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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Wald der Schmerzen, Marc Prescher
Marc Prescher

Wald der Schmerzen



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Wenn er Glück hätte, dann könnte er bald eine Frau für sich ganz alleine haben.


Er könnte sie dressieren und ihr kleine Kunststücke beibringen


und wenn sie soweit war, dann könnte er auch Sex mit ihr haben. Dankbar wird sie sein, wenn er mit ihr schläft und niemals würde sie über ihn lachen und würde sie es doch tun, dann könnte er ihr immer noch die Zunge aus dem Hals schneiden.


Er hoffte inständig,


dass das Mädchen bald bei ihm eintreffen würde.


Er musste unbedingt in nächster Zeit nochmal in den Ort,


er brauchte noch einige Dinge. Ein Hundehalsband und eine starke Leine. Junge Frauen waren bestimmt sehr wild. Wahrscheinlich würde sie an der Leine zerren und dann bräuchte er schon etwas stabileres. Handschellen musste er auch unbedingt noch besorgen. Eine schöne, weiche Decke war auch erforderlich. Sie sollte es ja warm und kuschelig haben, wenn sie nachts neben seinem Bett angebunden wird. Es gab noch so viel zu besorgen und nur so wenig Zeit. Trotzdem freute er sich schon auf seine Aufgabe.


„Warum grinst du so dämlich? Malst du dir in Gedanken schon aus,


was du alles mit ihr tun willst?“, fragte ihn sein Bruder und fasste sich dabei zwischen seine Beine.


Jack errötete sofort. Er mochte es nicht,


wenn sein Bruder sich über ihn lustig machte.


„Ich habe mir nur überlegt, was ich brauche, falls ich die Frau bekomme, das ist alles.“


Sein Bruder rieb sich jetzt noch fester im Schritt und sagte dann:


„Dicke Eier brauchst du dann, die ist noch jung,


die will jede Nacht mindestens drei mal gebumst werden!“


„Wirklich? Das ist aber oft.“


 


„So sind die Weiber, also trainiere schon mal. 


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