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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Psychogramm eines Mörders, Inge Stender
Inge Stender

Psychogramm eines Mörders



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Erster Teil


Kapitel 1



Teneriffa, Oktober 1984


Der fast runde Mond schiebt sich hinter weiße Wolkentürme, oder schieben diese sich vor die


überaus helle Mondscheibe?


Tanguy seufzt. Seit Wochen wacht er um vier Uhr morgens auf, ohne zu wissen warum. Kein Geräusch hat ihn aus schwerem Schlaf geweckt, das Grillengezirp nimmt er schon lange nicht mehr


wahr. Hier draußen ist ihr Konzert lauter, dazwischen ein einzelner falscher Ton, nicht im Takt, wie


wenn im Chor einer beharrlich falsch singen würde.


Aber die Grillen sind nicht sein Problem. Das weiß er. Mehr weiß er in seinem Dämmerzustand


nicht, wenn er aus dem Schlaf hochschreckt und nach draußen tappt, weil er glaubt ersticken zu


müssen. So benebelt, wie er sich fühlt, weiß er auch nicht, was ihn überhaupt in das Ferienhaus seiner Eltern auf Teneriffa gebracht hat, warum er sich davongestohlen hat. Nur dass er Maras beharrliches Schweigen zum Schluss nicht mehr ertragen hat, wabert als Erinnerungsfetzen an der Oberfläche seines Gedächtnisses. Warum aber um Himmels willen wacht er seit seiner Ankunft immer um vier Uhr morgens auf? Gerädert und in Schweiß gebadet. Er hat doch jeden Abend zwei Valium geschluckt. Bei Mara hat schon eine halbe Tablette gewirkt, wenn sie Schlafprobleme hatte. Er muss die Tabletten wieder absetzten. Sie sind schuld daran, dass er nicht mehr klar denken kann.


Auf leisen Sohlen, ohne Schuhe anzuziehen, folgt er dem Kiesweg, der sich vor ihm im Schatten


üppig wuchernder Sträucher verliert. Seine Füße genießen die kühle, gewölbte Oberfläche der Kiesel, seine Zehen die Bewegung bei jedem Krümmen und Entspannen. Das leise Klick-Klack der


Steine beruhigt seine Nerven. Manchmal glaubt er, jeden einzelnen Kiesel vom anderen an seinem


Ton erkennen zu können. Wie damals als Kind, wenn er mit seinen Eltern und Geschwistern auf der


Insel Urlaub machte, und er sich die rundesten Kiesel suchte, um mit Brian Klickern zu spielen.


Aber an Brian will er jetzt nicht denken.


Seine Mutter hat ihm das Ferienhaus überlassen, weil sie geglaubt hat, er sei überarbeitet.


„Nimm dir eine Auszeit, Tanguy, danach findet sich alles, du wirst sehen. Jeder hat mal eine


schlechte Phase. Bleib solange du willst. Vielleicht kann Mara ja nachkommen, wenn sie Herbstferien hat. Dann bist du nicht so allein. Brauchst du noch etwas?", hat sie bei seinem Blitzbesuch gefragt.


Rosalia könne ihm Essen machen, sie kümmere sich immer noch um das Haus, wenn keiner


von der Familie da sei. Im Garten sei aber länger nichts gemacht worden, weil ihr Mann nach längerer Krankheit kurz nach Dads Tod auch gestorben sei. „Oder du gehst zu Alex essen, der hat jetzt die Kneipe an der alten Plaza. Du erinnerst dich doch an ihn? Seine Tapas sind ganz ordentlich.


Und pass auf dich auf!"


Er hat seiner Mutter gesagt, dass er erwachsen sei. Dass sie sich keine Sorgen machen solle. Dass er klar komme. Er hat seine gepackte Tasche genommen und ist nach nur einem Tag in seinem Elternhaus abgereist. Die unerwartete Fürsorglichkeit seiner Mutter ist ihm auf die Nerven gegangen.


Alles nur weil er die letzten Jahre so selten bei ihr war.


Hat er aus den Worten seiner Mum einen Vorwurf herausgehört, als er sie gebeten hat, Mara nicht


zu sagen, wohin er gefahren sei, falls sie anrufen sollte? Oder ist er nur überempfindlich geworden,


hörte schon das Gras wachsen, seit Mara sich tagelang taub gestellt hat, als spräche er plötzlich eine fremde Sprache? Ihr Verhalten hat ihn zu seinem einzigen Zuhörer gestempelt. Das ist einfach nicht mehr zum Aushalten gewesen. So hat er es seiner Mum gegenüber zwar nicht ausgedrückt, aber doch angedeutet, dass er mal etwas Abstand bräuchte, als sie ihn gelöchert hat, ob sie sich gestritten hätten. Nein, nichts Ernstes. Besser keine schlafenden Hunde wecken. Und in dem Punkt hat er nicht einmal gelogen. Sie hatten sich definitiv nicht gestritten. Wie auch? Wenn ein Partner beharrlich schweigt.


