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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Prinzessin in Not, E.M.Tippetts
E.M.Tippetts

Prinzessin in Not


Nicht mein Märchen 2

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Auf der Straße wimmelte es nur so von Notfallpersonal. Die Nachbarschaft an sich war vorstädtisch und unscheinbar. Häuser mit drei oder vier Schlafzimmern, Spitzdächern und Dachsimsen, standen ein Stück von der Straße entfernt, hinter kleinen Vor- oder Trockengärten – eine beliebte Wahl in der Wüste. Ein Streifenwagen parkte vor dem Tatort, ein Feuerwehrwagen auf der anderen Straßenseite, das Blaulicht immer noch blitzend. Ein Polizist stand im offenen Türrahmen, ein anderer mitten im Vorgarten, eine Gruppe von Schaulustigen abwehrend. Ein Mann in Zivilkleidung, der mir bekannt vorkam, stand im Hauseingang und telefonierte über ein Handy. Zwei Männer vom Notfallpersonal, die Feuerwehrleute hätten sein können, (ich hatte mir noch nicht alle unterschiedlichen Uniformen eingeprägt) konnte man im Innern des Hauses durch ein unverhangenes Fenster sehen.


„Nein, nein, nein!“, schrie Miguel. Er sprang aus dem CSI Van, bevor ich den Wagen überhaupt geparkt hatte und schlug die Tür mit einem lauten Knall zu. Ich kurbelte das Fenster runter, um zu hören, was da draußen vor sich ging, während ich noch den Van abstellte, und spürte die kalte Abendluft, welche leicht nach Räucherqualm roch.


„Raus aus dem Haus. Kommt zurück“, brüllte er. „Weg vom Haus, betrachtet das  gesamte Grundstück, die Straße und vielleicht sogar die ganze Nachbarschaft als Tatort. Vanderholt? Wo bist du?“


Es war nicht einfach, den Van auf einer Straße am Straßenrand zu parken, auf der die Auffahrten in weniger als einer Van-Länge Abstand auseinander lagen, aber ich tat mein Bestes und machte dann den Motor aus.


„Wo ist das Absperrband?“, donnerte er mich an.


Ich war das erste Mal im CSI Van, also hatte ich keine Ahnung. Ich klettere nach hinten, sah mich um und fand eine große Rolle davon direkt bei der Hecktür, die ich schnell aufschob. Mit der Rolle in der Hand sprang ich heraus.


Miguel entriss sie mir. „Her damit.“ Er rannte zum Haus. „Alle raus! Raus! Haben wir schon einen Durchsuchungsbefehl für das Haus? Ist mir egal, ob ihr hier legal eingetreten seid. Wenn wir Beweise sammeln sollen, brauchen wir den Durchsuchungsbefehl – Halt’s Maul! Wissen wir schon, ob das Opfer die einzige Bewohnerin ist? Holt den Staatsanwalt ans Telefon. Jemand hat schon beim Staatsanwalt angerufen, oder?“


Tja, das würde wohl eine lange Nacht werden.


„Entschuldigen Sie“, sagte der Mann in Zivilklamotten, der immer noch sein Handy hielt. „Ich habe den Staatsanwalt gerade am Telefon.“ Das ließ mich mutmaßen, dass dies der Detective war und daher hier das Sagen hatte - und seine Stimme kam mir sogar noch bekannter vor.


„Na gut, bringen Sie alle weg vom Haus. Was ist nur los mit euch, Leute?“ Miguel drehte sich um und marschierte zum Ende der Straße. „Zwei Straßensperren“, rief er. „Die gesamte Nachbarschaft ist Ermittlungsgebiet. Zwei Straßensperren. Eine hier, die andere dort drüben.“ Er deutete zum anderen Ende des Blocks. „Vanderholt!“    


Ich war bereits unterwegs zu ihm. Als er das sah,  blickte er mich unheilvoll an. „Absperrkegel?“, verlangte er.


Ich machte wieder kehrt und joggte zurück zum Van. Die Menschenmenge vorm Haus hatte sich komplett umgedreht. Ein Dutzend Augenpaare bohrten Löcher in meine Haut und ich sah unsicher zurück. Beinahe alle von ihnen waren Frauen.


„Das ist sie“, hörte ich eine von ihnen sagen.


„Sie arbeitet wirklich für das APD.“


„Moment, wer ist das?“, fragte eine männliche Stimme.


