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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Die Seele des Bösen, Dania Dicken
Dania Dicken

Die Seele des Bösen


Vermisst

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Freitag, 17. November


 


„Grüß Nick bitte lieb von mir“, sagte Cassandra, bevor sie nach ihrer Tasse griff und aufstand. 


„Ist doch klar“, erwiderte Sadie und lächelte. Sie gab ihrem Computer den Befehl, herunterzufahren und stand dann ebenfalls auf. Nachdem sie ihre Jacke übergezogen hatte, prüfte sie mit einem Blick, ob sie alles eingepackt hatte. Sie hatte einen Laptop dabei und eine Mappe mit allen Unterlagen, die sie in London brauchen würde. 


Das würde klasse werden, soviel stand fest. Sie freute sich schon seit Wochen auf ihren Besuch in Europa. Die Profilerin Andrea Thornton hatte sie und BAU-Teamchef Nick Dormer zu einer Profiling-Tagung ans Birkbeck College in London geladen, an dem sie lehrte. Und da der Termin praktischerweise in die Thanksgiving-Woche fiel, hatte Sadie die Chance, für ein paar Tage mit ihrer ganzen Familie nach Europa zu reisen, denn Libby hatte Schulferien. 


Als Cassandra aus der Küche zurückkehrte, umarmte Sadie sie zum Abschied und wünschte ihr schon einmal ein frohes Thanksgiving, dann ging sie zum Aufzug und fuhr nach unten in die Eingangshalle. Beim Verlassen des Gebäudes suchte sie in ihrer Schultertasche nach dem Autoschlüssel und ging schnurstracks zum Challenger. Inzwischen hatte sie eine gewisse Routine darin, mit Matts Auto zu fahren. Er hatte es ihr angeboten, da er im Augenblick fast nie ein Auto brauchte und Sadies Wagen schon deutlich bessere Tage gesehen hatte. 


Gut gelaunt drehte sie das Radio lauter und fuhr parallel zum Freeway nach Hause. Die Interstate musste sie im Moment nicht betreten, zum Feierabendverkehr gesellte sich nun auch schon der erste Urlaubsstau. 


So sehr sie sich daran gewöhnt hatte, mit dem Challenger zur Arbeit zu fahren, so seltsam war es für sie, es allein zu tun. Seit sie in Los Angeles lebten, hatte sie das nicht allzu oft getan. Sie vermisste Matt, wenn sie allein unterwegs war. 


Und nicht nur ihn. 


Je näher sie Culver City kam, desto ungeduldiger wurde sie. Als sie die Keystone Avenue erreicht hatte, war sie erleichtert, wenig später vor der Garage parken zu können und beeilte sich, ins Haus zu kommen. Von oben aus Libbys Zimmer hörte sie leise Musik und aus dem Wohnzimmer fröhliche Laute und ein Rasseln. Sadie stellte ihre Tasche ab, zog ihre Schuhe aus und beeilte sich, zu Matt und Hayley zu kommen. 


Sie fand die beiden mitten auf dem Wohnzimmerteppich. Matt hatte es sich seitlich neben dem Spielbogen bequem gemacht, unter dem Hayley lag und konzentriert nach einem herunterhängenden Spielzeug tastete. Fröhlich strampelnd streckte sie ihre Beinchen in die Luft und strahlte, als sie das Spielzeug zu fassen bekam. Den niedlichen Strampler mit Disneyfiguren hatte Tessa ihr geschenkt und Sadie mochte ihn sehr. 


„Hey“, sagte sie und kniete sich neben die beiden auf den Teppich. 


„Hey“, erwiderte Matt und richtete sich auf, um sie zu küssen. Sadie erwiderte seinen Kuss nur zu gern, dann hockte sie sich neben den Spielbogen und streichelte Hayley. Als ihre Tochter sie ansah, strahlte sie übers ganze Gesicht und gluckste. 


„Hallo, meine Kleine“, sagte Sadie, während ihr warm ums Herz wurde. „Hattet ihr einen schönen Tag?“ 


Matt nickte. „Heute ist sie ziemlich gut drauf. Aber sie hat Hunger für zwei.“ 


„Ein Wachstumsschub?“, mutmaßte Sadie. 


„Und wehe, ich habe das Fläschchen nicht fertig, wenn sie Hunger kriegt.“ 


Sadie grinste. „Da weiß jemand, was er will.“ 


„Unbedingt“, stimmte Matt zu. 