Nein, er machte sich nur zu viele Sorgen, weil er nicht weiter gewusst hat mit seinem verkorksten


Leben. Mum hat nur mütterliche Besorgtheit und Fürsorge an den Tag gelegt, wie immer, seit er


zum Jüngsten ihrer Kinder geworden ist. Dieses überfürsorgliche Klammern ist der Hauptgrund


gewesen, warum er England nach seinem Studium sofort verlassen hat. Das ist jetzt bald zwei Jahre her.


Aber möglicherweise hat sie nicht alles angesprochen oder gefragt, was sie interessiert hätte, weil


er so schnell wieder abgehauen ist. Auf keinen Fall kann sie wissen, was wirklich passiert ist. Obwohl...


Mütter sollen ja mit ihrem Mutterherz wie mit einem siebten Sinn Schwierigkeiten ihrer


Söhne fühlen können.


Er muss nur aufhören, sich selbst zu martern, zu quälen. Was geschehen ist, ist geschehen. Punkt.


Er hat es nicht gewollt. Er ist kein schlechter Mensch. Er hat Gary doch gern gehabt. Nur kann er


nicht wieder gut machen, was geschehen ist, so sehr er es sich auch wünscht. Manchmal glaubt er,


ein Wechselbalg zu sein, mit einem Fluch beladen, der ihm keine Chance lässt, ein guter Mensch zu


sein. Der ihn in Abgründe zieht, die er sich niemals hätte träumen lassen.


Mara hat bei seiner Mum angerufen, kurz vor seiner Abreise nach Teneriffa. Mum hat ihm stumm


den Hörer gereicht und ist in die Küche verschwunden.


Mara hat ihn nur gefragt, ob er den Flug nach London gut überstanden habe. Sie hat ihn nicht gefragt, warum er ohne ein Wort gegangen ist, nur, ob er sie nicht vermissen würde. Er hat keine


Antwort gewusst. Sie plötzlich aus der Ferne wieder sprechen zu hören, mit irgendwie verdünnter


Stimme, hat zum Ersten Mal ihn zum Verstummen gebracht.


Seitdem hat er nichts mehr von ihr gehört.


Hat sie schon Herbstferien und ist ihm etwa nachgereist, irrt auf der Insel umher auf der Suche


nach ihm? Sie kennt das Ferienhaus nicht. Ihre Flugangst stand einem gemeinsamen Urlaub auf Teneriffa immer im Wege. Aber Mara ist tough, tougher als man ihrem zarten Äußeren nach schließen würde. Vielleicht hat sie ihre Angst überwunden.


Warum hat er ihr nicht sagen können, was er vorgehabt hat? Weil er es selbst noch nicht weiß.


Aber wenigstens das hätte er ihr ehrlicherweise sagen können, dass er ein wenig Abstand brauchte, dass ihm ihre Beziehung zu eng geworden sei, dass er sich deshalb für einige Zeit zurückziehen wolle. Auch wenn das weitaus weniger als die halbe Wahrheit gewesen wäre. Aber wann war er je ehrlich gewesen? Lebte er nicht schon jahrelang mit einer Lüge, so unendlich groß wie das Weltall, in dem er wie ein steuerloses Raumschiff seine Bahn zog bis zu seinem unweigerlichen Absturz?


Inzwischen könnte auch die Wahrheit ihn nicht mehr verhindern.


Trotzdem hat Mara etwas Besseres verdient. Sie ist eine ehrliche Haut, das muss er einfach zugeben.


Nach anfänglichem Zögern bei ihrem Kennenlernen hat sie sich vorbehaltlos getraut, ihre Fühler


nach ihm auszustrecken, ihn zu ertasten, zu prüfen und für vertrauenswürdig zu halten. Wieso


hat sie sie dann von heute auf morgen wieder eingezogen? Er hat es nicht sofort registriert. Erst ihr


Schweigen ist ihm aufgefallen. Und schnell auf die Nerven gegangen. Aber zu spät. Das hat er gespürt.


Sie hat ihn nicht mehr an sich herankommen lassen, sich in Schweigen gehüllt, mit stumm


fragenden Augen angeblickt, nicht vorwurfsvoll, nur fragend, und er hat keinen anderen Ausweg


gesehen, als unter vielen Worten sein schlechtes Gewissen zu verbergen.