„Shhh. Chloe Vanderholt.“


„Ich hab gehört, die lassen sich scheiden.“


Ich versuchte mein Bestes, um sie zu ignorieren, hievte einen Stapel der Verkehrshütchen hinten aus dem Van und eilte zurück zur Straßensperre. Aus dem Augenwinkel nahm ich plötzlich ein Blitzlicht wahr. Nein, dachte ich. Nicht das. Nicht jetzt. Ich war so fokussiert auf das Fahren des Vans gewesen, dass ich die Paparazzi, die mich verfolgten, komplett vergessen hatte.  Ein kurzer Blick ließ mich sehen, dass nur eines der Autos in der Nähe parkte. Es war dieser beschissene weiße Sedan.


Miguel und ein kleiner, grauer Hund brachen aus den Büschen eines benachbarten Vorgartens hervor. In einer wilden Attacke schnappte er nach dem Tier, das ihm aber spielerisch auswich. Als er einen der weiteren Kamerablitze wahrnahm, wirbelte er herum. Ich ließ die Absperrkegel mit einem plastikartigen, dumpfen Klang auf den Asphalt fallen und rannte los, um ihn einzuholen, während er auf den Fotografen zustürmte, welcher aus dem Beifahrerfenster seines geparkten Sedan hing und ein Blitzlichtgewitter vom Stapel ließ.


„Verzieh dich hier!“ machte ihn mein Vorgesetzter an. „Das ist eine aktive Tatortermittlung. Willst du, dass ich einen der Cops hole und dich verhaften lasse?“


„Mich verhaften, weswegen?“ Der Fotograf, jemand den ich kannte, wie ich jetzt sehen konnte, war ein blonder Typ, der schon öfters mein Haus belagert hatte.


„Störung einer polizeilichen Ermittlung.“


„Sie machen wohl Witze. Ich bin ja nicht mal in der Nähe des Tatorts.“


„Ich mach das schon“, sagte ich zu Miguel. „Wirklich, ich regel das.“


Er warf mir einen bösen Blick zu, als hätte ich die Presse persönlich eingeladen, und schritt zu den Absperrkegeln herüber, die zurückgelassen auf der Straße lagen. Ein Auto bog um die Ecke und Miguel rannte auf es zu, zweifellos, um es anzuhalten. „Hey, kommt schon! Helft mit, die Straßensperre zu errichten!“, rief er den uniformierten Polizisten zu, die damit überfordert schienen, alle Aussagen der Bürger aufzunehmen, welche immer noch zum Tatort strömten. „Und fang mir jemand diesen Hund ein! Ich will wissen, ob er vom Haus des Verbrechens ist und ob er irgendwelches Blut oder andere Rückstände an den Pfoten hat. Kommt schon, Leute!“


Diese Entscheidungen, welche Beweise von wo gesammelt werden sollten, waren eigentlich Sache des Detectives. Ich fragte mich, ob Miguel immer versuchte, auf diese Weise die Kontrolle zu übernehmen.


Der Fotograf schoss Bild um Bild und jetzt tat er es offensichtlich nur, um zu nerven. Miguel war nicht berühmt.


„Ja“, sagte ich zu dem Paparazzo, „er ist etwas heftig.“


„Hallo, Chloe.“ Er nahm eine entspanntere Haltung an, seinen Torso so aus dem Auto gebeugt, als ob er sich auf einem Römersofa zurücklehnen würde.


„Was machen Sie hier? Mehr Fotos von mir sammeln, wie ich gestresst aussehe, damit Sie der Welt erzählen können, dass meine Ehe vor dem Aus steht?“


„Nicht doch, nicht doch, die Artikel schreibe ja nicht ich.“


„Okay, passen Sie auf. Wir kennen uns. Sie haben mir schon einmal geholfen. Als sie mein Haus belagert haben, als Jason und ich gerade anfingen uns zu treffen, haben Sie keine Fotos von mir gemacht, obwohl Sie die Chance dazu hatten und sie haben stattdessen Bilder von meinem – ehm, dem Typen der mich gestalkt hat, geschossen.“ Ich hätte beinah „mein Bruder“ gesagt, musste mir aber ins Gedächtnis rufen, dass dieser Typ Informationen aufsaugte und sie an den Höchstbietenden verkaufte. „Ich werde mit Ihnen reden, als wären Sie eine rationale, anständige Person und wenn ich meine Worte morgen in verdrehter Form auf TMZ wiederfinde, weiß ich, dass mein Vertrauen in Sie fehlplatziert war.“


Der Paparazzo antwortete nicht, er wartete ab.


