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> Kinderbücher > Fritzipold - Urlaub am Wattenmeer
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Kinderbücher
Buch Leseprobe Fritzipold - Urlaub am Wattenmeer, Alice Höller
Alice Höller

Fritzipold - Urlaub am Wattenmeer



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Tolle Erde, aber zu viel Müll


„Wie gefällt dir eigentlich unsere Erde?“, möchte Bens Mama wissen.


Die Familie sitzt zusammen am Küchentisch und genießt einen nachmittäglichen Snack.


Kauend antwortet Fritzipold: „Ja, … Die gefällt mir. Vor allem ihr seid super toll!


Es gibt jedoch etwas, das mir so gar nicht gefällt! Das ist all der Müll hier. Ich finde es furchtbar, dass es soooo viele dumme Menschen gibt, die einfach ihren


Müll überall hinwerfen.“



 


„Ja, und nur deswegen dürfen wir auf keine Spielplätze mehr gehen. Mama, wir waren schon eeeeewig lange nicht mehr auf einem Spielplatz“, beschwert sich nun


Ben. Die beiden haben keine Ahnung, worauf Bens Eltern eigentlich hinauswollen.



 



Bens Eltern sind stolz auf ihre zwei Jungs, dass sie der so genannte „wilde Müll“ dermaßen stört.


„Warum machen die Menschen das?“, möchte Fritzipold wissen. Es ärgert ihn bei jedem Spaziergang ständig über Müll laufen zu müssen oder ihm auszuweichen.


Er erinnert sich noch an den letzten Ausflug im Park …


„Wisst ihr noch, als wir letztens im Park waren?“


Nur zu gut erinnern sich Ben und seine Mama an den Ausflug, der noch gar nicht so weit zurück liegt.


„Meine Güte, hast du geblutet. Ich hätte nie gedacht, dass ein Mumsel so doll


bluten kann“, pflichtet Ben Fritzipold bei.



 



„Na hör mal, ich hatte das Glas ja auch fast im gesamten Fuß stecken.“ Dabei hält Fritzipold seinen Fuß gefährlich nahe an seinem Saftbecher hoch. Er will noch mal die Ausmaße des Schnittes zeigen, den er sich im Park zugezogen hat.


„Fritzipold! Vorsicht!“, brüllt Ben gerade noch rechtzeitig. Um Schlimmeres zu verhindern, greift Bens Mama im Reflex nach dem Saftbecher und hält ihn hoch.


 




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