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> Kinderbücher > Salin und der Schwarze Zauberer
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Kinderbücher
Buch Leseprobe Salin und der Schwarze Zauberer, Gert von Ameln
Gert von Ameln

Salin und der Schwarze Zauberer



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... Denn nur mit den richtigen Zügen, können die Kinder gegen den „Schwarzen“ kämpfen. Das in dem Buch versteckte Grundwissen über das Schachspiel wird auf belletristische Art den jungen Lesern näher gebracht. Dabei soll das Kinderbuch kein Lehrbuch sein, sondern vielmehr wieder Lust auf lesen machen. Wenn der junge Leser, beim lesen auch noch inspiriert wird ein Schachspiel zur Hand zu nehmen und weiterhin Lust verspürt sich noch viel näher mit dem königlichen Spiel zu beschäftigen, hat der Autor sein Ziel erreicht.

Die Expedition

Heute ist der erste Tag der seit langem ersehnten Sommerferien. Sechs Wochen ohne Schule, ohne Hausaufgaben oder Ranzen packen - und das alles bei herrlichem Sonnenschein. ...Peter ist zwölf Jahre alt und heißt eigentlich Hans-Peter, nach seinem Großvater, dem Vater seines Vaters. Im letzten Jahr ist er ziemlich gewachsen, seiner Mutti reicht er schon bis zur Nasenspitze. Er hat helle Haut, rötlich schimmernde Haare und ganz viel Sommersprossen im Gesicht. Seine kleine runde Brille mit dem braunen Rahmen rutscht ihm oft von der Nase. Peter schiebt sie dann mit einer typischen Handbewegung wieder auf ihren Platz. Sein Vati lacht immer, wenn er das sieht, und sagt: “ Daran erkennt man, dass du mein Sohn bist. Ich habe das früher nämlich genauso gemacht. Marie-Luise, von allen kurz Marie genannt, ist genauso alt wie ihr Bruder, das heißt, eigentlich nicht ganz, sie ist eine Minute jünger als er. Die beiden sind zweieiige Zwillinge und dass Peter zuerst auf der Welt war, wissen sie von ihrer Mutter. ....Mit ihren Doppelnamen hatten sie nur in der 1. Klasse Schwierigkeiten, weil sie mehr zu schreiben hatten als andere Kinder, aber darüber lachen sie mittlerweile. Heute nun ist es endlich soweit ......Es ist 9 Uhr, Peter springt aus seinem Bett und zieht mit Schwung die Vorhänge seines Fenster zurück. Die Sonnenstrahlen kitzeln sein Gesicht. Dann schleicht er sich in Maries Zimmer, um sie zu wecken.“ Los, Marie, aufstehen! Raus aus den Federn! Schau, was für ein schöner Tag heute ist! Die Sonne scheint und kein Regen in Sicht! Los, steh auf! Wir wollen doch dann in den Park. “ Lass mich! Noch fünf Minuten “, knurrt das Mädchen und zieht sich die Bettdecke bis über beide Ohren. Doch Peter bleibt hart und öffnet das Fenster. “ Komm, du Schlafmütze! Unser Abenteuer wartet! “Marie blinzelt mürrisch, dann räkelt und streckt sie sich. “ Wenns sein muss ... Sklaventreiber! “ Sie schält sich unter Protest aus dem Bett, tappt ins Bad und verspricht sich zu beeilen.“ Hier wären wir also ... Ganz schön unheimlich, nicht wahr? “ Der Junge lässt sich auf den Boden plumpsen. “ Ich brauche erst einmal einen Schluck Wasser! “ Er kramt in seinem Rucksack. Während Marie sich noch immer staunend umschaut, streicht Peter mit der Hand über das kalte Moos. Plötzlich spürt er, dass es sich leicht abheben lässt. “ Nanu? Was ist denn das? “ Peter wird stutzig, denn unter dem Pflanzenteppich kommt ein weißer glatter Untergrund zum Vorschein. Vielleicht die Tür zu einem Geheimgang oder ein Teil einer riesigen Schatzkiste?“ Marie, komm schnell her! “, ruft er aufgeregt. Seine Stimme überschlägt sich fast. Gemeinsam schieben die Kinder das Moos zur Seite und mit jedem freien Stück tut sich ein erstaunliches Muster auf: Eine in zahlreiche weiße und schwarze Quadrate aufgeteilte Fläche hielt sich darunter verborgen.“ Hm, was könnte das sein? “, grübelt Marie, als beide nach dieser Anstrengung schwitzend ihr Werk betrachten. Sie dreht sich in der Mitte der gefunden Fläche ein Mal im Kreis herum, um sich so einen besseren Überblick zu verschaffen.“ Fällt dir etwas auf, Marie? “, fragt Peter seine Schwester und runzelt nachdenklich die Stirn. “  Die Fläche, auf der wir stehen, ist abwechselnd einmal in weiße und einmal in schwarze gleich große Quadrate eingeteilt. ”

Marie nickt zustimmend und ergänzt, nachdem sie diese schnell gezählt hat: “ Und in jeder Richtung immer die gleiche Anzahl, nämlich genau acht. “

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