Er war ganz bei sich, wirkte entspannt. In der Vaterrolle ging er voll auf. Von Anfang an hatte er sich eingebracht, Windeln gewechselt und Sadie in jeder nur denkbaren Hinsicht unterstützt. Er hatte sie ermutigt, Hayley zu stillen und gab nun selbst das Fläschchen wie selbstverständlich. Er liebte seine Tochter und es freute Sadie, das zu sehen, denn sie wusste Hayley in den besten Händen. So konnte sie jeden Morgen beruhigt und guten Gewissens zur Arbeit gehen. Doch es wäre gelogen gewesen, hätte sie behauptet, dass Hayley ihr nicht fehlte. Das hatte sie unterschätzt. Sie hatte nicht damit gerechnet, wie sehr sie diesen neuen, kleinen Menschen lieben würde, der ihr gleichzeitig so fremd und doch so vertraut war. 


Hayley war nun dreieinhalb Monate alt, Sadie ging seit einigen Wochen wieder arbeiten. Anfangs war ihr das unfassbar schwer gefallen, auch wenn sie Hayley bei Matt sicher wusste. Aber die Liebe zu ihrer Tochter hatte sie nicht nur überrascht, sondern schier überwältigt. Nicht auf Anhieb, tatsächlich hatten sie sich erst aneinander gewöhnen müssen und die Liebe war langsam gewachsen. Nun fiel es Sadie schwerer als erwartet, morgens ihre Tochter zu stillen und dann das Haus zu verlassen. 


Aber so hatten sie es abgesprochen und so machten sie es jetzt auch. Es störte Matt überhaupt nicht, den Tag mit der Kleinen zu verbringen und sie liebevoll zu hüten. Sadie glaubte eher, dass das Gegenteil der Fall war. Die Auszeit tat ihm gut. 


Ungeachtet der Tatsache, dass sie immer noch ihre Bürokleidung trug, lag Sadie neben ihrer Tochter unter dem Spielbogen auf dem Teppich und machte Faxen. Hayley liebte es, wenn man sanft mit ihr sprach und Grimassen schnitt. Schließlich schnappte Sadie sie sich, setzte sie auf ihren Arm und ging mit ihr nach oben, um sich dort umzuziehen und Libby zu begrüßen. 


Wie meist um diese Zeit saß das Mädchen über ihren Hausaufgaben und blickte erfreut auf, als sie Sadie und Hayley kommen sah. 


„Sadie.“ Lächelnd stand sie auf und grinste Hayley breit an, die gleich zurück grinste. 


„Guten Tag gehabt?“, fragte Sadie. 


„Klar, jetzt sind ja Ferien. Und du?“ 


„Mein Tag war auch gut. Ich habe die letzten Vorbereitungen für die Tagung getroffen.“ 


„Ich muss auch bald packen ... ich bin schon so aufgeregt!“, sagte Libby mit einem Lächeln. 


„Das glaube ich dir. Es ist ja auch mein erstes Mal in Europa.“ 


„Wahnsinn. Und dann nehmt ihr mich einfach mit.“ 


„Ist doch klar!“, sagte Sadie beinahe empört. „Das könnte ja auch sehr aufschlussreich für dich werden.“ 


„Ich bin gespannt“, sagte Libby. 


Sadie bat sie, ihr kurz Hayley abzunehmen, damit sie sich umziehen konnte. Libby tat ihr zu gern den Gefallen und setzte sich das Baby auf den Schoß. Hayley hatte gerade entdeckt, dass die Welt anders aussah, wenn man sie sitzend betrachtete und wollte nun ganz viel sitzen. Sie war ein sehr aufgewecktes, liebes und fröhliches Baby, wofür Sadie sehr dankbar war. 


Als sie fertig war, gingen sie zu dritt nach unten und gesellten sich zu Matt. Er hatte bereits damit begonnen, Vorkehrungen für den abendlichen Besuch zu treffen. Phil und Amelia hatten sich angekündigt, bevor Sadie, Matt, Libby und Hayley am nächsten Abend ihren Flug nach London antraten. Sadie war gespannt, wie die Kleine den langen Flug meistern würde. Als sie die Anfrage aus London bekommen hatte, war sie erst nicht sicher gewesen, ob sie die Einladung auch annehmen sollte. Sie hatte mit Matt beratschlagt, was zu tun war, und schließlich hatten sie sich darauf geeinigt, dass Sadie nicht allein fliegen, sondern die ganze Familie sie begleiten würde. Bis dahin hatten sie gewusst, dass Hayley ein liebes Kind war, mit dem man eine solche Reise riskieren konnte. 