Auch darum ist er gegangen. Natürlich hat er auch Angst gehabt, sie könne noch einmal auf Gary


zu sprechen kommen. In ihrem Blick hat er so ein tiefes Wissen um seine Schuld gelesen. Dieser


Blick verfolgt ihn immer noch bis in den Schlaf. Die traurigsten Augen, die er je gesehen hat, wie


verloschene Sterne.


Sein Augenstern, so hat er sie genannt in intimen Stunden vermeintlichen Glücks, in denen er sich


gefragt hat, ob nicht sein früheres Leben, sein Leben vor Mara, ein gewaltiger Irrtum gewesen ist.


Inzwischen hat er größere Probleme als je zuvor. Wenn es doch nur darum ginge, einen Irrtum einzugestehen!


Was soll er nur tun? Jetzt weiß er nicht mehr, wohin mit sich. Vielleicht sollte er Deutschland verlassen, nach Amerika gehen. Mit seinen Computerfähigkeiten fände er bestimmt auch dort Arbeit.


Oder er könnte sich selbstständig machen.


Aber hat er denn überhaupt noch eine Wahl? Sind sie vielleicht schon hinter ihm her? Vielleicht


suchen sie ihn schon über Interpol. Im Computerzeitalter kann sein Bild schon an allen Polizeidienststellen Europas zur Verfügung stehen. Wer wüsste das besser, als er?


Tanguy kickt mit dem nackten Fuß ein paar Kiesel in die Luft. Sie fallen in trockenes Laub, das


raschelt. Er zuckt zusammen. Sonst herrscht gespenstische Stille auf der Finca.


Er ist bei dem kleinen Pavillon angekommen, der als Gartenhaus dient, eine Kammer für Gartengeräte enthält, aber auch den von drei Seiten verglasten möblierten Teil, von wo man früher das Meer sehen konnte. Jetzt verwehrt ein urwaldähnliches Gestrüpp jeden Blick. Nur das gleichmäßige Rauschen ist zu hören.


Tanguy überquert den Rasen, der in keinem guten Zustand ist, überall strohgelbe, ausgedörrte Flecken, es hat lange nicht geregnet. Vielleicht sollte er morgen den elektrischen Rasenmäher in Gang setzen, wenn der nach so langer Zeit noch zu gebrauchen ist. Bei der hohen Luftfeuchtigkeit setzte jeder metallene Gegenstand Rost an. Das war ihm sogar beim Besteck aufgefallen. Mum würde sich freuen, wenn er sich freiwillig gärtnerisch betätigte. Die Sträucher müssten auch beschnitten werden.


Das Gelände ist inzwischen ein Dschungel geworden. An manchen Stellen sind sogar die Wege


nicht mehr passierbar.


Man merkt, dass Mum seit Dads Tod nicht mehr hier war und auch der Gärtner nicht. Ramón hat


ihn als Kind manchmal zum Fischen mitgenommen. Aber er hat nie genügend Geduld bewiesen,


stundenlang in brennender Sonne mit ausgestreckter Angel auf einem Felsen zu hocken. Hatte einer


angebissen, konnte er sie kaum halten, und wäre beinahe mal vom Felsen gezogen worden. Danach wurde ihm keine Angel mehr gegeben. Er lernte, die Fische mit einem gezielten Schlag auf den Kopf zu töten und auf eine lange Schnur zu fädeln. Er erinnert sich noch genau an das Gezappel, wenn ihm ein Fisch aus den Fingern geglitscht war. Aber stolz ist er gewesen, wenn er Rosalia seine Beute in die Küche gebracht hat. Seine Mum hat ihn zum Schwimmen ans Meer geschickt, weil er so penetrant nach Fisch gestunken hat.


Ob Mum von ihm erwartet, dass er sich um den verwilderten Garten kümmert? Gesagt hat sie es


nicht. Sie weiß, dass er zwei linke Hände hat - wer, wenn nicht sie? -, wenn er mit Gartenschere,


Säge oder ähnlichem Werkzeug hantieren soll. Sein Ding ist Mathematik. Da kommt er auf seinen


Dad, der zwar bis auf die Wintermonate zu Hause täglich seinen Tee auf der Terrasse einnahm, den gepflegten Garten vor Augen, aber wenn Mum ihn fragte, welche Blüten ihm besser gefielen, die der Zaubernuss oder der Forsythie, wusste er nicht, welche welche waren, da beide gelb blühten.


