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> Krimi Thriller > Böser Trieb: Horrorthriller
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Krimis & Thriller
Buch Leseprobe Böser Trieb: Horrorthriller, Marc Prescher
Marc Prescher

Böser Trieb: Horrorthriller



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»Welchen Grund hätten wir zu lügen?«, fragte Andre vorsichtig.


»Weil wir euch auf frischer Tat ertappt haben, wie ihr euch an den kleinen Jungen vergehen wolltet. Ich finde das ist ein ganz ausgezeichneter Grund«, antwortete Jürgen mit einem breiten Grinsen.


Es war hoffnungslos, die beiden Idioten würden ihnen nicht glauben. Andre senkte seinen Kopf und sah zu Maik. Seine Augen war noch immer geschlossen. Wenn er wach werden würde, dann würde sich alles aufklären.


»Peter, bist du fertig?«, fragte Jürgen, ohne sich von Andre abzuwenden.


»Womit denn?«


»Blöde in der Gegend herumzustehen.«


»Was soll ich denn machen?«


»Geh nach draußen und schau nach, ob sich noch jemand dort herumtreibt. Die beiden sagen doch, dass dort jemand sein soll.«


Peter schaute seinen Kumpel ungläubig an und schaute zur Tür.


»Warum gehst du nicht nachschauen?«


»Ich muss die beiden im Auge behalten. Also schaust du nach, mach dich nützlich!«


Peter steckte sich seinen Daumen in den Mund und kaute nervös auf seinem schmutzigen Fingernagel.


»Ich habe dir doch gesagt, dass jemand im Wald gepfiffen hat. Vielleicht stimmt die Geschichte der beiden Jungen doch«, murmelte Peter leise.


»Fängst du schon wieder an mit diesem Schwachsinn? Das war nur der Wind, geh raus und schau nach!«


»Und was mache ich, wenn dort wirklich jemand ist?«


»Dann wünschst du ihm einen guten Abend.«


»Ernsthaft?«


Jetzt drehte sich Jürgen zu seinem Kumpel um und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn.


»Bist du wirklich ein Idiot? Geh endlich nachschauen, sofort!«


Peter verzog seine Mundwinkel und schaute seinen Freund an, wie ein beleidigtes Kind. Bevor er die Tür öffnete und die Hütte verließ, kontrollierte er sein Gewehr. Geladen. Langsam öffnete er die Tür, steckte ängstlich seinen Kopf nach draussen und schaute sich um.


»Ich glaube da ist nichts. Dann kann ich ja auch hier drinn bleiben.«


»Raus mit dir, verdammt!«


Krachend viel die Tür zu, als Peter aufgeschreckt vom Brüllen seinen Kumpels, die Hütte verliess.


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