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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Brennen soll Amerika, Dania Dicken
Dania Dicken

Brennen soll Amerika


Libby Whitman 10

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Ein frischer Wind wehte über den Vorplatz des Kapitols. Touristengruppen posierten in strahlendem Sonnenschein vor dem weltbekannten Kongressgebäude, eines der Wahrzeichen der amerikanischen Hauptstadt. Ein Junge mit Rucksack, vielleicht zwölf oder dreizehn Jahre alt, balancierte lachend über die Begrenzung eines der beiden weitläufigen, flachen Brunnenbecken, lautstark angefeuert von seinen Freunden. Kopfschüttelnd kam ein Police Officer näher und rief dem Jungen streng zu, das zu unterlassen, woraufhin der Junge heruntersprang und weglief. Andere Besucher beobachteten das Treiben, ebenso wie die Sanitäter, die ganz in der Nähe neben ihrem Krankenwagen in der Sonne standen und frühstückten. 


Der Wind fuhr rauschend durch die Wipfel der nahen Bäume, eine Schulklasse posierte auf den Treppen des Kapitols. Der Polizist kehrte zu seinem Kollegen und den Sanitätern zurück, ließ das Treiben in den Capitol Grounds jedoch nicht aus den Augen. Touristen machten Fotos fürs Familienalbum, eine Mädchengruppe ließ sich filmen. 


Die Polizisten wurden aufmerksam, als eine schwarze Limousine sich langsam von Norden über die Delaware Avenue näherte, einer von beiden sprach in sein Funkgerät. Angespannt ließen sie ihre Blicke über den Platz schweifen, während die Limousine die Treppen am Eingang fast erreicht hatte und weiterhin langsamer wurde. 


Aber weder der Officer noch sein Kollege bemerkten den jungen Mann hinter der Mädchengruppe, der auf sein Handy starrte und dabei die Limousine nicht aus den Augen ließ. Niemand sah es kommen, als er auf das Display seines Handys tippte und sich die Limousine im gleichen Augenblick in einen Feuerball verwandelte. 


 


 



Montag, 23. Mai



Sofort stellte sich ein vertrautes Gefühl ein, als Libby die Tür zum Büro der BAU aufstieß. Kaffeeduft stieg ihr in die Nase, leises Gemurmel erfüllte die Luft. Mit einer Tasse in der Hand kam Ian aus der Teeküche und blieb stehen, als er sie sah. 


„Hey, unsere Urlauberin ist wieder da“, begrüßte er Libby mit einem Lächeln, das sie gleich erwiderte. 


„Schön, dich zu sehen, Ian.“ 


„Du siehst gut aus. Wie geht es dir? Wie war der Urlaub?“ 


„Fantastisch“, erwiderte Libby. 


„Wo wart ihr noch mal überall?“ 


„Wir sind nach Las Vegas geflogen und von dort aus nach Utah gefahren. Da gibt es ja einige wunderschöne Nationalparks. Anschließend sind wir über Arizona und Nevada rüber nach Kalifornien, vom Death Valley aus über den Tioga Pass in den Yosemite Nationalpark – und dann noch zu meiner Familie.“ 


„Klingt absolut toll.“ 


„Das war es auch. Wir hatten Glück, dass der Pass schon offen war, sonst hätte das nicht ohne Weiteres funktioniert.“ 


„Kann ich mir vorstellen. Das war jetzt eure Hochzeitsreise, oder?“ 


Libby nickte. „Letztes Jahr sind wir nicht dazu gekommen. Wir hatten sie zwar für den Herbst geplant, aber noch nichts gebucht und Bailey hatte ja auch etwas dagegen, dass wir es tun.“ 


Ian nickte verstehend, sagte aber nichts. An ihrem Schreibtisch angekommen, setzte Libby sich und fuhr ihren Rechner hoch, während Ian weiter zu seinem Schreibtisch ging. Nun begrüßte Libby auch die anderen Kollegen und plauderte ein wenig mit ihnen, bis Julie etwas abgehetzt im Büro erschien und mit einem breiten Grinsen zu Libby lief.


„Da bist du ja wieder!“ Freudestrahlend fiel sie ihrer besten Freundin um den Hals und drückte Libby so fest, dass ihr kurz die Luft wegblieb.


„Hey, du tust ja so, als wäre ich jahrelang weg gewesen“, sagte Libby überrumpelt. 


„Kam mir auch so vor. Liegt aber vielleicht daran, dass ich ja auch im Urlaub war.“ 


Libby nickte zustimmend. Julie hatte sich direkt vor ihr Urlaub genommen, deshalb hatten sie sich drei Wochen lang nicht gesehen. 


