warum können wir das nicht machen wie andere Leute auch?“ „Weil ich gelesen habe, dass nur so ein Mädchen dabei herauskommt. Das habe ich dir doch schon hundert Mal gesagt.“ „Beeil dich! Nicht dass uns noch wer so sieht.“ „Wer soll uns denn hier sehen?“ Er holt viele Male seinen Finger raus, um ihn gleich wieder reinzustecken. Es dauert eine Weile und er verdreht die Augen. Ich weiß, dass er nun gleich stöhnen wird. Und richtig, er stöhnt los. Sein nackter Po beginnt zu zucken und schon fällt sein elfter Finger schlaff aus dem Pipi von Mutti heraus. Sie schiebt ihn weg, nimmt sich ein kleines Gästehandtuch vom Stapel neben der Spüle und wischt sich die helle Flüssigkeit vom Pipi ab. Danach reicht sie ihm das Handtuch und auch er reinigt sich. Wieso macht das Mutti nicht bei ihm? Na klar, ich bin ja auch seine Prinzessin. Und nur Prinzessinnen dürfen so etwas tun. Mutti dreht das Wasser auf, um das Spülbecken zu füllen. Währenddessen zieht sie ihren Rock herunter und überprüft dessen Sitz. Dazu stellt sie sich vor unseren großen Kühlschrank. In seiner weißen Tür kann man sich spiegeln. Als Vati seine Hose wieder hochgezogen hat, renne ich in die Küche und umarme seinen Bauch. Er lässt mich eine Weile gewähren und schiebt mich dann von sich weg. „Was willst du denn hier in der Küche?“ „Ich wollte euch meinen Sandkuchen zeigen. Der ist riesig groß!“ Während Mutti mit dem Abwasch beginnt, geht Vati mit mir nach draußen. Er staunt nicht schlecht, als er meinen wirklich riesigen Sandkuchen zu sehen bekommt, und lobt mich für mein Können. Er setzt sich auf den Rand der Sandkiste und schaut uns beim Spielen zu. Ich sehe aus den Augenwinkeln, dass er immer wieder unsere Pipis betrachtet. Nach einer Weile steht er auf und geht ins Haus zurück. Abends sitzen wir zwei in der Badewanne. Als sein elfter Finger wieder mal ganz steif und fest ist, frage ich ihn, ob er mich damit nicht auch mal von innen reinigen möchte. Er sieht mich erstaunt an und ich erzähle ihm, was ich gesehen habe. Außerdem sage ich ihm, dass ich es ungerecht finde, dass er nur Mutti mit seinem elften Finger reinigt und nicht mich. Er lächelt mich an und sagt, dass mein Pipi noch viel zu klein dafür ist. Mutti sei schließlich erwachsen und hätte einen viel größeren Pipi als ich. Er verspricht mir aber, meinen Pipi mit seinem elften Finger zu reinigen, wenn ich groß genug bin. Ab jetzt untersuche ich meinen Pipi jeden Tag, um zu sehen, wie er wächst. Leider dauert das ewig und auch nach zwei Wochen ist er nicht viel größer geworden. Ein paar Monate später stehe ich wieder im Rahmen der Küchentür. Mutti steht gebückt vor der Spüle. Papi steht hinter ihr und schiebt ihr seinen elften Finger immer wieder in den Pipi. Als er zu Ende gestöhnt hat und beide sich abgewischt haben, sagt meine Mutter: „So, Lothar, das war das letzte Mal. Ich habe keine Lust mehr auf deine Spielchen. Beim nächsten Mal nimmst du deine Tochter. Die betet dich doch sowieso an.“ Vati wird rot und sagt gar nichts. „Glaubst du wirklich, ich weiß nicht, was ihr jeden Abend in der Badewanne macht? Hältst du mich für blöd?“ Während Mutti den Abwasch macht, zieht sich Papi seine Jacke an und tritt auf die Straße. Ich sehe ihm nach. Er geht in Richtung der Kirche davon. Abends in der Badewanne versucht er zum ersten Mal, seinen elften Finger in meinen Pipi zu stecken. Darüber freue ich mich aber nur einen Augenblick. Das Ding ist viel zu dick und es tut furchtbar weh. Auch als er zusätzlich Seife an meinen Pipi schmiert, will er nicht reinpassen. Nun muss ich mich breitbeinig vor ihn setzen und er versucht mit beiden Händen, mich zu weiten. Es tut ganz irre weh und ich muss mich sehr zusammenreißen, um nicht laut zu schreien. Immer wieder steckt er mir seine Handfinger in den Pipi. Erst einen, dann zwei, aber es will nicht reichen. Als ich in Tränen ausbreche, herrscht er mich an. „Du hast doch immer gewollt, dass ich dich mit meinem elften Finger reinige. Nun ist es so weit und du machst so ein Theater. Stell dich nicht so an!“ Ich flehe ihn an, es auch in Zukunft lieber doch mit seinem Zeigefinger zu machen, aber es dauert eine ganze Weile, bis er von mir ablässt. Danach schiebe ich seine Haut ganz schnell hin und her, damit es nicht so lange dauert, bis er stöhnt. Endlich wird er schlaff und ich darf die Wanne verlassen. Jetzt verstehe ich, warum Mutti keine Lust mehr hat, sich Papis elften Finger in den Pipi stecken zu lassen. Leider habe ich mich zu früh gefreut. Schon am nächsten Abend werde ich wieder geweitet und weder Tränen noch Schluchzer können ihn davon abhalten. „Du weißt doch, dass du deinem lieben Papi immer gehorchen musst. Sonst hat dich der Liebe Gott nicht mehr lieb und du kommst in die Hölle.“ Da mir meine Eltern von frühster Kindheit eingeredet hatten, dass Kinder gehorchen müssen, um den Lieben Gott milde zu stimmen, habe ich große Angst, es mit ihm zu verderben. Ich will ganz bestimmt nicht in der Hölle schmoren und mit dem Belzebub durchs Fegefeuer laufen. Ich hatte mich mal an der heißen Herdplatte verbrannt und kann mir daher gut ausmalen, was mir da unten bevorsteht, wenn ich nicht artig und folgsam bin. Ab jetzt musste ich viele Wochen lang diese Prozedur über mich ergehen lassen. Ich biss mir auf die Lippen und gab keinen Ton von mir. Eines Tages war es dann so weit. Der elfte Finger passte in meinen Pipi. Durch die Enge, die Reibung und die Seife brannte mein Pipi wie Feuer und jedes Weiten erschien mir dagegen wie ein Kinderspiel. Es dauerte Wochen bis sich mein Pipi so weit gedehnt hatte, dass das rasende Brennen ein wenig nachließ. Manchmal reinigte er mich mehrmals hintereinander und je länger er reinigte, desto schlimmer wurde das Brennen. Ich schaltete dann oft ab und träumte mich zu den Tieren im Wald. Ich sprach mit den Rehen und den Füchsen und tollte mit ihnen zwischen den Bäumen herum. Leider holte mich die Realität immer schnell wieder ein. Spätestens wenn wir aus der Wanne stiegen, war das furchtbare Brennen wieder da. Manchmal ließ es die ganze Nacht über nicht nach und ich spürte es noch, wenn wir beim Mittagessen saßen. Ich entwickelte einen regelrechten Horror und fürchtete mich schon vor dem Abend. Einmal kam meine Mutter ins Badezimmer, als ich gerade auf seinem elften Finger reiten musste. Sie sah nur kurz in unsere Richtung und fragte: „Lothar! Musst du das schon wieder mit dem Kind machen?“ Er nickte nur und sie ging kopfschüttelnd hinaus.


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