„Sie können nicht anfangen, Bilder von mir auf der Arbeit zu verkaufen. Verfolgen Sie mich von mir aus durch die Stadt, wie ich einkaufen gehe und so einen Kram aber verwandeln Sie das hier nicht in einen Zirkus.“


„Was bietest du?“


„Entschuldigung?“


„Was bietest du? Sieh mal, sowas funktioniert folgendermaßen: Du gibst mir die Chance auf exklusive Bilder von etwas und zwar etwas Gutem. Du, wie du einen anderen Mann küsst, zum Beispiel. Dann werde ich nach deinen Regeln spielen.“


„Sie machen Witze.“


„So laufen diese Sachen.“ Er schien aufrichtig amüsiert über meine Fassungslosigkeit.


Und ich fühlte mich einfach nur dumm. Das Leben mit einer berühmten Person hatte so eine steile Lernkurve. Ich wandte mich von ihm ab und sein Blitzlicht erhellte wieder die Abenddämmerung, wobei es die Zweige in einem nahen Vorgarten für einen Sekundenbruchteil als scharfes Relief hervorhob und Flecken auf meine Netzhaut brannte, die ich auf meinem Rückzug wegblinzeln musste. Vielleicht konnten die Polizisten ihn wegen irgendwas verhaften oder ihn wenigstens mit ihren Uniformen und Dienstmarken einschüchtern.


Miguel hatte beide Straßensperren aufgebaut und suchte die Straße mit einer leistungsstarken Taschenlampe ab. Er war definitiv gründlich und ich musste gestehen, dass dies ein gutes Arbeitsfeld für eine pingelige, peinlich genaue Person war. An einem frischen Tatort bekam man nur eine Chance und wenn wir seinen Umfang unterschätzen, gingen wertvolle Beweise vielleicht für immer verloren. Es war immer einfacher, die Größe des Sperrbereichs zu verringern, als sie im Nachhinein zu vergrößern.


Die Luft kühlte schnell ab, nachdem die Sonne sich über den Horizont gesenkt hatte, obwohl ich immer noch die Wärme spüren konnte, die der Asphalt unter mir ausstrahlte. „Wir warten noch auf den Durchsuchungsbefehl“, erklärte mir Miguel, als ich näher kam.


Ein weiteres Auto fuhr auf die Straßensperren zu, dessen Scheinwerfer uns alle die Augen zusammenkneifen ließen.


„Hey!“, rief Miguel.


Die Tür öffnete sich mit einem Klick und die Aufhängung des Gefährts schaukelte leicht, als eine Gestalt ausstieg. „Hat jemand Abendessen bestellt?“ Das war die Stimme von Dave, Jasons Assistent.


Der Paparazzo blitzte noch begeisterter mit seiner Kamera und ich joggte zum Auto. Ich konnte Jason zwar nicht entdecken, aber angesichts der Situation hatte er sich vielleicht auf dem Wagenbogen gekauert. Ach ja, der Glanz des Ruhms.


Ich hörte schnelle Schritte hinter mir und warf einen Blick über die Schulter zu Miguel. „Hey“, schnappte er. „Wer ist der Typ?“


„Sind Sie der andere Krim?“, sagte Dave. „Ich hab was für Sie.“


Ich ging um das Auto herum zur Beifahrerseite und spähte durch das Fenster ins Innere. Jason lag auf dem Rücksitz und winkte mir mit einem fröhlichen Grinsen zu. Aufschreie und Gekreische von etwas weiter die Straße hinunter ließ mich wissen, dass die Frauen, die über mich geredet hatten, hierhin unterwegs waren. Ich richtete mich auf.


„Wollen Sie Rindfleisch oder Hühnchen?“, fragte Dave Miguel.


„Danke, ich bin nicht hungrig.“


„Sind Sie sicher?“


„Ja, trotzdem danke.“


„Das verkommt nur, wenn’s keiner isst.“


„Naja…“


„Rindfleisch oder Hühnchen?“


„Ähm, Hühnchen.“ Eine Papiertüte wechselte zwischen den Figuren den Besitzer, die sich silhouettenhaft vor dem tiefblauen Himmel kurz nach Sonnenuntergang, abhoben.


„Hey, tut mir leid, euch zu enttäuschen!“, rief Dave der näherkommenden Horde entgegen. „Ich bin’s nur. Ich bin nicht berühmt.“


„Also Leute, ihr geht entweder nach Hause, oder stellt euch außerhalb dieser Straßensperre hin.“ Miguel deutete auf die weiter entfernte Sperre auf der anderen Seite. „Niemand belagert hier meine Kollegin. Hier gibt es nichts zu sehen.“


Mittlerweile war Dave ebenfalls um den Wagen herum gekommen und stand jetzt mit dem Gesicht zu mir. Weiteres Gekreische zeigte, dass die Leute wohl nicht komplett überzeugt waren, ob er nicht vielleicht doch ein getarnter Jason war. Das hätte allerdings eine wahrlich erstaunliche Tarnung sein müssen, Dave war zehn Zentimeter kleiner, spindeldürr und drahtig. „Auf ein Wort?“ sagte er.


