Suchbuch.de

Leseproben online - Schmökern in Büchern


Kategorien
> Krimi Thriller > Conspiritus
Belletristik
Bücher Erotik
Esoterik Bücher
Fantasy Bücher
Kinderbücher
Krimis & Thriller
Kultur Bücher
Lyrikbücher
Magazine
Politik, Gesellschaftskritik
Ratgeberbücher
regionale Bücher
Reiseberichte
Bücher Satire
Science Fiction
Technikbücher
Tierbücher
Wirtschaftbücher
Bücher Zeitzeugen

Login
Login

Newsletter
Name
eMail

Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Conspiritus, Ignatz Rajher
Ignatz Rajher

Conspiritus


Zwischen Wahrheit und Verschwörung - Teil 1

Bewertung:
(25)Gefällt mir
Kommentare ansehen und verfassen

Aufrufe:
182
Dieses Buch jetzt kaufen bei:

oder bei:
Erhältlich bei Amazon
Drucken Empfehlen

«Denn wir haben es mit einer monolithischen und rücksichtslosen weltweiten Ver-schwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflußbereichs stützt - auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freier Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschli-che und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hocheffizien-ten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheimdienstliche, ökonomi-sche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.» - John F. Kennedy am 27. April 1961  


 


Vorwort des Autors


 


Was würde passieren, wenn du die Wahrheit von deinen Mitmenschen zu hören bekommen würdest? Vor allem wenn sie nicht nur dich betrifft? Wenn du reali-siert, dass sie größer und mächtiger ist als du dir jemals hättest vorstellen können? Wenn du feststellst das du etwas dagegen tun musst, doch dich gelähmt fühlst dich ihr ganz alleine in den weg zu stellen? Würdest du dich dazu entschlossen fühlen etwas dagegen zu unternehmen um die Welt zu retten? Und wenn ja, was? Der Protagonist in dieser fortlaufenden fiktiven Verschwörungs-Thriller Serie fin-det sich in genau solch einer Situation wieder. Nach einem Attentat und der dadurch ausgelösten Massenpanik, erlangt er durch schieren Zufall eine Mysteriö-se Fähigkeit. Eine Gabe. Eine Machtvolles Instrument, welches seit Jahrhunderten weitergegeben wird. Von diesem Moment an kann er alle Wahrheiten von den Menschen um ihn herum hören. Die meisten davon sind unangenehm und stellen sein Weltbild mit der Zeit auf den Kopf. Doch die größte Herausforderung wird nicht darin bestehen die immer größeren und gravierenderen Wahrheiten, von immer einflussreicheren Menschen zu verkraften, sondern eine Antwort auf die Frage zu finden was er dagegen unternehmen soll.  


 


Kapitel 1 - Das Attentat


 


  «Ich sehe mich um. Überall ausdruckslose Gesichter. Ich sehe mich um. Überall Gewalt und Hass. Angst, Neid, Gier und Lügen. Ja, nichts als Lügen. Immer noch. Ausdruckslose Gesichter. Wie lange müssen wir noch angelogen werden, bis es uns reicht? Wie lange müssen wir noch betrogen und getäuscht werden, bis wir uns wehren, bis wir es satt sind? Wie lange wird das noch dauern? Wie lange kann das noch dauern? Besteht Hoffnung? Hoffnung auf einen Wandel? Haben wir es verlernt, anders zu sein? Können wir nur noch folgen? Doch wem folgen wir? Und warum?»


Ich höre die Worte. Ich kenne sie nur zu gut. Selten war ich in der Situation gewesen, mir ein derart klares Bild über diese Dinge zu machen. Doch nun höre ich sie. Und weiß nicht was ich mit ihnen anfangen soll. Ob ich sie hören möchte? Ich weiß es nicht. Im Moment habe ich wirklich andere Probleme. Die Menschenmenge verdichtet sich. Bald ist kein Durchkommen mehr. Immer mehr Menschen lau-schen dem Monolog des in meinen Augen leicht verwirrten Predigers. Dabei habe ich noch nicht einmal sein Gesicht sehen können. Lediglich seine einprägenden Worte sind es die ich höre, während ich eigentlich auf dem Weg nach Hause bin. Stress. Unmut. Verzweiflung. Ich spüre negative Energie in mir aufkommen, es war wieder ein Tag zum Vergessen gewesen. Woher nehmen einige Menschen nur die Energie, sich täglich durch den Dschungel an Alltagsproblemen zu kämpfen? Ich bin müde. Und dann sind da diese Stimmen in meinem Kopf. Wobei es eigentlich nur eine Stimme ist, eine Stimme, die ich gar nicht hören will. Bald schon ist kein Durchkommen mehr. Mit ausgefahrenen Ellbogen kämpfe ich mich noch ein wenig weiter, dann ist Schluss. Ich bin gefangen. Gefangen in einer hetzenden Meute, für die der aufgebrauste Prediger wohl ein gefundenes Fressen zu sein scheint.


 


- Ende der Leseprobe


Für den Inhalt dieser Seite ist der jeweilige Inserent verantwortlich! Missbrauch melden



© 2008 - 2018 suchbuch.de - Leseproben online kostenlos!


ExecutionTime: 2 secs