Libby ging Matt in der Küche zur Hand, während Sadie sich ganz auf Hayley konzentrierte. Mit ihrer Tochter auf dem Arm ging sie durchs Wohnzimmer und zeigte der Kleinen alles in ihrem Zuhause. Sie genoss diese Momente immer in vollen Zügen. Matt nahm ihr die lästige Hausarbeit kommentarlos ab und ließ ihr die Zeit mit ihrer Tochter. Sie wusste, dass er es tat, weil er glaubte, es ihr schuldig zu sein. Das sah sie zwar anders, aber weil sie ihn davon sowieso nicht abbringen würde, ließ sie ihn machen. 


Matt und Libby kochten gemeinsam mexikanisch für sie alle. Die Enchiladas waren gerade im Ofen, als es klingelte. Mit Hayley an der Schulter ging Sadie zur Tür und hieß Phil und Amelia willkommen. 


„Kommt doch rein“, bat Sadie ihre Gäste und umarmte sie nacheinander mit einem Arm. Phil grinste Hayley an, die ihn sprachlos anstaunte, und Amelia geriet beim Anblick der Kleinen sofort in Verzückung. 


„Sadie, deine Tochter ist wunderhübsch. Du bist zu beneiden!“ 


Irritiert blickte Sadie auf Amelias Bauch. „Als ob du nicht selbst auch bald eine Tochter hättest.“ 


„Wenn es denn wirklich eine wird.“ 


„Der Arzt war sich doch sicher.“ 


„Ja ... ach, hoffen wir es einfach.“ 


Sadie sagte nichts. Sie wusste, dass Amelia sich auch eine Tochter wünschte – eine kleine Prinzessin, das hatte sie gesagt. Phil schien es auch ganz recht zu sein. 


Nachdem Phil und Amelia auch die anderen begrüßt hatten, ließ Amelia sich langsam auf das Sofa sinken. Mit einem geradezu strafenden Blick sah sie zu Sadie. 


„Hast du es gut, dass du nicht so lang schwanger warst“, sagte sie. 


Sadie verstand Amelia nicht gleich. „Hayley war fast noch eine Frühgeburt.“ 


„Ich hoffe, die Kleine kommt in den nächsten Tagen. Es sind ja auch nur noch neun Tage bis zum Termin!“ 


„Das wird schon“, sagte Sadie. „Ganz bestimmt. Nett übrigens, dass ihr vor diesem Hintergrund hergekommen seid.“ 


„Ach was, ich war ja bis vor kurzem auch noch arbeiten. Und wegen Hayley ist das doch mit Sicherheit besser für euch.“ 


„Es ist unkomplizierter“, sagte Matt aus der Küche. 


„Demnächst kommen wir dann einfach zu euch“, sagte Sadie. 


„Ihr reist doch ausgerechnet jetzt erst mal ins ferne Europa“, neckte Phil sie augenzwinkernd. 


„Ich arbeite da. Die ganze Woche ist Arbeitszeit für mich“, erinnerte Sadie ihn. 


„Hast du es gut! Und Matt hütet den Nachwuchs?“ 


„Wie immer“, rief Matt, der auch das gehört hatte. 


„Wir verpassen schon nichts“, sagte Sadie. „Sollte es nächste Woche losgehen, seid ihr doch kaum zu Hause, wenn wir wieder zurück sind.“ 


„Das wird schon“, sagte Amelia und streichelte ihren großen Bauch. Nur Minuten später stellte Matt das Essen auf den Tisch. Amelia bat sich eine kleinere Portion aus, wofür Sadie vollstes Verständnis hatte. Trotzdem lobte sie die Köche ausdrücklich. 


Während des Essens beobachtete Sadie, wie zufrieden Phil und Amelia wirkten. Sie freuten sich auf ihr Baby, was Sadie verstehen konnte. Matt erkundigte sich bei Phil, wie lang er sich frei nehmen würde, und Phil verkündete stolz, dass er sich an Matt ein Vorbild genommen und auch Pflegezeit für die Familie beantragt hatte. 


„Das ist es mir wert“, fügte er schließlich noch hinzu. 


„Du wirst es nicht bereuen“, versprach Matt. 


Als sie mit dem Essen fertig waren, holte Libby noch den Nachtisch. Davon aß Amelia eine beträchtliche Menge, was sie mit überbordenden Schwangerschaftsgelüsten begründete. Sadie konnte sie verstehen. 


Schließlich machten sie es sich auf dem Sofa bequem. Libby stahl sich wieder in ihr Zimmer davon und Hayley war auf Matts Arm eingeschlafen. Damit schien er ganz zufrieden zu sein. 


„Ich traue mich ja nicht das, was du gemacht hast“, sprach Amelia Sadie an. 


