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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Hinter der Fassade, Dirk K. Zimmermann
Dirk K. Zimmermann

Hinter der Fassade



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2004
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...


9


Wallmann hatte gehofft, dass die polizeiliche Fahndung mit verwertbaren Ergebnissen aufwartete, aber die nächsten Stunden verstrichen ohne eine Nachricht, die Becker und Wallmann weitergebracht hätte. Einen Edgar Engell gab es nicht. Es konnten einige Spediteure in ganz Deutschland ausfindig gemacht werden, deren Vorname Edgar war. Aber bis auf die üblichen Vergehen wie Überschreitungen der Lenkzeiten, Bußgelder wegen überladener LKWs oder Schwarzarbeit waren diese Unternehmer nicht aufgefallen. Auch in der Umgebung von Düsseldorf, Hamburg und Berlin konnte letztlich niemand aufgetan werden, der laut Personenbeschreibung in Frage gekommen wäre. Becker hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt und den Bundesnachrichtendienst um Mithilfe gebeten. Er hoffte, Hinweise darauf zu erhalten, ob es sich um einen Spediteur handeln konnte, der bereits zuvor für Oscar gearbeitet hatte und Waffen ins Ausland verschob. Die niederschmetternde Antwort kam in Form eines Telefonanrufs. Ein Transportunternehmer, Karl Nepomuk Sommer, der zu Zeiten des Serbienkrieges im Waffengeschäft aktiv gewesen war, saß derzeit im Gefängnis. Oscar hatte Sommer und dessen Familie mit viel Geld mundtot gemacht, so hieß es. Der Spediteur saß seine Strafe brav ab, während Frau und Kinder in einer portugiesischen Finca weilten. Die Firma war pleite gegangen und man nahm an, dass die Familie regelmäßig mithalf, für Oscar Geld zu waschen. Aber dennoch, dieser Karl Nepomuk Sommer schied aus.


Es wachsen Kräfte nach, wenn andere nicht verfügbar sind. Aber laut Informanten gab es niemanden unter diesen frischen Kräften, der Kontakt zu Carla Schuster gehabt hatte. Die einzige brauchbare Nachricht war, dass Oscar noch lebte. Er hielt sich nicht, wie vermutet, in Hamburg auf, sondern war in Venezuela gesehen worden. Beckers anfängliche Gelassenheit war dahin. Die Ermittler kamen im Minutentakt in den Vorraum und brachten neue Faxmeldungen. Becker steckte sich eine Zigarette nach der anderen an. Wenn er nicht rauchte, schüttete er sich den starken Kaffee aus der Thermoskanne in einen Metallbecher und trank die schwarze Brühe in gierigen großen Schlucken. Er ging zumeist im Zimmer auf und ab, während Wallmann ruhig auf seinem Stuhl saß und nachdachte. Hin und wieder sprachen sie miteinander, tauschten ihre Eindrücke aus, um sich einem verborgenen Anhaltspunkt zu nähern, den sie vielleicht übersehen hatten. Aber sie hatten nichts übersehen.


Dann, nach drei Stunden, der Berg Faxnachrichten hatte bereits den Aktenvernichter des Krankenhausbüros durchlaufen und ruhte gehäckselt im Papierkorb, da stand Becker plötzlich am Bett von Carla Schuster und redete auf die Bewusstlose ein, als ob sie jedes Wort verstehen könnte.


„Jetzt sage ich Ihnen mal was: Wenn Sie den Mörder Ihres Bruders auf dem Gewissen haben, wenn Sie diesen Spediteur getötet haben und wenn Sie dafür Verantwortung tragen, dass Menschen durch diese Bombe getötet werden, ich werde Sie hinter Gitter bringen. Ich werde nicht zulassen, dass weiter jemand durch Sie Schaden nimmt. Ich werde die, die Ihnen geholfen haben, festsetzen. Und Sie, Sie werden gestehen.“


Es war bizarr, diese Situation mitzuerleben: Becker, der sich an der Metallstange des Bettendes mit seinen Fingern festkrallte, und Carla Schuster, die regungslos im Bett lag und mit halb geöffneten Augen vor sich hin atmete. Für einen Augenblick hatte Wallmann den Eindruck gehabt, ein Lächeln umspiele ihren Mund, unmerklich, eine Nuance. Sie sah zufrieden aus, so, wie sie da lag, und das war es, was Becker den letzten Nerv raubte. Nachdem der Kommissar sich auf diese Weise Luft gemacht hatte, nutzte Wallmann die Gelegenheit, um mit ihm den weiteren Verlauf zu besprechen. Becker hatte Dampf abgelassen, eine gute Basis zur präzisen Planung.