„Wie war es denn?“, erkundigte sie sich. 


„Schön, aber wie immer viel zu kurz. Ich muss mich noch dran gewöhnen, mit wie wenig Urlaub ihr Amerikaner auskommt.“ 


Libby zuckte mit den Schultern. „War schon immer so. Überhaupt, was hießt hier ihr Amerikaner? Du bist jetzt auch Amerikanerin.“ 


„Ja, ich weiß. So meine ich das nicht.“ 


„Schon klar. Wie hat es Kyle denn gefallen?“ 


„Gut … auch wenn ich nicht weiß, ob er noch mal mit meinen Eltern verreisen wird!“ Julie lachte. 


„So schlimm?“ 


„Mein Dad ist besessen davon, alles zu fotografieren, und meine Mum kann sich nie entscheiden. Ich kenne das ja, aber für ihn war das etwas anstrengend.“ 


Libby grinste wissend. Julie und Kyle waren nach England geflogen und hatten dort eine einwöchige Rundreise mit Julies Eltern unternommen. Sie hatten Stonehenge und Cornwall besucht, waren in Julies alte Heimat in East Anglia gereist und bis hoch nach York in Nordengland. Libby wusste, dass Julies Vater eine ähnliche Leidenschaft fürs Fotografieren hegte wie Matt und als unentschlossen kannte sie Julies Mutter eigentlich nicht, aber sie kannte Andrea auch nicht so gut, wie sie es gern gehabt hätte. 


„Und wie war es bei euch? Was war am schönsten?“, fragte Julie. 


„Wenn ich das mal so sagen könnte … es war insgesamt seltsam für mich, in Utah unterwegs zu sein – die ganzen alten Erinnerungen …“ 


„War das schlimm?“ 


„Nein, nur seltsam. Mir ging es um die Natur, um die Nationalparks. Der Bryce Canyon war großartig, da haben wir nachts Sterne gesehen, das war spektakulär. Aber Monument Valley und der Grand Canyon waren auch toll.“ 


„Da seid ihr ja wahnsinnig rumgekommen!“ 


„Kann man so sagen. Es war toll. Auch hinterher bei meiner Familie.“ 


Julie lächelte. „Das glaube ich. Wir müssen ja jede Gelegenheit nutzen, die wir kriegen, um sie zu sehen.“ 


„Da hast du wohl Recht …“ 


„Wie geht es denn Oreo? Sie hat doch während eures Urlaubs hoffentlich nicht die Flucht ergriffen?“ 


Libby lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, den Nachbarn zufolge hat sie fleißig Mäuse gefangen und sie vor der Terrassentür gestapelt. Ihr geht es prima, aber im Moment weicht sie nicht von unserer Seite.“ 


„Ist doch süß“, sagte Julie und lächelte. Libby stimmte ihr zu, bevor sie sich wieder an ihren Schreibtisch setzte. 


An einem kalten, regnerischen Tag Mitte Februar war Libby von der Arbeit nach Hause gekommen und hatte eine einsame Katze vor der Terrassentür gefunden. Sie war nass und durchgefroren und hatte ziemlich erbärmlich gemaunzt, so dass Libby sie erst mal ins Haus gelassen und ihr eine Dose Thunfisch geöffnet hatte. Die Katze war darüber hergefallen, als hätte sie in ihrem Leben noch nie etwas gefressen und hatte es sich auch gefallen lassen, dass Libby sie mit einem Handtuch trocknete. Den Umgang mit Katzen kannte Libby noch von zu Hause und es war, als hätte die Katze sofort gespürt, dass Libby es gut mit ihr meinte. Zufällig hatte Libby an diesem Tag auch ein großes Paket bei den Nachbarn abgeholt und der Katze aus dem Karton im Handumdrehen ein Versteck gebastelt, das sie dankend angenommen hatte. Es war noch eine junge Katze, Libby schätzte sie vielleicht auf ein Jahr, und Owen hatte ein überraschtes Gesicht gemacht, als er nach Hause gekommen war und im Wohnzimmer eine Katze in einem Amazon-Karton vorgefunden hatte. 