„Was meinst du?“ 


„Das Kind außerhalb eines Krankenhauses zu bekommen. Ganz ohne Schmerzmittel ...“


„Wenn man dich machen lässt, brauchst du keine“, sagte Sadie. 


„Ich finde deine Entscheidung mutig.“ 


„Ich deine auch.“ 


Amelia überlegte kurz. „Die meisten Frauen gehen doch ins Krankenhaus.“ 


„Ja, aber nötig ist das nicht. Wirklich nicht. Und du musst keine Angst haben, Amelia.“


„Wenn du das sagst ...“ Sie klang nicht überzeugt. Sadie versuchte, ihr zu erklären, was ihre Hebamme ihr seinerzeit gesagt hatte. Besonders in der westlichen Welt betrachtete man Geburten als riskant, schmerzhaft und etwas, das in die Hände von Medizinern gehörte. Aber Sadie hatte selbst erlebt, dass das nicht stimmte. Unter den Wehen hatte sie bloß ihre Hebamme gebraucht, die sie leitete und ihr sagte, dass sie es richtig machte. 


Aber Amelia war unsicher und Sadie versuchte nicht, sie in ihrer Entscheidung zu beeinflussen. Parallel hörte sie, wie Phil hoffnungsvoll versuchte, bei Matt irgendwelche Tipps zu ergattern, was die erste Zeit mit Baby anging. Hayley schlief inzwischen nachts sehr gut, zwischen sechs und acht Stunden hielt sie ohne Nahrung durch. Aber Sadie hätte nicht sagen können, dass sie dafür irgendwelche Tricks bemühten. Sie hörten einfach auf ihren Instinkt und beobachteten Hayley. 


Sie bekam später noch ein Fläschchen und Sadie brachte sie schließlich ins Bett. Libby erklärte sich wieder einmal bereit, sich mit ihrem Buch neben Hayleys Bettchen zu setzen und auf sie aufzupassen. 


„Das ist lieb von dir“, sagte Sadie. 


„Ist doch klar. Ihr habt Besuch von euren Freunden und ich kann mich nützlich machen. Das tue ich gern.“ 


„Vermutlich wird sie ohnehin schlafen.“ Jedenfalls wirkte es auf Sadie so, denn Hayleys kleine Augen fielen immer wieder zu. 


„Ich bin so gespannt auf Katie.“ 


„Das glaube ich dir“, sagte Sadie. „Andrea hat mir von ihr auch nur erzählt.“ 


„Man kann eigentlich gar nicht vergleichen, was wir erlebt haben. Nicht direkt jedenfalls.“


„Das stimmt, aber es geht ja darum, dass euch beiden die normale Welt ziemlich fremd war. Sie kann dir bestimmt einiges erzählen.“ 


Libby nickte nur. Andrea hatte vorgeschlagen, dass Libby Katie Archer kennenlernte, die als Kind mit ihrer Schwester entführt, acht Jahre lang gefangen gehalten und unzählige Male missbraucht worden war. Mit siebzehn war ihr die Flucht gelungen, doch die Rückkehr in die Außenwelt war ein Schock für Katie gewesen. Inzwischen war sie neunundzwanzig und hatte, wie sie Andrea erzählt hatte, sogar einen Freund. Sadie begrüßte Andreas Idee, beide miteinander bekannt zu machen. Vielleicht konnte so Libby, die vor einem knappen Jahr aus der Sekte geflohen war, in die sie geboren wurde, von Katie etwas lernen. 


Nicht zuletzt freute Sadie sich auch darauf, Andreas Familie kennenzulernen. Sie kannte Andreas Mann Gregory und ihre sechzehnjährige Tochter Julie immerhin schon vom Telefon. Vielleicht freundeten Julie und Libby sich auch miteinander an, das hätte ihr gefallen. 


Sie war wirklich aufgeregt vor dieser Reise. Bislang hatte sie die USA noch nie verlassen und nun würde sie auf der zweitägigen Konferenz mehrere Vorträge halten, einen zusammen mit Nick Dormer. Sie würde vor Profilern aus ganz Europa sprechen und hoffte, niemanden zu enttäuschen. Auf die Experten aus den USA waren bestimmt alle besonders gespannt. Sie würde dabei auch über ihren Vater sprechen, immerhin hatte sie auch schon ein Essay über ihn verfasst. 


 


In solchen Momenten war sie froh, dass sie weiter als Profilerin arbeitete. Zwar fehlte Hayley ihr schrecklich, wenn sie tagsüber im Büro war, aber sie konnte sich nicht vorstellen, mit Matt zu tauschen. Oft genug war ihr Job hart, aber er war unendlich sinnvoll und sie liebte es, ihn zu machen. 




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