Für Wallmann tat es not, sich zu erholen, er hatte das Gefühl, die Krankenhausmauern sperrten ihn ein, das eintönige Weiß bedrängte ihn, die Farbe der Unschuld und der Reinheit wirkte auf ihn, aus welchen Gründen auch immer, wie eine Falle. Er würde zu seiner Wohnung fahren, so verabredete er es mit Becker. Sich duschen, frische Kleider anziehen. Jetzt fühlte er sich ausgelaugt und matt. Eine letzte Sitzung vor Ablauf des Ultimatums würde nötig werden. Dazu musste er neue Kraft schöpfen. Außerdem ertrug er Fatmas Anblick nicht. So, wie sie im Krankenbett lag, mit Schläuchen im Körper und an Maschinen gefesselt. Die Diagnose, die zwei Stunden nach dem anaphylaktischen Schock über Fatmas Zustand gestellt worden war, hatte ihn wie ein Faustschlag getroffen. Ihre Gehirnfunktion hatte sich nahezu eingestellt, das Nervensystem spielte nicht mit. Fatma atmete nicht mehr selbstständig, sie musste beatmet werden.


Becker beschrieb es als Berufsrisiko, als Unfall, aber für Wallmann zählte das nicht, das war Taktik, um ihn zu motivieren. Sie war von ihm gedrängt, überredet, verpflichtet worden, so hatte Wallmann den Eindruck. Niemand wusste, was der Auslöser ihres Ausfalls war und wie dieser Schock zustande kam. Fakt war aber, dass diese sympathische Frau, die Frau, die anscheinend in ihrer Kindheit viel erlitten hatte, die ihm angesichts ihrer gemeinsamen Träume so zugetan war, aufrichtig und gut, jetzt zu sterben drohte oder dazu verdammt war, künftig als Häuflein Elend dahinzuvegetieren. Wallmann wusste, das konnte und durfte er nicht zulassen. Er musste die Situation an sich reißen, sie kontrollieren, sie entschärfen. Egal wie!


Es war genau 21:54 Uhr, als ich meinen Volvo vor dem Wohnhaus parkte. Ich weiß es noch so genau, weil ich, als ich den Motor abgestellt hatte, kurz darüber nachdachte, ob die Uhr am Armaturenbrett stehen geblieben war. Während der Fahrt hatte ich darauf geschaut und den Eindruck gehabt, sie ginge nach. Meine Armbanduhr hatte ich ärgerlicherweise im Umkleideraum der Psychiatriestation liegen gelassen. Mein Handy hatte ich am Morgen ausgeschaltet und in die Nachttischschublade gelegt. Angesichts des unguten Gefühls, dass meine innere Uhr trog – es musste eigentlich früher am Abend sein –, begann ich darüber nachzudenken, ob nicht während meiner Abwesenheit jemand die Autobatterie hatte abklemmen können, um den Wagen in irgendeiner Weise zu manipulieren. Dies war schon einmal vorgekommen, allerdings bei einer ganz normalen Reparatur, als die elektrische Türöffnung meines Fahrzeugs nicht mehr funktionierte und eine neue Batterie eingesetzt wurde. Erst am nächsten Tag war mir aufgefallen, dass die Mechaniker drei Stunden für die Arbeit benötigt hatten, denn um genau diese Zeitspanne ging meine Uhr im Wagen nach. Sie hatten vergessen, sie erneut einzustellen. Um die tatsächliche jetzige Uhrzeit herauszufinden, blieb mir nichts anderes übrig, als das Radio einzuschalten, dem Abendprogramm meines Senders zu lauschen und auf die nächsten Nachrichten zu warten. Ich hätte auch hinauf in meine Wohnung gehen können, aber ich blieb in meinem Fahrzeug sitzen, mein Bauchgefühl hielt mich davon ab. Sie spielten die letzten Takte des Songs Every Breath You Take. Ich versuchte mich zu beruhigen. Nahm ich nicht schon neurotische Züge an? Hatte mein Unterbewusstsein mir einfach nur signalisiert, dass ich durch die Geschehnisse der vergangenen Stunden in die Rolle des Mitwissers gedrängt worden war, der aus Sicht bestimmter polizeilicher Kreise aus dem Wege geräumt werden musste? Aber woher sollten diese Kreise wissen, was ich wusste? In irgendeiner Polizeidirektion saßen die Menschen, die mit Gewalt ihre eigene Existenz sichern würden, die weiterhin einträgliche Geschäfte mit den Drahtziehern des Waffenhandels machen wollten. War mein Wagen manipuliert worden? Traute man mir nicht? War eine Abhöreinrichtung im Auto angebracht worden, ein Peilsender oder gar eine Sprengladung, eine Bombe, die mich zu einem bestimmten Zeitpunkt ins Jenseits befördern würde? Der Moderator verabschiedete sich vor den Nachrichten mit dem Hinweis auf die nächste Sendung und dem Spruch: „Passen Sie gut auf sich auf“. Dann sagte er die Uhrzeit, die genau mit den Zeigern auf meiner Fahrzeuguhr übereinstimmte. Für die letzten sechs Minuten vor den Tagesmeldungen spielte er How Soon Is Now?. Es war kurz vor zehn, es schien doch alles zu stimmen. Dennoch durchsuchte ich alles in meinem Volvo. Den Fußraum, den Motorraum, die Sitze, den Kofferraum. Ich krabbelte wie ein Käfer unter das Fahrzeug, inspizierte den Unterboden und die Radkästen. Nichts. Erleichtert atmete ich auf, verstaute die Lampe wieder im Handschuhfach, schloss das Auto ab und ging ins Haus.


