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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Die Seele des Bösen, Dania Dicken
Dania Dicken

Die Seele des Bösen


Tödliche Rituale

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Samstag, 9. Oktober 


 


Mit einer Mischung aus Freude und Aufregung drückte Sadie auf die Klingel und blickte hinunter zu Hayley, die ihre Hand hielt und mit großen Augen zu ihr empor schaute. 


„Du weißt ja: Ganz vorsichtig sein“, erinnerte Sadie ihre Tochter, die eifrig nickte. Matt strich Hayley lächelnd über den Kopf und Libby steckte gerade rechtzeitig ihr Handy weg, als Jason auch schon die Tür öffnete und alle hereinbat. 


„Wie schön, dass ihr gekommen seid“, sagte er und umarmte sie nacheinander zur Begrüßung. „Ich freue mich, euch wiederzusehen!“ 


„Ich mich auch“, sagte Sadie. 


„Du bist richtig erwachsen geworden“, sagte Jason zu Libby. Zu Cassandra und Jason hatte Libby immer ein gutes Verhältnis gehabt, seit sie für ein paar Wochen bei ihnen gewohnt hatte, als Sadie und Matt aufgrund von Sadies Schussverletzung in Europa geblieben waren. 


„Wie geht es euch?“, erkundigte Matt sich. 


„Müde“, erwiderte Jason lachend. „Aber es ist grandios. Kommt, ich bringe euch zu Cassie und Ethan.“ 


Die Gäste folgten Jason ins Wohnzimmer, wo Cassandra gerade mit ihrem winzigen Sohn im Arm auf dem Sofa saß und ihn leise summend wiegte. Sadie fiel sofort auf, wie müde auch Cassandra aussah, aber das überraschte sie nicht. Leise gingen sie zu den beiden und nahmen auf dem Sofa Platz. Ethan war gerade eingeschlafen und als Cassandra sicher war, dass sich das nicht ändern würde, reichte sie ihn Sadie, die den kleinen Säugling vorsichtig auf den Arm nahm und sanft weiter wiegte. 


Er hatte dichtes, dunkles Haar und auch seine Gesichtszüge erinnerten eher an seinen Vater, der sich zu Cassandra setzte und seinen Arm um sie legte. Sadie strich über den weichen Flaum auf dem Kopf des Babys und lächelte. 


„Er duftet noch so herrlich, wie nur kleine Babys duften“, sagte sie. 


„Ich liebe das auch“, sagte Cassandra verträumt. „Davon kriege ich überhaupt nicht genug!“ 


Matt überreichte den frischgebackenen Eltern das Geschenk, worüber sie sich sehr freuten. Sadie hatte mit Libbys Hilfe ein Baby-Willkommenspaket mit Kleidung, Spielzeug und Plegeprodukten gepackt, das sehr willkommen war. Schließlich reichte Sadie den Kleinen  an Libby weiter, neben der Hayley saß und einen langen Hals machte, um möglichst viel von dem Baby sehen zu können. Sie war inzwischen vier Jahre alt, hatte vor zwei Monaten Geburtstag gefeiert und war ein neugieriges und aufgewecktes Kind. Hayley war völlig entzückt und wollte den Kleinen auch mal halten, wogegen seine Eltern nichts einzuwenden hatten. 


Nachdem Matt ihn auch einmal gehalten hatte, ging er Jason auf der Terrasse bei den Grillvorbereitungen zur Hand. Ethan lag in seinem Stubenwagen und Libby begleitete Hayley zum Spielen in den kleinen Garten, während Sadie bei der sichtlich blassen Cassandra auf dem Sofa sitzen blieb. 


„Ich hoffe, wir fallen euch jetzt nicht zur Last“, sagte Sadie. 


„Nein, nicht doch“, erwiderte Cassandra kopfschüttelnd. „Ich freue mich, dass ihr gekommen seid. Ich bin vielleicht gerade nicht die beste Gastgeberin, aber Jason ist ja auch noch da.“ 


„Ich erinnere mich noch gut daran, wie man sich fühlt. Bei mir war es so, als hätte mich ein Laster überfahren.“ 


„Das kommt der Sache ziemlich nah. Inzwischen merke ich den Blutverlust, aber seit ich Eisentabletten nehme, geht es besser.“ 


„Die Geburt ist vier Tage her! Du darfst nicht zu viel von dir erwarten.“ 


„Ich weiß, aber du kennst mich. Manchmal habe ich einen fatalen Hang zum Perfektionismus. Und nachdem es ja erst hieß, wir könnten froh sein, wenn es überhaupt klappt …“ 


