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Politik, Gesellschaftskritik
Buch Leseprobe Hände weg von Lebensmitteln, Bram G. Stalker
Bram G. Stalker

Hände weg von Lebensmitteln



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Vorwort

1. kapitel


Leseprobe Stalker - Vorwort und Auszug aus dem ersten Kapitel


„Natürlich gäbe es auch - hier und da, ab und zu - ein wenig Positives in lebensmittelrechtlichen Angelegenheiten zu berichten. Dieses soll hier jedoch nicht vertieft oder behandelt werden, da jeder einzelne Mensch ein uneingeschränktes Recht auf absolut sichere und unbedenkliche Lebensmittel besitzt. So sollen hier Missstände in dieser Hinsicht angeprangert werden und das massiv, deutlich und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Dass Lebensmittel ohne jegliche Ausnahme in Ordnung zu sein haben, muss eine Selbstverständlichkeit darstellen. Davon geht der zahlende Verbraucher aus und dieses ‚Recht‘ gegenüber dem Konsumenten, dem essenden Menschen, muss durch jeden einzelnen Lebensmitttelhersteller und Urproduzenten zweifelsfrei sichergestellt sein. Die Wahrheit ist leider eine andere."


Bram G. Stalker, 2006

 


Vorwort


Dieses Buch, liebe Leser, ist für alle Menschen gedacht, die jeden Tag essen und trinken.


Ich denke doch, dass ich somit nicht wenige unter Ihnen direkt anspreche, wenn ich mir einen gewissen Sarkasmus erlauben darf, der Ihnen allen während des Lesens dieses Buches jedoch sehr schnell vergehen dürfte. Nicht der Sarkasmus, sondern der Appetit am Essen wird Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes vergehen, und der Sarkasmus wird möglicherweise zunehmen.


Wenn Sie bis heute Lebensmittel genussvoll und mit Liebe in kleine oder große Kunstwerke bzw. Gerichte verwandelt haben oder auch eine fertige Mahlzeit wo auch immer zu sich nahmen - eines blieb stets gleich: Sie essen, Sie essen meist mit Genuss und Sie müssen essen.


Und hier sind wir schon beim ersten Punkt angelangt, der mich meines Erachtens verpflichtet, dieses Buch zu schreiben. WIR MÜSSEN ESSEN. Um diese Tatsache kommt keiner von uns herum. Wir müssen Nahrung aufnehmen, um unseren Körper mit allen nötigen und essentiellen (lebensnotwendigen) Stoffen zu versorgen. Wir, und in dieser Beziehung unterscheiden wir uns in keinster Weise voneinander, müssen unsere Lebensmittel käuflich erwerben.


Hier und da mag in manch ländlicher Gegend noch Tauschhandel betrieben werden (zehn Eier gegen einen Kopfsalat oder Ähnliches). Fakt ist jedoch, dass Sie und jeder andere Bürger auch seine Lebensmittel in den verschiedensten Geschäften käuflich erwerben muss, um zu überleben.


Nehmen wir einmal die Urproduzenten (Landwirte, Bauern) heraus, wobei jeder, der sich selbst versorgen könnte, auch auf Lebensmittel zurückgreifen muss, die er nicht selbst angebaut hat, soll auf dem Mittagstisch nicht trostlose Langeweile - gemessen am Angebot der Jahreszeiten - herrschen. Jeder von uns ist also auf Lebensmittel angewiesen, die er nicht selbst produziert bzw. selbst angebaut hat - und jeder von uns konsumiert diese Lebensmittel. Auch ich, wie ich schon schrieb, muss Lebensmittel, die ich nicht selbst produzieren kann, käuflich erwerben. Glauben Sie mir, verehrte Leser, ich würde es nicht tun, hätte ich eine Wahl.


Wenn Sie Lebensmittel offen oder in Fertigpackungen kaufen, müssen Sie sich guten Gewissens darauf verlassen, dass diese Lebensmittel in Ordnung sind. In Ordnung dahingehend, dass die Kennzeichnung keine Mängel aufweist (vielleicht sind Sie oder jemand anders, für den die Lebensmittel bestimmt sind, Allergiker), dass das Lebensmittel nicht verdorben und zum Verzehr geeignet ist, und einfach, dass das, was auf der Packung geschrieben steht, auch enthalten ist. Und das ist leider nicht immer der Fall. Vor allem, wenn es um die Kennzeichnung von synthetischen Zusatzstoffen, Aromen, Pflanzenschutzmitteln und vielem mehr geht. Mehr dazu im Laufe meiner Ausführungen ...


