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Die Kristallkinder:


und das Geheimnis der acht goldenen Haare

von Mirjam Wyser

kinder
ISBN13-Nummer:
9783960501060
Ausstattung:
Taschenbuch
Preis:
14.90 €
Mehr Infos zum Buch:
Website
Verlag:
Franzius Verlag
Kontakt zum Autor oder Verlag:
mirjamwyser@gmx.ch
Leseprobe

Der Stein der Weisen Noch ahnen Mariam und Mattis nicht, dass sie durch eine unsichtbare Hand geführt werden. Auch nicht, dass die Schatulle nicht rein zufällig den Weg zu ihnen gefunden hat. Sie sind also dazu auserwählt, das Geheimnis der Schatulle kennenzulernen? Wer das Geheimnis der Schatulle kennt, kennt auch das Geheimnis über den Stein der Weisen. Mariam und Mattis haben sich unbewusst auf die Suche nach dem Geheimnis des Steins der Weisen gemacht. Das heißt, dass man sie in der Traumwelt aufgefordert hat, sich auf den Weg zu machen, danach zu suchen. Die Begegnung mit dem Luftgeist hat ihnen das Tor geöffnet. Am Morgen haben sie den Traum fast wieder vergessen. Doch was ist der Stein der Weisen überhaupt? Wie sieht der Stein der Weisen aus? Ist er aus Gold? Aus Diamanten? Oder hat er etwa Zauberkräfte? Schon immer suchten die Menschen nach dem Stein der Weisen. Alchemisten, Forscher, Tüftler suchten danach und fanden so das Geheimnis, um königliches Porzellan herzustellen. Das höchste Ziel war aber die Herstellung von Gold mithilfe des Steins der Weisen. Doch die Herstellung von Gold gelang nie. Von dem Stein der Weisen erhoffte man sich auch ein Elixier, einen Zaubertrank, für das ewige Leben zu finden. Immer wieder wurde es den Alchemisten verboten zu forschen. Denn Könige und Fürsten wollten das Geheimnis nur für sich beanspruchen. Doch die Verbote hielten nicht lange. Auch in den Klöstern suchten die Mönche Tag und Nacht danach. Sie experimentierten, suchten in alten Schriften, in alten Pergamenten. Eines Tages dampfte und rauchte es fürchterlich. Es zerschlug den Experimentierenden alle Gläser, alle Gefäße. Die Alchemisten hielten Metallstücke in ein Säurebad und hofften, dadurch Gold herzustellen. Doch die Erfolge blieben aus. Die Mönche waren am Boden zerstört. Da begriffen sie, dass der Stein der Weisen nicht einfach ein Stein sein konnte, sondern etwas, das man sich erarbeiten muss. Etwas Übersinnliches, nicht fassbar und trotzdem da. Ein Geheimnis, das man vom Himmel geschenkt bekommt. Wie man sich das vorstellen muss, wissen die Kinder nicht. Vermutlich wird es viele Wege geben, um den Stein der Weisen zu finden. Jeder Mensch muss ihn für sich selbst finden, doch finden können ihn alle. Aber wie und wo? Doch es gab ganz, ganz wenige Alchemisten, welche das Wissen um die großen Geheimnisse beherrschten. Diese nannte man dann Adepten. Doch ein Adept verrät die großen Geheimnisse des Lebens nicht einfach für Geld und Macht. Ein Adept wird sich Menschen aussuchen, von denen er glaubt, dass sie würdig sind, diese Geheimnisse zu erfahren. Deshalb leben die Adepten im Verborgenen, denn sonst würden sie von den Mächtigen der Welt gefangengenommen werden, damit sie dann aus ihnen das Geheimnis des Steins der Weisen herauspressen könnten. So beginnt für Mariam und Mattis die Fortsetzung einer Zeitreise durch das Land der goldenen Pagoden.

Klappentext

Und wieder begeben sich Mariam und Mattis, die beiden Kristallkinder, auf eine wundervolle Abenteuerreise. Dieses Mal erhalten die Kinder auf seltsamen Wegen eine Schatulle mit acht goldenen Haaren. Doch es sind nicht irgendwelche Haare, die sie da bekommen haben: Diese Haare können, jedes für sich, alles Schlechte in Gutes verwandeln. Und so führt sie ihre Reise in die Halle des Wissens, den Tempel der Weisheit und ins Land der Pagoden und sie müssen sich mit Banden, Hungersnöten und einer bösen Hexe herumschlagen. Doch am Ende führt die Reise sie auch zum Stein der Weisen, wo sie eine wichtige Erkenntnis erhalten.