Noch am gleichen Abend hatte das vertrauensselige Tier sich zum ersten Mal auf Libbys Schoß gelegt und sich von ihr streicheln lassen. Am nächsten Tag hatte Libby sie zum Tierarzt gebracht, das Tierheim kontaktiert und einen Aushang im Supermarkt mit einem Foto gemacht, doch niemand hatte sich gemeldet und die Katze trug weder Halsband noch Chip. Bis jetzt hatten sie keine Ahnung, woher sie kam, aber sie hatte nicht die Absicht, wieder zu gehen – und Libby hatte auch überhaupt vor, sie wieder ziehen zu lassen. Inzwischen verfügte die Terrassentür über eine Katzenklappe, so dass die Katze ein- und ausgehen konnte, wie es ihr gefiel. Und als sich abgezeichnet hatte, dass niemand die kleine Katzendame zu vermissen schien, hatten Owen und Libby sie aufgrund ihres schwarzweiß gescheckten Fells Oreo getauft und beschlossen, sie zu behalten. Libby genoss es sehr, nun ein wenig tierische Gesellschaft im Haus zu haben, das hatte ihr auch früher schon immer gutgetan. Sie hatte auch mal darüber nachgedacht, sich ein Haustier zuzulegen, aber bislang war es noch nicht dazu gekommen. Nun war sie jedoch sehr froh, dass Oreo einfach entschieden hatte, bei ihnen einzuziehen. 


Kurz darauf war es so weit, dass alle Kollegen sich zur wöchentlichen Teambesprechung einfanden und freundlich von Nick begrüßt wurden. Er lächelte Libby zu und ergriff dann das Wort. 


„Schön, dass wir nun fast wieder komplett sind! Belinda stößt bald nach ihrer Reha auch wieder zu uns, dann arbeiten wir wieder in gewohnter Stärke. Hattest du einen schönen Urlaub, Libby?“ 


Sie nickte. „Ja, sehr. Ich freue mich aber auch, wieder hier zu sein.“ 


„Das ist toll zu hören. Unsere heutige Besprechung fällt etwas kürzer aus, denn wir haben aktuell tatsächlich keine neue Anfrage und so bleiben uns nur der Fallabschluss in Sachen Patrick Curtis und die anstehenden Gerichtstermine diese Woche – vorerst. Das kann sich natürlich jederzeit ändern.“ 


Libby war überrascht. Sie hatte vor ihrem Urlaub am Fall Curtis mitgearbeitet – in Philadelphia hatte ein Maskierter immer wieder augenscheinlich wahllos Menschen erschossen, teilweise mitten am Tag auf offener Straße. Nick hatte Libby vor etwa einer Woche eine Nachricht geschrieben, um ihr zu sagen, dass sie den Täter verhaftet hatten, als sie gerade auf dem Weg ins Death Valley gewesen waren. Libby wusste also Bescheid, würde jedoch zum Fallabschluss wenig beitragen können, weil sie nur den Anfang mitbekommen hatte. 


Dennoch fassten die Kollegen ihr die Ermittlungsergebnisse zusammen, so dass sie sich ein Bild davon machen konnte, und kurz darauf beendeten sie die Besprechung auch schon. Während die ersten Kollegen sich auf den Weg zu ihren Schreibtischen machten, blieb Julie fragend neben Nick stehen, der gleich zu ihr aufblickte. 


„Was gibt es?“


„Ich habe meinen Bericht im Fall Curtis schon fertig. Libby und ich haben gerade so gesehen nichts auf dem Tisch, aber ich wollte dir einen Vorschlag machen.“ 


Nick machte ein interessiertes Gesicht. „Ich bin ganz Ohr.“ 


„Mit meiner Doktorarbeit liege ich in den letzten Zügen und deshalb arbeite ich jetzt mit Libby an einer Fallstudie über Vincent Howard Bailey.“ 


Überrascht blickte Nick zu Libby. „Du schreibst über ihn?“ 


„So wie Sadie über ihren Vater, ja“, erwiderte Libby und nickte. 


Weil Nick damit nicht gerechnet hatte, ließ er sich einen Augenblick Zeit mit seiner Antwort. „Ich weiß, aber … sie hat sich etwas mehr Zeit damit gelassen.“ 


Libby verstand, worauf er hinaus wollte. „Du hast Angst, dass ich mir damit zu viel zumute.“ 


„Nein, so würde ich das nicht formulieren – es wundert mich bloß, dass du das überhaupt in Erwägung ziehst und dann schon nach so kurzer Zeit.“ 


„Die Erinnerung ist noch frisch. Das kann auch ein Vorteil sein.“ 


Nick holte tief Luft und schüttelte grinsend den Kopf. „Ihr beiden … Wenn man jemanden als Überzeugungstäter bezeichnen darf, dann euch.“ 


