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Kinderbücher
Buch Leseprobe judith, Simone Irene Monschein
Simone Irene Monschein

judith


Ferien bei Tante Erika

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Diesmalhatte ich daran gedacht, einen Reiterhelm aufzusetzen. Nur zur Sicherheit.Melanie rannte los. Und Beauty trabte. Diesmal ging alles gut. Ich hielt michmit meiner gesunden Hand vorne am Sattel fest und versuchte MelaniesAnweisungen zu befolgen. Es hoppelte trotzdem. Nach einer Weile tauschten wir.Natürlich wurde Beauty jetzt nicht mehr geführt. Melanie konnte ja reiten. Ichlief neben ihr her. Auf einer Waldlichtung machten wir halt. Melanie liesBeauty fressen. Ich setzte mich erschöpft ins Gras. „Papa kommt,“ sagte Melanie unvermittelt. „Zu TanteErikas Geburtstag. Sie hat ihn eingeladen. Und er hat zugesagt. Freust du dich?“

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Die kleine Stute lies es sich gerne gefallen, dass ich sie striegelte. Und auch als ich den Sattel erst beim dritten Versuch in einer einigermaßen richtigen Lage hatte, so dass ich den Gurt schließen konnte, blieb sie geduldig stehen und sah mich aus ihren großen dunklen Augen sanft an. Das Aufzäumen gelang mir seltsamerweise schon beim ersten Versuch. Stolz auf mich selbst führte ich Beauty über den Hof, hinüber zum Weg. Dort wollte ich aufsteigen. Es ist ein wenig peinlich, weil ich vorhin ja schon erzählt habe, dass das Schimmelchen winzig ist. Aber ich brauchte doch tatsächlich vier Anläufe, bis ich schließlich im Sattel saß. Dabei stand Beauty still und fromm da. Dann war alles wunderbar. Zumindest vorerst. Ich drückte die Fersen in den Ponybauch und es marschierte los. Im Schritt. Ich lenkte vom Weg fort, die Hecke entlang. Beauty gehorchte und ich fühlte mich, wie eine richtige Reiterin. Die Runde ums Haus war schnell vorbei. Und ich war mutig geworden. Ich wollte weiter reiten. Also lenkte ich wieder zurück zur Hecke. Und dann bog ich ab, in Richtung Feld. Leider wurde ich übermütig. Ich hatte offenbar vergessen, dass ich in Wahrheit nicht reiten konnte. Also beschloss ich, ein wenig schneller zu reiten. Ein Trab würde meinen Ansprüchen fürs erste Genügen. Ich trieb also an. Und schließlich trabte das Pony. Es war wackelig und wesentlich schwieriger, als ich es von meinen Reitstunden her in Erinnerung hatte. Und dann geschah etwas, wovon mir Melanie hinterher schwor, dass es noch nie zuvor vorgekommen sei. Tante Erika bestätigte es.


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