Intuitiv führte mich mein erster Weg zum Briefkasten. Treppenlicht einschalten, Schlüssel hervorsuchen, Schlüsselbart einstecken in die Postbox im Hausflur. Es war nicht viel darin, wie ich beim Öffnen der kleinen, metallischen Schwingtür entdeckte. Der Werbeflyer eines Supermarktes verdeckte eine DIN- A4-große Versandtasche aus braunem Papier. Ich war verblüfft, als ich den schweren Umschlag in den Händen hielt. Weder war vorn mein Name oder meine Adresse aufgetragen, noch hatte man auf der Rückseite einen Absender hinterlassen. Einen anonymen Umschlag, ungefähr einen halben Zentimeter dick, hielt ich da in den Händen. Unschlüssig stand ich eine Weile im Hausflur, das fahle Deckenlicht kroch zu mir herunter und hüllte mich und diesen Umschlag ein, als ob wir untrennbar miteinander verbunden wären. Sollte ich ihn nicht einfach auf die anderen Postkästen legen, als ob er nicht für mich bestimmt wäre, so, wie es die anderen Mieter machten, wenn sie ungebetene Post loswerden wollten? Vielleicht war es Herr Pfeffer aus dem vierten Stock, der mir die Entscheidung abnahm. Er kam die Treppenstufen hinunter, räusperte sich und grüßte kurz, als er an mir vorbeiging. Die Begegnung mit ihm – er hatte mich gesehen, mit diesem Umschlag in der Hand –, zwang mich dazu, das Päckchen mitzunehmen. Ich war kurz verführt, ihn zu fragen, ob er vielleicht wisse, wer diesen Umschlag eingeworfen hatte, blitzschnell aber wurde mir klar, dass er in dieser Hinsicht der falsche Ansprechpartner war. Die zündende Idee kam mir kurz darauf. Ich nahm die Treppenstufen in den ersten Stock wie im Flug und läutete bei Rita Spraffke. Wenn es ein Bewohner des Hauses mitbekommen hatte, wer diesen Umschlag in meinen Postkasten einwarf, dann konnte es nur diese kleine, hutzelige Frau sein. Sie war unsere Hauspolizistin. Nachdem ihr Mann verstorben war, das war inzwischen drei Jahre her, versuchte sie ihren Tagesablauf zu füllen, indem sie die Hausbewohner und jedes Geschehen im Gebäude bis ins Detail kontrollierte. Zu einer ihrer liebsten Beschäftigungen gehörte es, sich morgens und nachmittags für Stunden über den Rand ihres geöffneten Wohnzimmerfensters hinauszulehnen und das Treiben auf der Straße zu beobachten.


Die Wohnungstür von Rita Spraffke öffnete sich knarrend und sie schaute mich neugierig mit ihren wässrigen Augen an.


„Herr Wallmann? Sie sind heute aber spät dran. Aber es sind ja auch Semesterferien, stimmt's?“ „Wie recht Sie haben, Frau Spraffke“, sagte ich. „Da muss man auch mal ausbleiben dürfen.“ Ich zeigte ihr die Versandtasche und wendete sie demonstrativ auf Vorder- und Rückseite. „Frau Spraffke, ich hätte eine Bitte.“


„Was denn?“, fragte sie erwartungsvoll.


