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> Krimi Thriller > Mutig hin und blutig Heim
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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Mutig hin und blutig Heim , Sören Strahlsund
Sören Strahlsund

Mutig hin und blutig Heim



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Kapitel 1


 


Heimkehr


 


Da stand sie nun, noch etwas im Gedanken versunken, als endlich ihr Name aufgerufen wurde. Es war so weit ihr Leihwagen stand bereit, ein Volvo S90 mit allem was ein Autofan sich erträumte. Eine kurze Übergabe und schon war sie unterwegs in Richtung Heimat. Rauf auf die A3 in Richtung Würzburg bis zur Abfahrt Aschaffenburg, dann auf die Kraftfahrstraße Richtung Amorbach, in ihrer Jugend bezeichnete man diese Strecke als „Langes Handtuch“, sie wusste nicht, ob das noch immer so war, aber bereits jetzt bemerkte sie das es seit ihrer Abreise vor 20 Jahren einige Veränderungen gab. 


Die Kraftfahrstraße war nun länger und die Unterbrechungen die früher da waren wahren nun geschlossen. 


Auch die Strecke zwischen Amorbach und Mudau war nun bestens ausgebaut. Aber irgendetwas war noch anders, schon seit sie an Obernburg vorbei gekommen war merkte sie das etwas am Horizont fehlt aber erst als sie wenige Meter vor Mudau war blickte sie nach rechts in Richtung Donebach und es lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken, die Türme waren weg. 


Die Sendetürme in Donebach, wunder der Technik die heimlichen Wahrzeichen von Mudau. Sicher sie rechnete mit einigen Veränderungen, aber damit hätte sie niemals gerechnet. Sie freute sich auf ihre Wohnung, in eine Pension oder ein Hotel wollte sie nicht, aber es gelang dem LKA eine Wohnung für sie in einem alten Mudauer Haus an zu Mieten. 


Das Waldbauernhaus, das erste Haus auf der linken Seite der Neuhofstraße.


Fährt man in Mudau Richtung Schloßau so fährt man direkt darauf zu. 


In ihrer Jugend war sie einige Male bei Freunden, die da wohnten zu Besuch, von daher kannte sie das Haus. Sie selbst wohnte damals in der Pfarrer Ackermann Str. in einen typischen „Neue Heimat Haus“ wie es sie früher häufig gab. 


Sie wollte sich die nächsten Tage erst einmal etwas im Ort umsehen, herausfinden was neu war und was noch so war wie sie es in Erinnerung hatte.


Man hatte ihr noch einige Tage frei gegeben und wenn sie ehrlich zu sich selbst war benötigte sie die Zeit auch. Nicht weil sie Angst vor dem Täter hatte, sie wollte und konnte nicht glauben, dass es ein Kollege war. 


Sicher das Profil, das sie vom Mörder gemacht hatte, passte auf viele Gesetzeshüter, den fast jeder Polizist und jeder FBI Agent hatte, ein gewisses Geltungsbedürftig und ein gewisses Maß an Gewaltbereitschaft. Aber sie glaubte nicht an den Verrat in den eigenen Reihen, Kollegen hätten sie nicht mittels Wanzen abhören müssen. 


Isabel wusste gar nicht wie richtig und gleichzeitig auch falsch sie damit lag, es gab noch eine dritte Variable, die Wanzen waren weder von Kollegen noch vom Mörder. Auch hatte man nicht alle gefunden, er war ein Profi. War das nun gut oder schlecht für sie, das würde erst die Zukunft zeigen.


 


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