Suchbuch.de

Leseproben online - Schmökern in Büchern



Kategorien
> Fantasy Bücher > Vampirkuss
Belletristik
Bücher Erotik
Esoterik Bücher
Fantasy Bücher
Kinderbücher
Krimis & Thriller
Kultur Bücher
Lyrikbücher
Magazine
Politik, Gesellschaftskritik
Ratgeberbücher
regionale Bücher
Reiseberichte
Bücher Satire
Science Fiction
Technikbücher
Tierbücher
Wirtschaftbücher
Bücher Zeitzeugen

Login
Login

Newsletter
Name
eMail

Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Vampirkuss, Ljuba Kabzan
Ljuba Kabzan

Vampirkuss


Die Zeitlosigkeit der Apokalypse

Bewertung:
(71)Gefällt mir
Kommentare ansehen und verfassen

Aufrufe:
1175
Dieses Buch jetzt kaufen bei:

oder bei:
erhältlich nur bei Amazon
Drucken Empfehlen

Wird er sie beißen?


Als Johannes raus ging, war es sehr düster draußen, ein Unwetter zog vorbei, Johannes mittendrin. Trotzdem scheute er es nicht, rauszugehen. Er brauchte etwas, um lebendiger zu werden. Er hatte ein Verlangen nach menschlichem Blut. Er war jemand anders als er sich Laura ausgab. Obwohl er einem Engel glich, mit seinen blonden Locken. In ihm war etwas scheinbar dunkles, er hatte ein dunkles Geheimnis.


ER WAR EIN VAMPIR.


Er würde niemals Laura etwas antun, er würde niemals Lauras Blut saugen in einer Art, dass sie sterben konnte. Er konnte Blut energisch aufsaugen von leblosen boshaften Menschen, damit sie starben. Von Laura als jemanden die er liebte würde er niemals in gefährlichem Maße Blut saugen, sodass es für ihr Leben bedrohlich wäre. Nur ein Biss, oder zwei. Denn zu viel wäre schlecht für sie, sie würde sich dann von ihm abwenden und sterben.


-------------


Laura und die Parallelwelt


Der Weg führte in eine Parklandschaft. Sie sah einen Regenbogen der Hoffnung. Es war ein zweiter Regenbogen unter dem ersten Regenbogen zu sehen, der etwas blasser als der erste war. Beide Regenbögen waren sehr blass, kaum zu sehen. Sie erinnerte sich auf einmal an die Schlossruine von vorhin. Die Schlossruine wackelte. Plötzlich brach sie hinter ihr zusammen. Sie schaute sich um, anschließend drehte sie sich nach hinten. Ihre letzte Hoffnung den Weg zurückzufinden war verloren. Sie bekam Furcht, wurde bleich, ihr Herzschlag schlug schneller. Laura war sich überhaupt nicht bewusst, wo sie gerade war und was da gerade vor sich ging. Sie hatte einen Schock.


Statt der Schlossruine fand sie mehrere Bäume vor. Es lagen nur noch Steine von der Schlossruine auf der Erde, sie waren gerade zusammengefallen. Daneben waren Bäume aneinandergereiht. Anscheinend war der eine Baum ein Pflaumenbaum. Darunter lagen einige kleine zerquetschte Pflaumen, die ungenießbar waren. Es wuchsen Rosen an Rosensträuchern, deren Blüten runtergefallen waren. Die Rosen waren bunt, rosa, violett, pink und gelb. Aus einer bedrängten Situation heraus ging sie weiter, und sah einen Kirschbaum. Die Kirschen waren runtergefallen. Es waren sehr kleine, zermalmte Kirschen. Laura suchte Hilfe. Etwas Erleichterung in diesem Moment der Angst suchte sie.


 


Sie sah eine völlig neue Umgebung, obwohl sie sich eigentlich gar nicht so weit von ihrer alten gewohnten Umgebung entfernt hatte. Wie konnte es einfach so geschehen, dass alles so anders aussah, so außergewöhnlich? So als ob es eine ganz andere Gegend war, als die, in der Laura gewöhnlich wohnte. Der Wind wehte Laura ins Gesicht. Ihr schauerte es. Sie war sehr bleich. Sie konnte es nicht wirklich erahnen, was gerade passiert war. Jedoch dachte sie sich aus einem panischen Zustand heraus, dass sie sich verirrt hatte, und dass sie wahrscheinlich nicht wusste, wo der Weg nach Hause zu finden war.


Eine Art Abhilfe wurde nötig, sonst erstickte sie.


Sie konnte eine kleine Eisdiele erkennen und beschloss sich dort ein Eis zu kaufen. Sie lief in die Richtung der Eisdiele, anschließend kaufte sie sich zwei Kugeln Vanilleeis in einem Pappbecher. Der Eisverkäufer war ein ruhiger, freundlicher Mann um die vierzig, mit einem sonnengebräunten Teint. Sie beschloss, sich nicht weiter mit ihm zu unterhalten, denn es war noch zu früh für Entschlüsse und Schlussfolgerungen, genauso war es zu früh, um nach Erklärungen für diesen Ort zu suchen. Es musste zuerst einmal alles beobachtet werden. Um die Aufregung und den Schock zu überwinden, setzte sie sich auf eine Bank in dieser Parklandschaft und aß das Eis ruhig. Das Eis schmeckte gut nach Vanille, es war nicht zu süß. Laura mochte das Eis lieber nicht zu süß. Von zu viel Zucker wurde ihr sonst schlecht, aber bei diesem Vanilleeis war es nicht der Fall.


Es tönte ein lauter Gong. Sie war da, wo sie noch nie war. Sie fand nicht mehr zurück! Jetzt war es passiert, sie hatte dieses, was sie erhoffte, verloren. Der Weg zurück schien unauffindbar zu sein, sie hatte sich verirrt! Sie versuchte vergeblich den Weg zurück nach Hause zu suchen. Lief hin und her, um zu schauen, wo sie war. Laura suchte an verschiedenen Winkeln des neuen Ortes ihre gewohnte Umgebung, den Weg zurück nach Hause. Ihr Gedanke war panisch, sie geriet wirklich in Angst und war sehr durcheinander, als sie keinen Ausweg aus der schlimmen Lage finden konnte.


Der Weg musste aber weitergehen, es war nicht das Richtige aufzugeben.


Sie sah um sich herum. Die Umgebung war neu. Sie kannte sich hier nicht aus. Sie war auf unbekanntem Terrain. Wo war sie nur hingelangt? Sie bekam noch mehr Angst. Was war dieser Ort für eine Gegend für Laura?


Für den Inhalt dieser Seite ist der jeweilige Inserent verantwortlich! Missbrauch melden



© 2008 - 2026 suchbuch.de - Leseproben online kostenlos!


ExecutionTime: 1 secs