Sie sind ein aufgeklärter und mündiger Verbraucher. Diese Formulierung ist keineswegs von mir erdacht. Vielmehr spricht der Gesetzgeber in Brüssel von eben diesem aufgeklärten und mündigen Verbraucher - und somit ist dieser Begriff im Gesetz klar definiert und festgehalten.


Und nun frage ich Sie: „Wie kann der klügste Verbraucher überhaupt mündig und aufgeklärt sein, wenn er sich zu 100 Prozent auf die Kennzeichnung und den einwandfreien Inhalt einer Verpackung verlassen muss?"


Sie haben es erkannt - nämlich gar nicht. Lebensmittelsicherheit gibt es nicht. Punkt, Ende. Auch ich muss mich voll und ganz auf die Kennzeichnung der Inhaltsstoffe verlassen, die auf den Verpackungen angegeben sind. Auch und gerade unseren Kindern aber sind wir es schuldig, auf eine gesunde Ernährung zu achten und ihnen „nur das Beste" zu geben. Jeder von uns will das - und Sie werden leider erkennen müssen, dass es letztendlich keiner von uns wirklich kann.


Oder wenn Sie in Ihrer Lieblingsgaststätte essen gehen: Wie sicher können Sie sein, dass alle Lebensmittel, die Sie dort zu sich nehmen, in Ordnung sind bzw. unter hygienisch einwandfreien Zuständen zubereitet wurden? Wie können Sie sicher sein, dass das Personal im Umgang mit Lebensmitteln ausreichend unterrichtet und geschult ist? Woher wissen Sie, wie die Küchen- und Hygienebereiche in den verschiedensten Betrieben beschaffen sind bzw. wie es „hinter den Kulissen" aussieht?




Eine Menge Fragen, zugegeben, aber noch mehr werden folgen, für die ich Ihnen schon jetzt versprechen kann, Ihnen Antworten geben zu können. Wenn Sie diese Fragen schon immer stellen wollten, dies vielleicht getan haben, aber nur in den allerseltensten Fällen einmal eine ehrliche oder glaubwürdige Antwort erhalten haben - hier, und das garantiere ich Ihnen mit meinem Wort, steht alles geschrieben, „was Sie schon immer über die staatliche Lebensmittelüberwachung wissen wollten, aber nicht zu erahnen wagten".


Haben Sie sich schon einmal gefragt, was die eigentlichen Aufgaben der Lebensmittelüberwachung sind; wie eine Betriebskontrolle in einer Gaststätte, einer Metzgerei, einer Bäckerei und unzähligen anderen Betrieben in der Praxis durchgeführt wird; wie schwarze Schafe bestraft werden; wie gesund oder krank das Personal ist, das Sie bekocht; ob künstliche Zusatzstoffe gesundheitsschädlich sind? Haben Sie sich oft gefragt, wie sicher bzw. unsicher unsere Lebensmittel sind, was man essen „darf" und was nicht?


Die täglich durchgeführte und stattfindende Art und Weise des „Verbraucherschutzes" (Lebensmittelüberwachung) und die grobe Täuschung gegenüber dem Verbraucher und dem Konsumenten werde ich Ihnen schonungslos aufdecken und beschreiben.


Sie werden von unzähligen Lebensmittelskandalen erfahren, die um uns herum geschehen sind - und noch heute geschehen -, die aber niemals der Öffentlichkeit preisgegeben wurden. Die genannten Punkte sind nur eine geringe Zahl von dem, was Sie über die Lebensmittelüberwachung glauben wissen zu wollen. Viel mehr steckt hinter der Materie des Verbraucherschutzes, wie Sie Schritt für Schritt erfahren werden.


Auch den Missbrauch durch die Politik (Bürokratie = Machterhalt) werde ich Ihnen aufzeigen, und Sie werden einen schockierenden Einblick dahingehend erhalten, dass Ihre Gesundheit, lieber Leser, nichts anderes als ein reines Politikum darstellt. Das soll heißen, dass unser aller Wohlergehen nicht im Mindesten mit den Machtinteressen der Industrie und der Politik einhergeht.


Es interessiert schlichtweg niemanden, ob wir gesunde und einwandfreie Lebensmittel erhalten, auch wenn immer und überall versucht wird, uns „mündige Verbraucher" vom Gegenteil zu überzeugen. Ganz im Gegenteil: Es sind die kranken Menschen, die von der Industrie gewollt sind und mit deren Ungesundheit sehr viel Geld verdient wird.