Sadie erinnerte sich daran, wie Cassandra ihr bei ihrer Hochzeit vor anderthalb Jahren etwas beschwipst davon erzählt hatte, dass sie schon länger versuchte, schwanger zu werden und man mehr zufällig festgestellt hatte, dass sie unter Endometriose litt. Voller Hoffnung hatte sie sich operieren lassen, aber der erhoffte Erfolg war weiterhin ausgeblieben. Sie hatte versucht, sich damit zu trösten, dass sie inzwischen Leiterin des Profiler-Teams war, denn die Arbeit gab ihr sehr viel. Aber dann hatte sie mit Jason ihren Weihnachtsurlaub in der Karibik verbracht und dort hatte es endlich geklappt. Zwischendurch hatte Cassandra sich Sadie anvertraut, weil sie in ihrer Freundin eine gute Ratgeberin in solchen Dingen wusste und Sadie hatte immer versucht, ihr Mut zu machen und ihre Ängste ernst genommen. Umso glücklicher stimmte es sie jetzt, zu sehen, dass Cassandras Wunsch in Erfüllung gegangen war. 


„Euer Sohn ist wirklich ein wunderschönes Kind“, sagte Sadie. 


„Ich liebe ihn auch sehr. Es ist ja verrückt, da ist plötzlich ein neuer, fremder Mensch, aber man liebt ihn sofort und will ihn beschützen“, sagte Cassandra und seufzte nachdenklich. „Ich bin übrigens froh, dass ich auf dich gehört habe und für die Geburt auch nach Santa Monica gegangen bin.“ 


„Das freut mich“, sagte Sadie ehrlich. 


„Es hat mich immer beeindruckt, welche Stärke du nach Hayleys Geburt ausgestrahlt hast. Jetzt weiß ich, wie sich das anfühlt. Wenn ich mal überlege, dass ich nach der Sache mit Whittaker erst gar nicht über Familie nachdenken wollte und später immer dachte, ich schaffe das bloß, indem ich einen Kaiserschnitt machen lasse …“ 


Wortlos griff Sadie nach Cassandras Hand. In dieser Beziehung verstanden sie sich ohne Worte. Zwischendurch wachte Ethan auf, so dass Cassandra ihn aus seinem Bettchen nahm und summend in den Armen wiegte, während sie ihn stillte. Das zu sehen, rief Erinnerungen in Sadie wach. Gedankenverloren beobachtete sie Hayley, die mit ihrer älteren Schwester im Garten spielte. Inzwischen hatte Hayley langes blondes Haar, das sie zu zwei Zöpfen gebunden trug. Sie war ein richtiger Wildfang, aber das gefiel Sadie. Sie war als Kind ganz anders gewesen und freute sich, dass ihre Tochter viel fröhlicher war. 


Nach dem Stillen wechselte Cassandra die Windel ihres Sohnes, wobei Sadie ihr wie selbstverständlich zur Hand ging. Anschließend wiegte Cassandra den Kleinen wieder in den Schlaf und als er wieder selig schlummerte, gesellten die beiden sich zu den anderen in den Garten. 


Libby saß etwas abseits auf einer kleinen Mauer und tippte eifrig auf ihrem Handy. Inzwischen unterschied sie sich nicht mehr von Gleichaltrigen. Man merkte ihr nicht länger an, dass sie vor fünf Jahren aus einer Sekte geflohen war. Sie trug hautenge Kleidung, trat selbstbewusst auf und schrieb, so vermutete Sadie, heißblütige Nachrichten an ihren Freund. Aber Sadie freute sich darüber, denn sie hätte es traurig gefunden, hätte Libby sich verhalten wie sie selbst in diesem Alter. 


Jason erzählte davon, wie sehr er sich darauf freute, im Anschluss an Cassandra, die sechs Monate zu Hause bleiben würde, ebenfalls ein halbes Jahr mit seinem Sohn zu verbringen. Matt beglückwünschte ihn zu dieser Entscheidung, während er hinüber zu Hayley schielte und zufrieden lächelte. Sadie wusste, wie sehr er seine Tochter vergötterte. Er hatte mal gesagt, dass sie ihm das Leben gerettet hatte und Sadie wusste, dass es stimmte. Sie war froh darüber. 


„Du gehst jetzt zur Uni, habe ich gehört“, richtete Jason sich an Libby. 


„Ja, ich habe gerade angefangen“, erwiderte sie knapp. 


