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Fantasy Bücher
Buch Leseprobe Saphirrot 3, Sven Rübhagen
Sven Rübhagen

Saphirrot 3


Die Tränen der weißen Drachen

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PROLOG FEUERBAD In dieser Nacht würde sich das Schicksal Aratras‘ entscheiden! Zu dieser späten Stunde war der Himmel bedeckt mit tiefen, grauen Wolken. In regelmäßigen Abständen zuckten weiße Blitze vom Himmel, die die Nacht für Bruchteile von Sekunden taghell erleuchteten. Tropas saß auf seinem Drachen und hatte sein Schwert Saphirschimmer in der Hand. Mit zusammengekniffenen Augen suchte er die Umgebung ab, während sein Drache ruhig mit den Flügeln schlug und kein noch so leises Geräusch von sich gab. Vor wenigen Minuten hatte es auch noch zu regnen begonnen, was die Sicht ziemlich erschwerte. Schließlich drehte sich Tropas zusammen mit Saphirrot in die entgegengesetzte Richtung und sah sich die Drachen, die hinter ihm Stellung bezogen hatten, genau an. Es war ein mächtiges Drachenheer, das Tropas anführte. Die Mienen der Reiter waren ernst. Trokon sollte sein blaues Wunder erleben! Tropas ließ seinen Blick für jeweils eine Sekunde auf jedem Drachen ruhen, dann hob er sein Schwert in die Höhe und schrie laut in die Nacht hinaus: „Für Aratras!“ In diesem Moment vernahm er ein lautes Brüllen und auf Tropas‘ Gesicht breitete sich so etwas wie Zufriedenheit aus. Er war also endlich gekommen. Als sich der junge Reiter umwandte, erkannte er, dass hinter schweren, schwarzen Wolken kaum wahrnehmbare Schatten auftauchten. Trokon führte die weißen Drachen an! Wütend knirschte der Reiter mit den Zähnen, dann streckte er Saphirschimmer noch einmal in die Höhe und zusammen mit den übrigen Reitern flog Tropas seinem Gegner entgegen. Es dauerte nicht lange, da waren sich Trokon und Tropas genau gegenüber, doch Trokon griff ihn sofort an. Tropas machte mit Saphirrot einen steilen Flug zur Seite, um dem Hieb zu entgehen und sofort brach am Himmel Chaos aus! Aus den Augenwinkeln konnte Tropas erkennen, wie hier und da goldene Funken durch die Finsternis flogen, wo Stahl auf Stahl traf, doch darauf konnte er sich nicht konzentrieren. Trokon hatte es auf ihn abgesehen, denn der Reiter war bereits hinter ihm. „Saphirrot, mach dich bereit!“, rief Tropas aus. „Wir baden ihn mit deinem Feuer!“ Saphirrot flog einen Salto und Tropas spürte, wie sein Drache leicht zu beben begann, als sich sein Rachen mit loderndem Feuer füllte. Plötzlich spürte Tropas einen heftigen Schlag und er wurde fast aus dem Sattel geschleudert. Nur noch mit Mühe krallte er sich an seinen Drachen fest und als er sich nach der Ursache umsah, traf ihn fast der Schlag. Trokons Drache Uradrahn hatte sich Saphirrot von hinten gepackt und mit seinem Klauen umklammert. Saphirrot war kurz davor sein Feuer zu entladen und wieder ging eine heftige Erschütterung durch den Drachen. „Tropas, ruf deine Drachen zurück und ich lasse dich am Leben,“ befahl Trokon mit lauter Stimme, doch Tropas kam nicht dazu, darauf zu antworten. Trokons Drache ließ seinen Schädel mit aller Macht gegen den von Saphirrot krachen und dieser drehte seinen Kopf herum und entlud sein Feuer mit einer unbändigen Kraft. Die pure Wucht des Aufpralls ließ Tropas den Halt verlieren und er stürzte aus dem Sattel und wurde vom Feuer getroffen… Mit brennendem Umhang stürzte der junge Reiter in die Tiefe…


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