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Die Kristallkinder


und das fliegende Auto

von Mirjam Wyser

kinder
ISBN13-Nummer:
9783960501664
Ausstattung:
Taschenbuch
Preis:
14.90 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
Franzius Verlag Bremen
Kontakt zum Autor oder Verlag:
mirjamwyser@gmx.ch
Leseprobe

Das Abenteuer beginnt „Wir müssen tiefer fliegen!“, brummt der kleine Pino, „damit wir nicht auf dem Radarschirm auftauchen.“ Doch sie sind auf dem Radarschirm bereits gesehen worden. Sie fliegen in geringer Höhe über Autos und Omnibusse, die in Schlangen stehen. Die Eilmeldung, dass ein fliegendes Auto mit zwei Kindern gesichtet wurde, verbreitet sich in allen Medien blitzschnell. „Das ist doch ein Witz!“, hört man die Menschen sagen. „Das war bestimmt nur eine Drohne! Von denen fliegen immer mehr herum. Eine richtige Belästigung!“, schimpfen einige. Großes Rätselraten unter ihnen beginnt, was da für ein eigenartiges Flugobjekt über ihren Köpfen herumfliegt. Pino und die Kinder fliegen derweil durch enge Gassen und erwecken die Aufmerksamkeit der Menschen. Pino sucht sich einen weiteren Weg zwischen Hochhäusern und Wohnsiedlungen, dann geht es durch einen Wald. Mariam und Mattis spüren ein gewisses Unbehagen. Sie werden verfolgt. Doch nun sitzen sie in dem kleinen Pino. „Wir sind bereit, ins Ungewisse abzuheben! Such für uns die Goldene Stadt!“, gibt Mattis nochmals den Befehl und lehnt sich zurück. „Das mache ich! Ich werde euer König sein, denn ich besitze die Fähigkeit, nicht nur bis an die Grenzen des Himmels zu fliegen, sondern noch weit darüber hinaus. Wir müssen aber die Fluggeschwindigkeit erhöhen!“, meint Pino. „Trotzdem sind wir auf dem Radarschirm zu sehen!“, sagt Mattias nachdenklich. „Drück den roten Knopf, Mattis! Wir werden dann unsichtbar! Das Strahlenschild um uns kann vom Radar nicht durchdrungen werden. Sonst werden wir noch von einem Militärflugzeug abgeschossen“, befiehlt Pino. Mattis drückt den roten Knopf. Mariam ist einfach nur sprachlos. Plötzlich taucht aus dem Nichts ein Windstoß auf und schiebt sie himmelwärts. Sie steigen hoch auf in die Wolken. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, im All zu schweben. Ein Jagdbomber der Armee sucht den Luftraum ab und rast haarscharf an ihnen vorbei. Die beiden halten vor Schreck den Atem an. „Wir sind vom Radar verschwunden!“, jubelt Pino. „So ein Mist!“, flucht der Piloten im Jagdbomber. „Das gibt s doch nicht. Das Flugobjekt kann sich doch nicht einfach in Luft auflösen und vom Radar verschwinden. Unsichtbar machen wird es sich auch nicht können! Nein, so etwas gibt es nicht!“ „Wenn du das seltsame Flugobjekt sichtest, zwinge es unbedingt zur Landung. Bei Befehlsverweigerung: notfalls abschießen“, bekommt der Pilot den Befehl aus dem Tower. „Weitersuchen!“

Klappentext

Eigentlich wollen Mariam und Mattis, die Kristallkinder, nur einmal den Frachthafen besuchen. Doch dort stoßen sie auf ein kleines, aber sehr besonderes Auto namens Pino, das eigentlich zur Erfindermesse gebracht werden soll. Wenn nicht die beiden Abenteurer es unabsichtlich „ausleihen“ würden. Plötzlich befinden sich die Kinder auf dem abenteuerlichen Weg zur Goldenen Stadt, treffen dabei auf den Hüter des Feuers, einen Lichterbaum und einen Glitzersee und müssen einige Prüfungen überstehen, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Doch werden sie die Goldene Stadt wirklich finden? Und wird Pino es bis zur Messe zurück in den Frachthafen schaffen?