„Was studierst du denn?“


„Erziehungswissenschaften in San José. Das macht Spaß. Ich habe auf ein eigenes Auto gespart, mit dem ich jetzt immer zur Uni fahren kann, denn ich wohne nicht am Campus. Viel zu teuer.“ 


„Du hast auch gesagt, dass du gern bei uns wohnen bleiben möchtest“, warf Matt von der Seite ein. 


„Klar, das auch. Du würdest mir sonst viel zu sehr fehlen“, sagte Libby mit Blick auf Hayley. Die Kleine grinste breit. 


Die ganze Wahrheit sah etwas anders aus: Sadie und Matt hätten es Libby gern ermöglicht, nach San José zu ziehen, aber seit Matts Prozess zwei Jahre zuvor war es finanziell einfach nicht drin. Sie beteiligten sich an den Studiengebühren und am Wochenende jobbte Libby, um ihren Eltern nicht bloß auf der Tasche zu liegen und das Auto unterhalten zu können, aber ein Studentenzimmer oder eine Wohnung in San José war einfach zu teuer. Libby legte aber tatsächlich auch keinen Wert darauf. San José lag eine halbe Autostunde entfernt und so pendelte sie nun dorthin. Die meisten ihrer Kommilitonen lebten in der Nähe der Uni, weshalb sie fast eine Außenseiterin war, aber damit kam sie zurecht. 


Dafür war sie mit jemandem an die Uni gegangen, der immer hinter ihr stand: Ihr Freund Kieran, den sie an der High School in Pleasanton kennengelernt hatte, hatte dort ebenfalls gerade mit seinem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik begonnen. Er pendelte ebenfalls noch von Pleasanton an die Uni, beabsichtigte aber, nach San José zu ziehen. Nun überlegte Libby, ob sie vielleicht mit ihm zusammen ziehen sollte, aber sie war sich nicht sicher. 


Danach erkundigte Cassandra sich, der Sadie erzählt hatte, dass Libby inzwischen einen Freund hatte. Kieran war ihr erster Freund, er kannte Libbys Hintergrund und störte sich überhaupt nicht daran. 


„Und wie läuft es bei dir beruflich?“, erkundigte Jason sich bei Matt. 


„Ich kann nicht klagen. Ich bin immer gut ausgelastet. Vom Verlag in San Francisco bekomme ich regelmäßig Aufträge und auch sonst hat es sich wohl inzwischen herumgesprochen, dass ich ganz brauchbare Fotos mache. Finanziell ist es zwar nicht mehr so luxuriös wie früher, aber ich habe viel Zeit für die Familie. Wir kommen gut zurecht.“


„Du siehst auch sehr zufrieden aus, wenn ich das mal so sagen darf“, stellte Jason fest. 


„Bin ich auch. Tatsächlich vermisse ich die Ermittlungsarbeit kein bisschen.“ 


„Das kann ich verstehen, du musstest ja auch einiges wegstecken.“ 


„Das ist wahr, aber ich habe das Gefühl, dass meine Sehprobleme nachlassen. Damit hat zwar keiner gerechnet, aber es ist verdammt beruhigend.“ 


„Das glaube ich dir. Und wie ist es so an der Uni, Sadie? Gefällt es dir immer noch?“, fragte Jason. 


„Sehr sogar“, sagte Sadie. „Tatsächlich macht es verdammt viel Spaß, sich bloß mit der Theorie zu befassen. Ich habe engagierte und neugierige Studenten … die meisten zumindest. Und ich bin inzwischen auch eine gefürchtete Gerichtsgutachterin.“ 


„Das warst du doch früher schon“, sagte Cassandra. „Ich glaube, ich vertrete dich da aber ganz würdig.“ 


„Davon bin ich überzeugt“, sagte Sadie. „Wobei ich zugeben muss, dass unsere Zusammenarbeit mir immer noch manchmal fehlt. Die Arbeit an der Uni ist anders, da arbeite ich nicht so im Team wie früher bei euch. Das ist manchmal schade. Wie läuft es denn bei euch?“ 


„Gut“, sagte Cassandra. „Maddie, die dich ersetzt hat, ist ein helles Köpfchen und kurz bevor ich meinen Mutterschaftsurlaub angetreten habe, haben wir auch noch Verstärkung bekommen, diesmal wieder ein Mann. So fühlt Dennis sich nicht ganz so einsam.“ 


„Und er bleibt?“ 


„Ja, Rob wird uns erhalten bleiben, er ist nicht bloß meine Vertretung. Unser Team ist inzwischen auch ziemlich etabliert, wir haben immer viel zu tun.“ 


Das konnte Sadie sich vorstellen. Das zu hören, versetzte ihr einen leichten Stich, denn ihr fehlte die Profilerarbeit. Allerdings waren die letzten beiden Jahre idyllisch und ruhig verlaufen – keine Gefahren, keine Ängste, kaum noch Stress. Auf diese Lebensqualität wollte sie nicht mehr verzichten. Jeder Blick in den Spiegel, der ihre Narben offenbarte, erinnerte sie daran, was diese Arbeit für sie bedeutet hatte, aber an der University of California in San Francisco war ihr ein Neustart gelungen. Sie verheimlichte dort nicht, wer sie war, aber sie thematisierte es auch fast nie und deshalb war es auch fast kein Thema mehr. 


