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Anthologie: Gedichte, Gedanken, ein


Anthologie: Gedichte, Gedanken, ein Plädoyer

von Jürgen Zwilling

politik_gesellschaft
ISBN13-Nummer:
9783961033249
Ausstattung:
210 Seiten gebunden
Preis:
12.95 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
Rediroma Verlag
Kontakt zum Autor oder Verlag:
juergenzwilling@auc-zwilling.de
Leseprobe

Epilog – Der Mensch kann die Natur (nicht) zerstören?
Das Werk ist beendet. Die Eingangsfrage ist auch die
Schlussfrage:
„Der Mensch kann die Natur (nicht) zerstören?“
Blättert man so durch das Buch, liest die Gedanken, die
Gedichte, die Recherche, die Historie, die Beiträge, die
Kurzgeschichten, stelle ich fest, aus der Eingangsfrage ist
eine Schlussfeststellung geworden.
„Der Mensch kann die Natur nicht zerstören!“
Liebe Leser,
bilden Sie sich Ihre Meinung. Leben Sie im Einklang mit
und in der Natur. Schützen Sie die Natur, erhalten Sie die
Menschheit.
Lassen Sie uns nicht enden, wie im Buch mehrmals feststellte:
Aus Neid, Gier Hass und Heimtücke zerstört der Mensch
sich selbst. Der Letzte sagt dann, ich schließ die Tür,
Hauptsache der Profit stimmte.
Lassen Sie die Tür offen, die Luft der Natur herein. Ich
hoffe, ich konnte, wie im Prolog bereits festgestellt, dafür
Gedankenanreger liefern
Ihr
Jürgen Zwilling

Klappentext

Der Mensch vergewaltigt die Erde. Er plündert unseren Planeten. Er treibt Raubbau mit der Natur. So die weitaus herrschende Meinung.

Unser Universum gibt es seit ca. 14 Milliarden Jahren, die Erde und unser Sonnensystem ca. 4,6 Milliarden Jahre, den Menschen ca. 2,8 Millionen Jahre. Die Zahlen sind sicherlich sehr relativ, aber allein die Spanne zwischen den Zahlen sagt aus, dass die Menschen erst viel später kamen. Wieso können diese dann etwas zerstören, was es vorher schon gab? Zerstören sie sich nur selbst, aber nicht die Natur?