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Lyrikbücher
Buch Leseprobe Wir und die Welt, Werner Schwuchow
Werner Schwuchow

Wir und die Welt


Philosophisch-heitere Gedichte

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Erziehungssache Wie schon das Wort es uns verrät, Zieht man sich das, was man gesät, Umsorgt den Spross und hofft im Stillen, Dass er auch folge unsrem Willen. So wird bei allen höheren Tieren, Ob mit zwei Beinen, oder vieren, Der Nachwuchs ständig überwacht, Damit er auch nichts Falsches macht. Man bringt ihm bei, was er nicht kennt, Was man dann schlicht Erziehung nennt. Erziehen, das ist ziemlich schwer, Erzogen werden, noch viel mehr. Deshalb stößt man bei den Junioren, Sehr häufig auch auf taube Ohren. Statt das zu machen, was sie sollen, Tun sie viel lieber, was sie wollen. Bis einer gänzlich ungeniert, Die ganze Innung hat blamiert Und alle Nachbarn munkeln dann, Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wird eine Untat zur Geschichte, Ist auch der gute Ruf zunichte. Der Bösewicht hat nun verloren, Was jedem Menschen angeboren, Auch wenn um alles in der Welt, Er sich nun an die Regeln hält. Erzogen sein, heißt zu verstehn, Mit seiner Freiheit umzugehn. Diese Lektion muss jedermann, So lange lernen, bis er’s kann.


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