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Gefährder Einstein


Wie Sie Gott mit GOTT zu Fall bringen

von Judas Aries

politik_gesellschaft
ISBN13-Nummer:
9783748158073
Ausstattung:
Taschenbuch, 56 Seiten
Preis:
3.99 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
book on demand
Kontakt zum Autor oder Verlag:
ja@judas-aries.de
Leseprobe

Viele Gedanken dieses Buches habe ich bereits in meinen ersten beiden Veröffentlichungen dargelegt. Meine Ideen wurden mittlerweile durch zwei Publikationen des Physikers Prof. Dr. Markolf Niemz bereichert, die ich im Folgenden immer wieder heranziehen werde.[1]

Ohne die Erkenntnisse von Prof. Niemz zur Funktion des Lichts und zur Rolle der Relativitätstheorie Einsteins bei der Beantwortung menschentypischer Fragen über Gott und den Himmel hätte ich keinen Anlass gesehen, meine alten Gedanken aufzuwärmen. Ein persönliches Schriftwerk kann nur dann sinnvoll sein, wenn es eine eigene Idee aufweist bzw. eine schon ausgesprochene Idee neu untermauert. Letzteres werde ich in diesem Buch versuchen.

Das betrifft meinen schon mehrfach geäußerten Verdacht, dass die Heilige Schriften ein Tatmittel aus der Redaktion unseres vorgeblichen Gottes sein dürften, sowie meine schon mehrfach geäußerte Vermutung, dass die Relativitätstheorie Albert Einsteins ein maßgeblicher Auslöser für den letzten öffentlichen Auftritt Gottes zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Fatima war.

Schon vor sieben Jahren sprach ich in meinem zweiten Buch von einem universellen allgemeingültigen Geist, der für jeden Baustein und somit logischerweise für jede Intelligenz im Universum gleichberechtigt gilt, womit der Wettkampf um den besten falschen Gott eindeutig zur Farce wird. Meine Gedanken von damals kann ich nun in Teilen revidieren und vor allen Dingen weiter ausführen.

[1] Prof. Dr. Markolf H. Niemz, Ichwahn, Ludwig Verlag, München 2017. Und Lucys Vermächtnis – Der Schlüssel zur Ewigkeit, Droemer/Knaur, München 2009.

Klappentext

Judas Aries widmet sich in diesem Buch der Frage nach der Schöpfungskraft im Universum und versucht, den wahren Kern religiöser Vorstellungen über den „Himmel“ und das „Jenseits“ freizulegen. Dabei nimmt er Bezug auf die Relativitätstheorie Albert Einsteins und auf Erkenntnisse aus der zeitgenössischen Physik. Mit kriminalistischem Gespür liefert er weitere Indizien für seinen bereits in früheren Publikationen dargelegten Verdacht, dass die Heilige Schrift ein „Tatmittel“ aus der Redaktion einer außerirdischen Intelligenz sein könnte. Zugleich untermauert er seine Vermutung, die Veröffentlichung der Relativitätstheorie Einsteins könnte der Auslöser für das Wirken dieser außerirdischen Macht ab dem Jahr 1916 in Fatima gewesen sein.