Also machen Sie sich mit mir auf die Reise in Ihnen unbekannte Welten. Welten von Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelkontrolle und Lebensmittelüberwachung (von nun an nur noch kurz „LÜ" genannt, so auch die amtliche Abkürzung).


Vor allem ist es sehr bedeutsam zu wissen, dass es für jede Handlung und jede Handlungsweise der Lebensmittelüberwachungsbeamten (von nun an nur noch kurz „LÜB" genannt, so ebenfalls die offizielle Abkürzung) oder anderweitig Zuständigen eine gesetzliche Grundlage gibt. Also ein Gesetz oder eine Verordnung bzw. eine Richtlinie. Ebenso können auch Leitsätze bei amtlichen Entscheidungen herangezogen werden, die die „allgemeine Verkehrsauffassung" (also Ihre gesetzlich festgelegte Verbrauchererwartung) wiedergeben. Jeder LÜB ist zu 100 Prozent an das Gesetz gebunden und nur mit ihm, dem Gesetz, handlungsfähig.


In den einzelnen Bundesländern sind die Kompetenzen meist unterschiedlich verteilt, da die Angelegenheit bzw. die Art und Weise der Durchführung der LÜ den Ländern obliegt. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren zum Beispiel die Aufgaben von heutigen LÜB der Polizei übertragen, und auch heute noch nimmt die Polizei derartige Angelegenheiten wahr. Aber mehr dazu später.


Wie ich bereits schrieb, ist jeder LÜB ein Beamter, oder, wie in manchen Bundesländern, ein Angestellter einer Stadt oder des Landes. Jeder dieser Mitarbeiter genießt Privilegien, die er nicht so ohne weiteres „aufs Spiel" setzen würde. Nun können Sie sich, ohne die Fantasie bemühen zu müssen, natürlich selbst erklären, warum ein Buch dieser Art mit seinen gesamten Informationen bis heute nicht bekannt bzw. nie zuvor in dieser Art erschienen ist.


Niemand außer eben den eingeweihten LÜB, Zollbeamten und ähnlich involvierte Personen hat genauere Einblicke in illegale Machenschaften der Lebensmittelskandale - und aus gutem Grund ist jeder dieser LÜB ein Beamter oder Angestellter. Mit nicht unwesentlichen Vorteilen gegenüber dem gemeinen Bürger ausgestattet, erhoffen sich die Regierenden, Stillschweigen von diesen Beamten erkaufen zu können (Beamtenrecht). Keiner dieser manipulierten Staatsdiener würde sich selbst in Gefahr bringen, seinen nie gefährdeten Arbeitsplatz leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Kaum jemand würde ein Risiko, welcher Art auch immer, eingehen.


Die täglich stattfindende Verbraucherverdummung kann ich jedoch nicht länger für mich behalten, mit der die amtlichen LÜB ihren Dienst „zum Wohle" der Allgemeinheit tun und mit der in Form von gefälschten Statistiken jeder Verbraucher durch die Medien „abgespeist und beruhigt" wird.


Ich habe im Laufe der Jahre Unmengen von Verbraucherinformationen, die von Stadt und Land (Politik) produziert wurden, gesammelt und konnte diese in der täglichen Praxis und vor allem mit den aktuellsten Gesetzestexten natürlich bestens vergleichen.


Ich kann Ihnen hier nur Folgendes glaubhaft versichern: Sie werden betrogen und belogen, wo es nur irgend möglich ist, und die Verbraucherschützter stehen mit ihrer Tätigkeit ganz unten in einer Hierarchie von Ministern, Abgeordneten, Landtagen, Stadträten, Bürgermeistern und vielen unzähligen Politikern mehr.


Sie in ständiger Unwissenheit zu lassen und um die permanente Gefährdung Ihrer Gesundheit zu wissen, ohne mein Möglichstes dagegen unternommen zu haben, kann ich nicht verantworten. Ihre Gesundheit und Ihr Leben sind gefährdet, da Sie viele Zusammenhänge, die die LÜ ausmachen, nicht kennen bzw. natürlicherweise auch nicht kennen können.


Dies ist womöglich hart formuliert, entspricht aber leider, wie Sie an diversen Beispielen erfahren werden, der Wahrheit und nichts als der Wahrheit. Besonders erwähnen möchte ich noch an dieser Stelle, dass durchweg alles hier Niedergeschriebene von verschiedensten, in der Lebensmittelbranche involvierten Personen (natürlich auch von staatlicher Seite) kritisiert werden mag. Das soll auch geschehen. Nur verweise ich schon hier alle möglichen Kritiker und „Fachleute", die ausschließlich aus ihren begrenzen Bereichen (wie Büros, Amtsstuben, Laboratorien und auch Ministerien) heraus operieren, dass ich es hier stets unterlassen habe, aus meinen verschiedenen Quellen zu zitieren.


