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Lyrikbücher
Buch Leseprobe Seelentropfen , Eva-Maria Obermann
Eva-Maria Obermann

Seelentropfen


100 Gedichte

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Übersicht


 


 


Vorwort


Seite 6


Katzenjahre


Seite 8


Gedanken


Seite 14


Nachts


Seite 20


Was noch zu sagen war


Seite 26


Feiertagsgedichte


Seite 38


Natur


Seite 45


Sturm


Seite 57


Schwarze Wolken


Seite 63


Schlafes Bruder


Seite 70


Wahres


Seite 76


Mythos


Seite 89


Herzblut


Seite 97


Wärme


Seite 103


Schwanger


Seite 116


Postnatal


Seite 123


Coffee and Wine


Seite 133


 


aus Katzenjahre>


Amelie


 


Die Sonnenstrahlen, die es durchs Fenster schaffen,


Tauchen sie in goldenes Licht,


Beglänzen ihre versteckten Waffen,


Begrenzen meine Sicht.


 


Ganz majestätisch, göttlich fast,


Sitzt sie ruhig, ganz still,


Zeigt keine Sorge, keine Last,


Tut, was allein sie will!


 


Ihre Augen schweifen nebenbei


durchleuchtend über die Welt.


Nichts ist auf diese Art frei,


Wie sie, wenn sie sich zu uns gesellt.


 


Eine rasche Bewegung, ein lauter Ton,


Und sie entschwindet, versteckt,


Vorüber ist unser kleiner Lohn.


Sie hat ihn zugedeckt.


 


aus Gedanken>


 



Alte Mauern


 


Alte Mauern können sprechen


von Morden und Verrat,


Von Betrug, Intrigen und Verbrechen,


Von der Wurzel der bösen Saat!


 


Alte Mauern können reden


von Regierungen, die vergangen,


Von Päpsten, die längst nicht mehr beten,


Von erbleichten Wangen!


 


Alte Mauern können schwärmen


von lauter Freude, stillem Geschrei,


Von Sonnenstrahlen, die noch wärmen,


Von Vögeln, die kommen noch vorbei!


 


Alte Mauern flüstern leise


von der süßen Liebesqual,


Von der Küsse alter Weise,


Von des Herzens wahrer Wahl!


 


Alte Mauern haben gesehen,


Was niemand kann beweisen,


Wie die Zeiten kommen und gehen,


Sind die echten Weisen!


 


 



aus schwarze Wolken>


Dämonen


 


Zerklirrte Träume, zerstörtes Glück,


Nie wieder kommt das zurück!


 


Verlorene Hoffnung, gestohlene Liebe,


Wer waren nur diese Diebe?


Die nehmen ohne wieder zu geben,


Und unter uns als Freunde leben,


Die verletzen nur zum Spaß,


Für die Neid ist der Lebensfraß.


 


Sie zu enttarne mag schwer sein,


Denn sie stecken in jedem ob groß, ob klein


Dämonen, die uns befallen,


So dass uns Hass und Krieg gefallen.


Wehrt euch bevor wir untergeh`n,


Denn dann gibt es kein Auferstehn!!


 


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