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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Start frei Phönix 1, Saskia V. Burmeister
Saskia V. Burmeister

Start frei Phönix 1



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Nach dem Essen erzählte der Kapitän ihnen von ihrem ersten Auftrag. „Es geht um Todarks“, so der Kapitän, „sie spielen auf unserem Zielplaneten verrückt. Eine Horde von ihnen verwüstete seit ein paar Tagen alles, was ihnen unter die Krallen kam. Wir werden sie betäuben, einfangen, hier rauf beamen, untersuchen, herausfinden, warum sie so aggressiv sind, sie kurieren und sie dann auf einem anderen Planeten auswildern.“ Die drei traten in einen großen runden Kreis inmitten des Raumes. „Com“, befahl der Kapitän, „beame uns zu den Todarks!“ „Roger!“, antwortete Com. Ein heller Lichtstrahl kam aus einer Art Lampenschirm, der an der Decke hing, der Lichtstrahl umhüllte die drei, sie verschwammen in dem gleißenden Licht und weg waren sie. Der Kapitän, John und Mark tauchten in einem zerstörten Dorf wieder auf. Strohhütten waren zerstört und ein ganzes Rudel Todarks streunte herum und suchte nach Essensresten. „Erwachsene Todarks fressen sich nur selten“, wusste Mark, „denn nur starke Todarks werden alt. Schwache sterben schon früh. Wenn sie alt genug sind und nicht mehr  unter dem Schutz ihrer Mütter stehen, die stärker als die Männer sind, dann müssen sie sich durchs Leben kämpfen, wenn sie nicht gefressen werden wollen.“  „Du meinst, es handelt sich hier um sehr starke Todarks?“, erkundigte sich der Kapitän. „Ich bin mir ziemlich sicher, denn  schwache Todarks werden erst gar nicht so groß.“ Einer der Todarks entdeckte nun die drei und kam zähnefletschend auf sie zu. Der Kapitän zielte mit seiner Waffe, feuerte und der Todark lag betäubt am Boden. Nun wandten sich auch die anderen Todarks den dreien zu, insgesamt waren es wohl 10, einer von ihnen war schon besiegt. Nun hatten sie nur noch 9 weitere vor sich. Ein zweiter Todark kam angesprungen, John schloss die Augen, konzentrierte sich und der Todark blieb mitten in der Luft stehen, unfähig sich zu bewegen. John öffnete die Augen, der Todark fiel zu Boden und war ebenfalls betäubt. Der dritte Todark hatte es auf Mark abgesehen, er sprang auf ihn zu. Mark konnte ihm nur ganz knapp durch einen Seitensprung entkommen. Er landete auf dem Boden. Sofort setzte der Todark wieder zum Sprung an, er verletzte Marks rechte Schulter mit seiner Kralle. Mark schrie auf. „Ist was passiert?“, der Kapitän sah sich um. Er hatte eben seinen dritten Todark ausgeschaltet. „Nein“, rief Mark und drückte mit seiner linken Hand auf seine Schulter. „Es ist nichts.“ Der Todark setzte schon wieder zum Sprung an. Doch diesmal war Mark schneller, er richtete seine rechte Hand auf den Todark und nun bekam dieser den Stromschlag seines Lebens.


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