Libby lachte. „Es ist das, was du gesagt hast – wenn ich einem solchen Täter noch mal begegne, hat der nichts zu lachen. Vincent hat mir monatelang nachgestellt und ich war fünf Tage lang rund um die Uhr mit ihm zusammen. Natürlich kann und will ich mich nicht darüber auslassen, was er mit mir gemacht hat, aber ich kann darüber schreiben, wer er war. Wie er gedacht hat. Was er wollte. Warum er Dinge getan hat. Es geht dabei um ihn, nicht um mich. Ich will vom fachlichen Standpunkt aus in Worte fassen, wie ein sexueller Sadist tickt. Wenn das auch nur einem anderen Profiler auf der Welt dabei hilft, einen ähnlichen Täter dingfest zu machen, habe ich mein Ziel erreicht.“ 


„Davor habe ich großen Respekt“, sagte Nick. „Ich hätte mein letztes Hemd dafür gegeben, dass Sadie so etwas über Sean Taylor verfasst, aber das hat sie verständlicherweise nie in Angriff genommen.“ 


„Sadie ist in dieser Hinsicht anders gestrickt als ich. Ich trete die Flucht nach vorn an – immer schon. Mir fällt das etwas leichter.“ 


„Das stimmt. Ich finde es toll, dass ihr das macht und dass Julie dich dabei unterstützen will, ist eine gute Idee.“ 


Nun lächelte Julie und sagte: „Würde es dir etwas ausmachen, wenn wir hier in unserer Arbeitszeit daran schreiben?“ 


„Nein, warum? Ihr seid Profiler und ihr erarbeitet die Fallanalyse eines Serienmörders. Nichts anderes haben Douglas und Ressler in der Anfangszeit getan. Unsere Arbeit wird davon profitieren, also macht ruhig.“ 


„Klasse, das ist toll!“, sagte Julie erfreut. Es wunderte Libby nicht, dass Nick damit einverstanden war, denn er hatte Julie auch schon zugestanden, im Büro an ihrer Thesis zu arbeiten, wenn sie Leerlauf hatte. Es überraschte sie viel mehr, dass Julie lieber mit ihr an diesem Projekt arbeiten wollte als an ihrer Doktorarbeit. 


Während Julie und Libby zu ihren Schreibtischen zurückkehrten, musste Libby an Sadie denken. Es stimmte – eigentlich hätte Sadie einen ähnlichen Text verfassen können wie den, den Julie und Libby nun in Angriff nahmen. Sie hatte es geschafft, über ihren Vater zu schreiben, aber der war auch gleichzeitig der Grund dafür, dass sie verletzlicher war als Libby. Sie war als Kind in ihren Grundfesten erschüttert und entwurzelt worden, während Libby als Heranwachsende schon immer dafür gekämpft hatte, für sich selbst einzustehen. Außerdem hatte sie nicht das Problem, mit ihrem Entführer verwandt zu sein. Sie wusste, dass Sadie nie ganz die Scham überwunden hatte, von ihrem eigenen Halbbruder entführt und vergewaltigt worden zu sein. Libby konnte es sich nicht mal leisten, Vincent totzuschweigen, weil er ihr dafür zu viele sichtbare Narben beigebracht hatte. 


In den vergangenen Monaten hatte sie mit der Hilfe ihres Therapeuten Michael und mindestens in gleichem Maße mit Owen daran gearbeitet, ihre traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten und zu überwinden. Es war ein harter Kampf, aber er lohnte sich. Inzwischen war wieder so etwas wie Normalität eingekehrt, wofür Libby verdammt dankbar war. Einen gewissen Anteil daran hatte sogar Oreo, denn die Katze hatte Libby vom ersten Moment an Vertrauen entgegengebracht und ließ es sie immer spüren, was Libby sehr guttat. Seit Oreo zu ihrer Familie zählte, glaubte Libby, eine deutliche Verbesserung zu spüren. Sie hatte kaum noch Alpträume oder Flashbacks, aber das wunderte sie nicht – Tiere konnten eine sehr heilsame Wirkung haben. 


„Ich hoffe, du bist einverstanden mit meiner Idee“, sagte Julie, als sie sich gesetzt hatten. „Die kam mir vorhin ganz spontan. Aber bevor wir hier herumsitzen und Däumchen drehen …“ 


„Klar, ich habe ja auch nicht viel zu dem Fall beigetragen. Trotzdem hättest du mich mal vorwarnen können!“ Libby sagte das gespielt streng, zwinkerte Julie aber trotzdem zu. 


„Sorry … kennst mich doch.“


„Viel zu gut, Special Agent Thornton. Dann werde ich wohl morgen auch mal meine Bücher mitbringen. Es wundert mich ja, dass du jetzt nicht an deiner Thesis weiter arbeiten willst.“ 


„Ach, das kann ich allein zu Hause, aber hier sind wir sowieso zusammen. Das ist die perfekte Gelegenheit für unser gemeinsames Projekt.“ 




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