„Ich habe da ein kleines Paket erhalten, es war in meinem Briefkasten und ich glaube nicht, dass es der Postbote oder der Paketdienst dort eingeworfen hat. Leider ist kein Absender darauf und ich kann durch nichts feststellen, ob es für mich gedacht ist. Haben Sie vielleicht mitbekommen, wer es mir zugestellt haben könnte?“


„Leider nicht. Was ist es denn für ein Paket?“


„Es ist mehr ein Umschlag“, sagte ich, „ziemlich schwer.“


Sie schaute auf das Umschlagpapier, ihre rheumatischen Finger glitten kurz darüber, so, als ob sie es durchleuchten könnten, dann schüttelte sie den Kopf.


„Tut mir leid. Der Hausmeister war heute auch nicht da, also, wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf, machen Sie ihn doch einfach auf.“


Ich hatte den Umschlag auf dem Schreibtisch abgelegt. Dort befand er sich seit über einer halben Stunde. Zuerst hatte ich mir einen Tee gemacht, dieses Mal keinen Pfefferminztee sondern eine Ingwer-Orange-Mischung. Ich zögerte, diesen Umschlag zu öffnen, denn ich ahnte, dass mein durch ihn erlangtes Wissen mich in große Schwierigkeiten bringen würde. Dieser Umschlag konnte alles bedeuten. Die korrupten Polizeifunktionäre hatten durch Beckers Fahndung sicher davon erfahren, dass man ihnen auf den Fersen war. Vielleicht hatten sie mir etwas geschickt. Aber was? Oder hatte Carla Schuster einen Vertrauten, der sich mir nicht zu erkennen geben wollte, mir aber Informationen zukommen ließ, weil er dahinter gekommen war, dass ich ermittelte? Davor graute mir am meisten, denn, wenn ich diesen Umschlag aus braunem Packpapier öffnete und darin belastendes Beweismaterial über Waffengeschäfte fand, so würde ich bald keine ruhige Minute mehr haben. Aber so, wie es bei mir seit meiner frühesten Jugend war, ging es auch dieses Mal aus. Die Neugier besiegte Angst und Vernunft. Ich bin in die Küche gegangen, habe das kleine Kartoffelschälmesser genommen und mit einem schnellen Schnitt habe ich den Umschlag fein säuberlich an seiner Verschlusskante aufgeschnitten. Kurz nachdem er geöffnet war, stieg es heiß in mir hoch. Ich war völlig unprofessionell gewesen. Meine DNA-Spuren befanden sich auf dem Umschlag, die Fingerabdrücke zu rekonstruieren, würde eine Kleinigkeit für die Kriminaltechniker bedeuten. Um meine Identität zu wahren, hätte ich Handschuhe tragen müssen. Und zwar schon unten am Briefkasten. Ich hätte den Umschlag an seiner Kante über kochendes Wasser halten können, der Dampf hätte die zusammenklebende Falte gelöst und ich hätte sie nach der Öffnung wieder verschließen können. Niemand wäre dahintergekommen, dass dieser Umschlag heimlich geöffnet worden war. Jetzt lag er vor mir, aufgeschlitzt, ich musste Farbe bekennen. Letztlich, so dachte ich, blieb mir immer noch die Wahl, den Umschlag mitsamt seinem Inhalt zu vernichten. Und das beruhigte mich ein wenig. Ich fasste mit zittrigen Fingern hinein, fühlte harte Pappe und auch dünnes Papier. So zog ich den ganzen Blätterwust heraus und es war wirklich genau das, wofür ich es gehalten hatte. Zwei harte Pappdeckel umgaben einige dünne Papierseiten. Die Pappdeckel waren aus schwerem Karton, hellbraun. Obenauf lag ein Zettel aus Kopierpapier, etwa DIN -A-5 groß. Nur wenige Zeilen waren darauf formuliert. Als ich mir die Schrift ansah, ging ich davon aus, dass diese Mitteilung mit dem Computer geschrieben und dann auf einem Laserdrucker ausgegeben worden war. In dem Moment, wo ich die ersten Zeilen las, war es eindeutig, dass man mir und niemand anderem als mir diesen Umschlag hatte zustellen wollen. Auf dem Zettel stand:


Sehr geehrter Herr Professor,


Sie sind an der Wahrheit interessiert. Mit Hilfe dieser Informationen werden Sie Ihre Nachforschungen rasch vorantreiben können. Bitte tun Sie Ihre Erkenntnisse nicht kund. Im Falle dessen, dass Sie die Wahrheit für sich behalten, dürfen Sie mit einer großzügigen Belohnung rechnen.


Das war alles. Keine Unterzeichnung. Kein Hinweis auf den Absender. Es waren nur wenige Zeilen, aber sie offenbarten mir die ganze Tragweite des Falles.


 


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