„Nice", war sein Standardkommentar. „Everything nice." Woraufhin seine Mum ihn als Dummkopf


zu beschimpfen pflegte und ihm resignierend den Rücken zudrehte. Mum sprach meistens Deutsch,


wenn sie über Dad verärgert war, der überhaupt nicht sprachbegabt oder -gewandt war, weil sie


nicht wollte, dass er verstand, wenn sie ihn mit derartigen Kosenamen belegte. Davon hatte sie ein


ganzes Arsenal zur Verfügung in Deutsch, Französisch oder Spanisch, für jede einsilbige, desinteressierte oder teilnahmslose Reaktion von Dad zog sie ohne zu zögern die passende Waffe. Worunter sich auch durchaus verletzende wie cabrón befanden, was zwar im Spanischen wörtlich Ziegenbock, vulgärsprachlich aber Scheißkerl oder auch Zuhälter bedeutete. Das begreift Tanguy aber erst, seit er älter geworden ist und in den Ferien auf ihrer Finca bei Alex oder anderen Spielgefährten so Einiges an dreckigem Vokabular aufschnappt hat. Dad vermochten die verbalen Anwürfe aber nie aus der Ruhe zu bringen. Er war der geborene Stoiker. Diese von Tanguy bewunderte Eigenschaft hatte er seinem Sohn nicht vererbt. Tanguys Temperament ähnelt eher einem Choleriker als einem Stoiker.


Der Schlüssel für das Gartenhaus liegt wie immer in der Tuffsteinmauer. Er muss kein Licht machen.


Der Mond scheint so hell durch die Fenster, dass er im offenen Wandregal den Brandy Monte


Cristo in der Flasche funkeln sieht. Er dreht ein Glas um, wischt kurz mit der freien Hand den Staub


ab, den der Wind täglich in die Fensterritzen drückt, nimmt den ersten Schluck im Stehen und gießt


noch einmal nach. Das Zeug ist stark, aber es gleitet seine Kehle wie Öl hinunter, wärmt ihn von


innen. Er zieht sich einen der schweren, lederbespannten Holzstühle heran, setzt Flasche und Glas


auf dem Tisch ab, legt die nackten Beine hoch und schaut durch die fleckigen Scheiben nach draußen.


Ein einsetzendes Brausen lässt ihn aufschrecken. Im Sommer gebärdet sich das Meer gewöhnlich


nicht so laut und ist im Haus nie zu hören. Kündigt sich so ein Tsunami an? Oder ein Erdbeben?


Oder beides? Bei einer Vulkaninsel alles möglich. Oder war das etwa ein Autogeräusch?


Als er vor die Tür tritt, hört er, dass es nur eine aufkommende Windböe ist, die an den Ästen der


Bäume rüttelt, als wären sie Gefängnisstäbe. Blätter wirbeln durch die Luft, die von einem seltsam


grollenden Summen erfüllt ist. Er kann sich nicht erinnern, dass er als Kind solch plötzliche Wetterumschläge erlebt hätte. Aber im Herbst ist er bisher nie hier gewesen. Möglicherweise zieht ein Sturm auf. Jedenfalls ist kein Auto auf die Auffahrt gefahren, wie er kurz gedacht hat. Er ist immer noch allein.


Beruhigt zieht er sich in den Schutz des Glashauses zurück und schließt die Tür. Draußen sieht er


die Palmen schwanken, eine aufgeblähte Plastiktüte tanzt vor dem Fenster. Er hat sie anscheinend


gestern, nachdem er seine Einkäufe ausgepackt hat, nicht ordentlich in die Tonne gestopft. Da, ein


klapperndes Geräusch, nein, eher laut scheppernd. Kommt aus Richtung Haupthaus. Da muss irgendetwas umgekippt sein. Vielleicht einer der Plastikstühle, aber wäre das Geräusch nicht leiser?


Tanguy drängen sich Gedanken aus einem seiner zuletzt gelesenen Comics auf, Gedanken, die er


schon oft gesponnen hat, Gedanken an ein Inferno, einen endzeitlichen Kampf der Natur, einen Entscheidungskampf: das vor Jahrtausenden angekündigte Aarmagedon. Zugleich auch der endzeitliche Kampf um Gut und Böse.


Er greift erneut zur Flasche - entgegen seiner Gewohnheit - schüttet sich nach und trinkt. Nur


weil er allein ist, kommen ihm derart absurde Gedanken. Er hat Alleinsein immer schlecht vertragen.


Nicht wie Mara. Sie ist die Königin der Einsamkeit. Er dagegen blüht auf in Gesellschaft. Ja,


sie sind Gegensätze gewesen, von Anfang an, aber sie haben sich magnetisch angezogen. Er sollte seine Zelte hier abbrechen, das bringt doch nichts, nur trübe Gedanken. Ob er nach Hause fliegen soll, und sich Mara offenbaren?


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