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> Kinderbücher > Smilla hockt im Blumenbeet
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Kinderbücher
Buch Leseprobe Smilla hockt im Blumenbeet, Silvia Kell
Silvia Kell

Smilla hockt im Blumenbeet


Smilla kommt zur Schule

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Aus dem Kapitel "DerAusflug"


Guten morgen liebe Kinder“, tönt plötzlich die Stimme des Busfahrers aus einem Lautsprecher, „wir werden jetzt ungefähr eine Stunde unterwegs sein.“ „Falls jemand von euch auf die Toilette muss, sagt bitte Bescheid, dann halten wir an.“


Frau Mittag die vorne im Bus sitzt, übernimmt das Mikrofon in das der Busfahrer gesprochen hat. Sie erklärt den Kindern: „Das Schloss, das wir besichtigen werden, wurde vor mehr als 400 Jahren erbaut. Es ist also ein sehr altes Schloss.“Ihr müsst auf den alten Treppen im Schloss gut aufpassen, damit ihr nicht stolpert.“


 


Die Kinder hören gar nicht zu, was Frau Mittag ihnen erzählt. Sie unterhalten sich lieber oder necken sich gegenseitig. Johann flüstert Smilla zu: „Pass auf was ich jetzt mache.“ Ganz langsam bewegt er seine Hand in Richtung Marit, die vor ihm sitzt. Smilla muss sich zurückhalten, dass sie nicht laut lacht. Sie ahnt was Johann vorhat. Ganz vorsichtig nähert sich seine Hand, Marits Kopf. Er zieht dem Mädchen ganz leicht an den Haaren und brüllt dabei: „Huhuuuu ich bin das Schlossgespenst!“ Marit kreischt los, so sehr hat sie sich erschrocken. Johann und Smilla können sich vor Schadenfreude kaum halten. Endlich fährt der Bus in den Wald ein. Sie nähern sich dem Parkplatz. Der Bus hält. Die Kinder stehen von ihren Sitzplätzen auf und fangen an, sich im Gang des Busses zu drängeln. Frau Mittag muss die Kinder ermahnen. Die wilde Horde ist aber schnell gebändigt, sodass die Kinder ganz brav aus dem Bus aussteigen. Dann marschieren sie durch den Wald, ein bisschen bergauf in Richtung Schloss.


Da guckt mal, da ist es!“ „Das sieht ja gruselig aus!“ „Ich glaube, ich traue mich da nicht rein!“ Rufen die Kinder durcheinander. Sie stehen vor dem alten Schloss. Smilla wird es auch ein bisschen Bange. Ihr fällt der Traum von dem Gespenst wieder ein. Ängstlich blickt sie auf die alten Fenster. Guckt da nicht schon ein Gespenst heraus? „Ein Gespenst, da oben im Fenster“, flüstert sie.


Frau Mittag die gehört hat, was Smilla gesagt hat, lacht und beruhigt das Mädchen: „Es gibt keine Gespenster Smilla.“ Wenn sich Frau Mittag da mal nicht irrt!


Der Schlosswächter, Herr Lampe, zeigt den Kindern als Erstes ein altes Verlies mit Gittern. Hier wurden früher Räuber eingesperrt, die versucht haben im Schloss etwas zu stehlen. Dann schließt er das große alte Holztor auf. Sie betreten das Schloss. Plötzlich hören die Kinder ein lautes Geräusch. Es hallt durch das alte Schloss. „Was war das?“ fragt Anna ängstlich. „Das war Anton, das Schlossgespenst“, erklärt Herr Lampe. „Es gibt gar keine Gespenster!“ ruft Max und findet es lustig, dass die Mädchen ein bisschen Angst haben. 


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