Jason kümmerte sich aufmerksam um seine Familie und die Gäste versuchten, möglichst pflegeleicht zu sein. Weil es nicht mehr so heiß war, konnte der kleine Ethan auch draußen in seinem Stubenwagen schlafen, während Jason für die Gäste grillte und sie zusammen aßen. 


„Ich hätte nie gedacht, dass es so wunderbar ist, ein Kind zu haben“, sagte Cassandra schließlich mit liebevollem Blick auf ihren Sohn. „Er ist ein echtes Geschenk. Ich bin froh, dass wir ihn haben.“ 


„Ich bin auch froh über unsere zwei Mädchen“, sagte Sadie.


„Seid ihr denn fertig mit der Familienplanung?“ 


Sadie versuchte, sich nicht anmerken zu lassen, dass sie diese Frage hasste. Erstens, weil sie sie indiskret fand und zweitens, weil sie keine Antwort darauf hatte. Zwar war es etwas anderes, wenn enge Freunde danach fragten, aber sie hasste es trotzdem. 


„Bisher ja“, sagte sie. „Libby wird gerade flügge und Hayley ist aus dem Gröbsten raus. Eigentlich hätte ich keine Lust, noch mal von vorn anzufangen.“ 


„Kann ich verstehen. Ich bin ja gerade so voll mit Hormonen, dass ich gleich wieder könnte …“ 


Sadie lachte. „Ja, das kann ich verstehen. Das ist ziemlich einzigartig.“ 


„Das ist überhaupt alles ziemlich einzigartig. Ich bin so glücklich, dass der Kleine da ist.“ 


„Und ich bin verdammt stolz auf dich, weil du die Geburt wirklich großartig gemeistert hast“, sagte Jason. 


Sadie und ihre Familie blieben, bis sowohl bei Hayley als auch bei den frischgebackenen Eltern Ermüdungserscheinungen einsetzten. Cassandra und Jason verabschiedeten ihre Besucher selig und Matt fuhr noch bis zu der Privatunterkunft, die sie für dieses Wochenende gebucht hatten. Am Montag war Columbus Day, weshalb sie die Gelegenheit beim Schopf gepackt und nach Ethans Geburt kurzfristig gebucht hatten. 


Durch die dämmrigen Straßen von Los Angeles zu fahren, löste ein vertrautes Gefühl in Sadie aus. Sie vermisste die Stadt nicht, aber es hingen Erinnerungen daran. Hayley war hier geboren. 


Sie hatten ein kleines Apartment mit zwei Schlafzimmern gemietet, so dass Libby ihre Ruhe hatte. Als Hayley schlief, setzten Sadie und Matt sich hinaus auf den Balkon, während Libby sich an ihrem Tablet eine Serie anschaute. 


„Ich freue mich für Jason und Cassie“, sagte Matt, bevor er einen Schluck Mountain Dew nahm. 


„Ja, der Kleine ist wirklich süß.“ 


„Und dann hat Cassie die Todesfrage gestellt.“ 


Sadie rollte mit den Augen. „Warum müssen alle immer danach fragen, wie viele Kinder man haben will?“ 


„Ich glaube, das ist oft nur als Smalltalk gemeint.“ 


„Das ist trotzdem viel zu privat. Was ist denn bei Leuten, die gern Kinder hätten und es klappt einfach nicht?“ 


„Sag das nicht mir. Ich würde das auch nicht fragen.“ 


Sadie seufzte. „Wenn wir jetzt noch mal anfangen würden, wäre Hayley fünf, wenn sie ein Geschwisterchen bekäme.“ 


„Fände ich okay. Vom Altersabstand her.“ 


„Seit wann willst du noch ein Kind?“ 


„Überhaupt nicht. Wir haben zwei. Gut, das eine ist längst kein Kind mehr, aber trotzdem.“ 


 


Zwar erleichterte es Sadie, dass Matt die Dinge so entspannt sah, aber sie wünschte, sie hätte für sich selbst auch eine so eindeutige Antwort geben können.


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