„Ja? Was gibt’s?“


Dave drehte sich und lehnte sich an das Auto. Mir fiel auf, dass er sich so positioniert hatte, dass Jason sein Gesicht nicht sehen konnte. „Du solltest einen Überraschungsbesuch in LA planen. Vielleicht sogar ein paar. Mach es so, wie du es an seinem Geburtstag vorletztes Jahr gemacht hast und tauch einfach auf.“


„Okay…“


„Und verrat mir nichts von deinen Plänen oder Terminen.“  Er sprach mit tiefer Stimme, offensichtlich wollte er nicht, dass Jason zufällig mithörte.


„Wie bitte?“


„Ok, pass gut auf, denn ich kann und werde dir das nur einmal sagen. Ich bin Jasons Angestellter, also liegt meine Loyalität bei ihm. Gibt mir keine Macht über dich, nicht einmal die Macht zu wissen, wo du womöglich als nächstes auftauchst, denn wenn Jason mich jemals bitten würde, etwas zu tun, was du nicht willst, würde ich es tun. So laufen diese Dinge nun mal, das ist nichts Persönliches.“


Mein Kopf drehte sich etwas, während diese Worte einsanken. „Also wenn Jason mich betrügen wollte und darüber lügen-“


„Kann ich dafür sorgen, dass du es nie herausfinden wirst, aber nur wenn ich deinen Terminplan kenne und abschätzen kann, wann du dich als nächstes blicken lässt.“


„Passiert sowas oft?“


„Das kann ich dir nicht sagen. Du kannst mir nicht vertrauen.“ Er drückte sich vom Wagen ab und reichte mir eine Papiertüte. „Hoffe du magst Rindfleisch.“


Mein Handy klingelte mit der Titelmelodie von Jasons kitschigstem Film. „Hey, Schönheit“, sagte er. „Dachte, ich schau mal vorbei.“


„Hallo, Ehemann, der im Moment definitiv nicht in meiner Nähe ist.“


„Ich weiß, ich bin so weit weg. Frag mich, was für ‘ne Zeitzone das hier überhaupt ist.“


„Das ist ja alles so unglaublich glamourös.“


„Lass mich raten, ihr wartet auf den Durchsuchungsbefehl?“ Seine Eltern hatten beide für das Büro des Staatsanwalts gearbeitet, also kannte er sich etwas im Strafjustizsystem aus.


„Jepp.“


„Tut mir leid, dass ich nicht raus kann, um mit dir zusammen zu warten.“


„Mir auch, aber danke.“


Dave war wieder zur Fahrertür gegangen und öffnete sie gerade, um wieder einzusteigen.


„Danke, dass du zwei Abendessen gebracht hast“, rief ich ihm zu.


„Hey, ich weiß doch wie man Leute besticht, klar? Essen ist eines der besten Bestechungsgeschenke.“


„Du solltest für mich noch nie jemanden bestechen.“ Jason klang ernsthaft gekränkt.


„Ach ja, stimmt. Sollte ich nicht, nicht offiziell.“ Er kippte den Kopf auf eine Weise schräg, die ein Blinzeln vermitteln sollte.


Der Paparazzo schoss ein weiteres Foto.


„Kann ich kurz diesem Fotografen eine scheuern?“ Jason schüttelte die Faust in gespielter Wut.


„Deine Anwälte raten dir davon ab“, sagte Dave.


„Also müsste ich ihn bestechen, nachdem ich ihm eine geklatscht hab?“


„Japp.“


„Mist.“


„Aber lass mich sehen, was ich tun kann, um die Bilder aus der Presse zu halten. Es kann ja nicht angehen, dass die Leute in Albuquerque von nun an zu jedem Tatort eines Verbrechens strömen, um Chloe zu belästigen. Doch jetzt müssen wir hier wohl so langsam wieder weg, bevor uns ‘ne Menschenmenge einkesselt.“


„Ich seh dich später heute Nacht“, sagte Jason. „Ich liebe dich.“


„Lieb dich auch.“ Ich schenkte ihm ein letztes Lächeln, bevor ich auflegte und mich abwandte, um mein mitgebrachtes Essen die Straße zurück zu tragen und im Van zu verstauen. Die Straße war leer und ich beeindruckt. Miguel hatte es wirklich geschafft, alle Fans auf die andere Seite der Straßensperre zu verfrachten.



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