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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Krimiparty Sonderausgabe 8, Cornelia H.-Müller
Cornelia H.-Müller

Krimiparty Sonderausgabe 8


Der fast perfekte Mord – ein Sylt-Krimi

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Edition Paashaas Verlag, www.verlag-epv.de
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Einleitung


Mithilfe dieses Buches können Sie zu Hause gemeinsam mit Ihren Familienmitgliedern und Gästen auf Tätersuche gehen. Sie tauchen ein in einen spannenden Mordfall, ermitteln, befragen und bewerten Tatsachen und Aussagen.


Dabei werden von niemandem schauspielerische Fähigkeiten verlangt. Sie sitzen mit Ihren Mitspielern in gemütlicher Runde beisammen und versuchen gemeinsam, dem Täter auf die Spur zu kommen!


Zu diesem Krimi gibt es eine Geschichte des Verbrechens, die in der Runde vorgelesen wird und darüber informiert, was passiert ist, sowie Rollenbeschreibungen für alle Mitspieler und eine schlüssige Auflösung.


Der Krimi ist so angelegt, dass an einem Ort ermittelt wird. Ob Sie also im Wohnzimmer oder im Freien während eines Grillfestes versuchen, mit Ihren Gästen den Fall zu lösen, spielt keine Rolle.


Das Buch ist mit dem Internet gekoppelt.


Das benötigte Zubehör können Sie ganz einfach herunterladen und ausdrucken.


 


Auszug aus der Grundgeschichte:


Das ist passiert:


Balthasar Wiegand war an diesem Freitag nicht mit dem Auto sondern mit dem Personenzug aus Hamburg angereist.


Nach gut zweistündiger Fahrt mit der Nordostsee-Bahn stieg er mit vielen anderen Reisenden bei sommerlichen Temperaturen am Westerländer Hauptbahnhof aus. Er durchquerte schnellen Schrittes die alte Bahnhofshalle und trat hinaus auf den Vorplatz, auf dem sich seit Jahren die 4 grünen Riesen, eine bei den Syltern höchst umstrittene Skulpturenfamilie nebst Gepäck, gegen den imaginären Wind stemmte. Balthasar hatte an diesem Tag keinen Blick für die bis zu 4 m hohen Gestalten. Er hatte im Zug eine Person entdeckt, mit der er auf keinen Fall zusammentreffen wollte. Eilig lief er mit seiner kleinen blauen Reisetasche hinüber zum Busbahnhof. Das Glück war mit ihm; die Linie 3, die nach Wenningstedt fuhr, stand gerade zur Abfahrt in den Nachbarort von Westerland bereit.


Einen Tag später:


„Was glauben Sie, wie lange sitzt er hier schon?“, fragte der junge Polizist Ulf Beerenbaum seinen erfahrenen Kollegen Kriminalhauptkommissar Ludger Hansen und blickte auf die Leiche des gepflegt wirkenden und bereits ergrauten älteren Herrn vor ihnen. Der Tote saß, ganz so als würde er schlafen, leicht vorne über gebeugt in der Dunkelheit in einem der Strandkörbe neben der hölzernen Hochzeitshütte am Leuchtturm in Hörnum. Diese Hütte stand etwas abseits von der Promenade und dem Strand in einem kleinen Seitenweg. Normalerweise bietet man dort den frisch Vermählten, die sich im Trauzimmer des Leuchtturms da JA-Wort gegeben haben, gekühlten Leuchtturmsekt für 9,50 Euro die Flasche. Jetzt, mitten in dieser so lauschigen Sommernacht, bot die Hütte die Kulisse für einen Todesfall.


Ludger verabschiedete mit einem Kopfnicken den Notarzt, der gerade wieder in seinen Wagen stieg und abfuhr, und wandte sich dann seinem Kollegen zu.


„Schwer zu sagen“, murmelte er und zog ein Paar Plastikhandschuhe aus seiner Jacke.


„Wann ging denn der Notruf ein?“


Ulf zog sein Notizbuch hervor.


„Um 2:30 Uhr hat ein junges Paar die Leiche hier entdeckt. Sie kamen von einer Feier am Strand und waren auf dem Heimweg.“


Der Kommissar beugte sich zu dem Toten hinunter und streifte die Handschuhe über.


„Halten Sie mal die Taschenlampe her“, sagte er und griff in die Jackentaschen des Toten.


„Ich hoffe, er hat Papiere dabei!“


Ulf kam der Aufforderung nach und lauschte hinüber zum Strand. In gut 300 Metern Entfernung, hinter dem Restaurant Südkap und der Surfschule, tummelten sich immer noch einige Personen bei lauter Musik und feierten ausgelassen eine Party.


„Die Fete ist ja wohl auch noch im Gange. Wer feiert denn da und sind die beiden, die die Leiche gefunden haben, noch hier?“, fragte Ludger und zog einen Ausweis aus der Tasche des Verstorbenen.


Ulf bemühte erneut sein Notizbuch!




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