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Politik, Gesellschaftskritik
Buch Leseprobe Katalysator Corona, Thomas Huskobla
Thomas Huskobla

Katalysator Corona



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Seit nunmehr 6 Monaten verfolgt uns die sogenannte „Corona-Krise“, bei genauerem hinsehen lässt sich aber erkennen, dass es sich hierbei um eine große Inszenierung handelt. Im Klartext: bislang hat des Robert-Koch-Institut ca. 10089 Tote gezählt, die mit oder an Corona gestorben sind. Dabei sollte man aber wissen, dass in Deutschland an normalen Tagen ca. 2500 Menschen versterben. Das heißt in 6 Monaten versterben in Deutschland ca. 450000 Menschen. Allein dieses Zahlenverhältnis zeigt uns, dass es sich bei Corona nicht um eine besonders tödliche Krankheit handelt. Insgesamt hat das RKI bis heute ca. 449275 Infizierte gezählt. Das bedeutet von der deutschen Bevölkerung (83000000 Menschen) sind bis heute 0,541% mit Corona infiziert worden und 0,012% an oder mit Corona verstorben. Trotzdem hat der Deutsche Bundestag eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt, und damit die Voraussetzung geschaffen wesentliche Grundrechte außer Kraft zu setzen. Um die gegebene Situation richtig einschätzen zu können muss man wissen, wie Staaten Ihren Bevölkerungen schaden können. Die meisten Menschen leben als Staatsangehörige in Staaten, die als Demokratien, Monarchien, Diktaturen oder als Failed States organisiert sind, sie alle sind gekennzeichnet durch ein Staatsgebiet, eine Staatsgewalt und einem Staatsvolk. Sie unterscheiden sich durch die Art der Ausübung der Staatsgewalt. Dabei haben alle Staaten die Möglichkeit ihren Bürgern zu schaden. Den größten Schaden, den sie ihren Bürgern zufügen können, ist der das sie sie töten. Dies kann mittels Todesstrafe sein, mittels Kriegsführung, durch Zulassung von Hungersnöten, von heilbaren Krankheiten oder die Hinnahme von Bürgerkrieg. Schäden treten ein bei der Anwendung von Körperstrafen oder der Duldung von Körperverletzungen. Die nächste Stufe der Schädigung ist erreicht bei der Anwendung von Freiheitsentzug. Es folgt die Anwendung von Sklaverei, sie kann staatlich oder privat praktiziert werden. Nun kommt die Schädigung im Materiellen, sei es durch Geldstrafe, Besteuerung, Zulassung von Straftaten gegen das Eigentum. Auch im Materiellen können Schäden durch die Eigentumsordnung und durch das Erbrecht erzeugt werden. Künstliche Schaffung von Konkurrenz auf Arbeits- und Mietmärkten hat ebenso Schadenspotential. Weitere Schäden lassen sich erzeugen durch Berufs- und Gewerbeverbote. Ebenso kann sich ein nicht angemessener Sozialstaat auf einzelne Gruppen der Bevölkerung schädigend auswirken. Eine weitere Möglichkeit der Schädigung liegt im Erfinden von bisher unbekannten Verboten, insbesondere von keinen dritten schädigenden Handlungen oder der Besitz von Gegenständen. Eine subtile Möglichkeit der Schädigung liegt darin, wenn bestimmte Benachteiligungsverbote aus politischen Gründen außer Kraft gesetzt werden. Ebenso subtil wirken die Durchsetzung von Denk- und Sprechverboten aus vorgeblich fortschrittlichen Motiven. Eher unsichtbare Schädigungen können eintreten, wenn die Bevölkerung Desinformations- und Propagandamaßnahmen ausgesetzt werden. Als wichtige Kennzeichen der Aufklärung gelten die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz, mit der man sich von althergebrachten, starren und überholten Vorstellungen und Ideologien „auch gegen den Widerstand von Tradition und Gewohnheitsrecht“ befreien will. Dazu gehörte im Zeitalter der Aufklärung der Kampf gegen Vorurteile und die Hinwendung zu den Naturwissenschaften. Gesellschaftspolitisch zielte die Aufklärung auf mehr persönliche Handlungsfreiheit (Emanzipation), Bildung, Bürgerrechte, allgemeine Menschenrechte und das Gemeinwohl als Staatspflicht. Viele Vordenker der Aufklärung waren fortschrittsoptimistisch und nahmen an, eine vernunftorientierte Gesellschaft werde die Hauptprobleme menschlichen Zusammenlebens schrittweise lösen. Dazu vertrauten sie auf eine kritische Öffentlichkeit. Kritik an diesem „Vernunftglauben“ entstand seit etwa 1750 unter den Aufklärern selbst, dann im Sturm und Drang und in der Romantik, aber auch im Skeptizismus und dem sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts formierenden politischen Konservatismus. Seit dieser Zeit kann von systematischer Volksverdummung gesprochen werden. Ich möchte in dieser Zusammenstellung einen Überblick über die krassesten Beispiele von Volksverdummung geben. An erster Stelle stehen sicherlich die unzähligen Ideologien. Sie werden erfunden, mit der Absicht sich im politischen Meinungskampf Macht zu verschaffen. Die Menschen glauben an Ideologien, weil sie es wollen und sie nicht erkennen können, dass Ideologien grundsätzlich kein Wahrheitsgehalt innewohnen kann. Um dies verstehen zu können, ist es notwendig sich über die Grenzen menschlicher Erkenntnisfähigkeit bewusst zu werden. Es gibt bekanntes Bekanntes; es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie wissen. Wir wissen auch, dass es bekannte Unbekannte gibt: Das heißt, wir wissen, es gibt Dinge, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch unbekannte Unbekannte - Dinge also, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen. Zitat: US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld Neben diesen 3 Kategorien des Wissens tritt noch eine weitere Kategorie des Wissens, nämlich die Dinge, die wir nicht wissen wollen oder sollen. Zu dieser Art von Wissen gehören einige Dinge die oft und gerne als Verschwörungstheorien bezeichnet werden. Die Wissenschaften über die Gegenstände, die sich der menschlichen Erkenntnis entziehen sind die Ideologien. Der Glaube an unbewiesene Verschwörungstheorien und an Ideologien jedweder Art ist ein Beweis von Dummheit.


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