Ich schreibe ausschließlich aus der Sicht des Verbraucherschützers.


Ich beschreibe, wie die LÜ tatsächlich durchgeführt wird, und habe es durchweg vermieden, Namen zu nennen. Wer sich also in diesem Zusammenhang angesprochen fühlt, und hier meine ich insbesondere Politiker und Dienstvorgesetzte, sollte sich genauestens überlegen, warum dieses so ist. Es kann nur das schlechte Gewissen sein, im Rahmen der eigenen Position und Möglichkeiten nichts bzw. viel zu wenig für den Verbraucher geleistet zu haben.


Auch warne ich jeden einzelnen zu Kritik bereiten Mitmenschen, die von mir genannten Lebensmittelskandale als unwahr, übertrieben oder sogar abenteuerlich zu bezeichnen. Schriftliche Beweise, Dokumente oder aufgezeichnete und gespeicherte Unterlagen zu annähernd jedem einzelnen der genannten Fälle liegen mir vor.


Dabei wurden mir wahrlich Unmengen an brisantem Material auch von verschiedensten Mitarbeitern der Ministerien, Landesuntersuchungsämter, Polizei, involvierten Beamten und Angestellten in Stadt und Land, Verbraucherschutzzentralen und ähnlichen „seriösen" Stellen freiwillig und wissentlich übermittelt. Primär waren an den gesamten Ausführungen mehr staatliche Mitarbeiter aller Positionen und Dienstgrade beteiligt, als von Kritikern angenommen werden würde. In diesem Zusammenhang sehe ich rechtlichen Schritten, die gegen mich eingeleitet werden könnten, äußerst gelassen entgegen. Hier wäre meine Person wortwörtlich als das kleine Steinchen zu nennen, das eine vernichtende Gerölllawine in Gang setzen würde. Auch darauf mein Ehrenwort.


Unnötigerweise möchte ich auch klarstellen, dass alle von mir verwerteten Informationen auf ihre Richtigkeit hin überprüft wurden. Für jeden Kritiker würde es sich als äußerst schwierig herausstellen, diese Fakten und auch zugegebenermaßen so manche von mir durch meine Informationen bedingt aufgestellte Behauptung lückenlos und vollständig zu widerlegen.






 


Unsere Lebensmittel sind nicht sicher


Das liegt aber ganz sicher nicht daran, dass in einer unsauberen Gaststätte möglicherweise verdorbene Lebensmittel lagern. In meinen Augen ist ein unsauberer und unhygienischer Betrieb natürlich nicht tragbar - und gravierende Mängel in dieser Hinsicht dürfen auch nicht geduldet werden. Meines Erachtens aber sind derartige Missstände, möchte ich fast behaupten, die „ehrlichen". Damit meine ich, dass in derartigen Fällen ein LÜB vor Ort tätig werden kann (den Betrieb kurzfristig schließen) und Verbraucherschutz, wie er sein sollte, zu betreiben im Stande ist.


Als die „unehrlichen" Missstände bezeichne ich so unter anderem Kennzeichnungsmängel, verbotene Zusatzstoffe, gentechnische Veränderungen, Bestrahlungen, überhöhte Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in unseren Lebensmitteln bzw. ähnliche Verstöße, die ein LÜB vor Ort nicht feststellen kann und wogegen den Verbraucher primär zu schützen er nicht im Stande ist.


Übrigens wollte ich grundsätzlich das Wörtchen „Lüge" nicht in den Titel des Buches übernehmen. Ich tat es dennoch aus folgendem Grund: Die Vollzugsbehörden für lebensmittelrechtliche Angelegenheiten sind die Kreisverwaltungsbehörden. Dieses ist in Artikel 1, Absatz 2 und 3 des Lebensmittelüberwachungsgesetzes definiert. Die offizielle Abkürzung für dieses Gesetz ist LÜG. Ich konnte mir diese kleine Wortspielerei letztendlich nicht verkneifen und so habe ich die Lüge, die den gesamten Verbraucherschutz überall hin begleitet, nur wörtlich übernommen. In diesem Sinne: „LÜG bleibt LÜG." So oder so.


Und nun wünsche ich Ihnen, liebe Leser, eine informative und „leider" auch spannende Reise in die Welt der Lebensmittelüberwachung und des Verbraucherschutzes.


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